Sommersportwoche 2019

Am Montagmorgen haben wir uns um 7:45 Uhr getroffen damit wir pünktlich um 8:00 Uhr abfahren konnten. Nach einer 4 1/2 Stündigen Autofahrt nach Österreich haben wir es rechtzeitig zum Mittagessen geschafft.

Nach dem Essen hatten wir kurz Zeit unsere wunderschönen Zimmer zu beziehen. Danach ging es für uns trotz Regen wandern. Als wir wieder ankamen, haben wir zu Abend gegessen. Da wir die Turnhalle gemietet hatten haben wir noch bis 9:30 Uhr Fußball gespielt. Um 10:00 war Bettruhe und alle mussten schlafen.  
 
 
Am Dienstag mussten wir schon früh aufstehen um unsere Hauptsportarten auszuführen. Während die erste Gruppe des Mountainbikens schon losgefahren ist, haben sich die Zumba Leute und die Triathleten fertig gemacht. Als dann auch die zweite Gruppe der Mountainbiker fertig war, gab es Mittagessen. Am Nachmittag konnte man verschiedene Nebensportarten auswählen. Bis diese anfingen, durfte man sich frei auf dem Gelände des Markushofs beschäftigen. Nach den Nebensportarten wie beispielsweise Floßbau, Schwimmbad, High-V, Sommerrodelbahn,… gab es Abendessen. Am Abend haben wir wieder Fußball gespielt. Diesmal ging jedoch unser Ball kaputt und das Spiel war relativ schnell zu Ende. 
 
 
Am Mittwoch war vormittags das gleiche Programm wie am vorigen Tag. Am Nachmittag hat man wieder eine Nebensportart belegt. Nach dem Abendessen haben wir uns an diesem Abend mit dem supercoolen Niederseilgarten beschäftigt, da unser Ball ja leider kaputt war. Als wir alle in den Betten lagen ging auf einmal der Feuerallarm los und alle mussten raus. Zum Glück war es nur ein Fehlalarm.  
 
 
Donnerstag übten die Zumba-Leute ihren Tanz für das Sommerfest, die Triathleten machten einen Wettkampf und die Mountainbiker fuhren ihre längste Strecke. Wir mussten leider ja schon wieder die Koffer packen. Am Abend gab es dann noch eine supercoole Disco. Und alle waren todmüde. 
 
 
Am Freitag wurden wir mit Musik von Frau Scholder, Frau Kaiser und Frau Zöbelein geweckt. Nach dem Frühstück ging es gleich in den Bus und wir mussten wieder 4 1/2 Stunden zurückfahren. Während der Busfahrt haben wir uns beim Tabu spielen sehr amüsiert. Als wir an der Schule ankamen hat es aus Eimern geschüttet. 
 
 
Die Sommersportwoche war eine wunderschöne Zeit. Es hat jedem Freude bereitet.

von Johanna Gölder