Archiv der Kategorie: Aktuelles

Interessantes vom Schmuttertal-Gymnasium in Diedorf:

Unsere neuen Lehrkräfte am SGD

Herzlich willkommen in unserer Schulgemeinschaft am Schmuttertal-Gymnasium Diedorf

Unsere neuen Lehrkräfte für das Schuljahr 2022/23:

Von links: StR März Dominik, Dipl. Päd. Lübeck Petra, StR Ritter Dominik, StRin Cordes Claudia, OStRin Streicher Irene, OStD Manhardt Günter, StRin Vöst Nadine, StRefin Diel Patricia, StRin Seidel Anna-Maria, StR Luy Thomas, StRin Besold Susanne, StRin Dr. Winter Felicitas, StRefin Lewandowski Laura, StRefin Blümlhuber Maria

Von links:
StR März Dominik, Dipl. Päd. Lübeck Petra, StR Ritter Dominik, StRin Cordes Claudia, OStRin Streicher Irene, OStD Manhardt Günter, StRin Vöst Nadine, StRefin Diel Patricia, StRin Seidel Anna-Maria, StR Luy Thomas, StRin Besold Susanne, StRin Dr. Winter Felicitas, StRefin Lewandowski Laura, StRefin Blümlhuber Maria

 

 

 

Reconnected: unter dem Motto der fünf „S“!

Dank einer starken Schulgemeinschaft des Schmuttertal-Gymnasiums bei viel Sonne und noch mehr Spass hatten wir am 22.07.2022 nach zweijähriger Pause ein gelungenes Sommerfest.

Durch das Lehrerkollegium und die Schülerschaft wurde eine Vielzahl von Aktivitäten angeboten, es gab etliche Musikdarbietungen verschiedener Bands und Sport kam auch nicht zu kurz (u.a. Basketball, Fussball, Klettern). Für das leibliche Wohl wurde aus dem Kreis der Schülerschaft mit Waffeln und alkoholfreien Cocktails gesorgt, die InHoGa grillte und der Elternbeirat hat mit tatkräftiger Unterstützung sehr vieler Eltern (44 Eltern bzw. Klassenelternsprecher und 12 EB-Mitglieder) 

48 Kuchen und 33 Salate angeboten. Der Erlös ging an den Förderverein, so dass alle Kinder des SGDs in der ein oder anderen Weise davon profitieren können.

Es gab Raum und Zeit für viele fröhliche Gespräche zwischen Eltern, Schülern, Lehrern, Kollegen, Ehemaligen. Der ideale Zeitpunkt, sich wieder zu verbinden.

So konnte sich die starke Schulfamilie des SGDs bei Sonne und Spass wieder besser verknüpfen und verbinden. Motto erfüllt: „reconnected“!

Stefanie Katzenberger, Mitglied des Elternbeirats

Elternbeirat 2022

Eine sportliche Woche in Wagrain im Markushof

Nach zwei Jahren Klassenfahrtpause dufte die 7. Jahrgangstufe in die Sommersportwoche nach Wagrain fahren.  Es war für jeden eine sportlich sehr anstrengende und sehr warme Woche.

Am Montag ging es um 8:00 Uhr morgens mit dem Bus los. Nach ca. zwei Stunden machten wir eine kleine Pause und fuhren dann weiter nach Wagrain in den Markushof, unsere Unterkunft für fünf Tage. Dort angekommen gab es Mittagessen. Danach starteten wir zu einer dreieinhalbstündigen Wanderung, um die Landschaft zu erkunden. Abends waren wir alle sehr geschafft.

Am zweiten Tag ging es nach einem ausgiebigen Frühstück los. Wir verteilten uns auf unsere vorher schon ausgesuchten Gruppen zum Üben auf. Die Kletterer übten sich beim Bouldern und den einzelnen Klettertypen. Beim Survival ging es ebenso rund: sie bauten einen Unterschlupf, welcher nur aus natürlichen Materialen bestand. Die Triathleten schossen sich mit den Lasergewehren ein und liefen um den Sportplatz. Die Nachmittage verbrachten wir in anderen Gruppen, um kleine Ausflüge, wie zur Sommerrodelbahn, zum Schwimmbad und zum Floßbau, zu machen. Am Abend gab es Grillbuffet und Lagerfeuer mit Stockbrot.

Am dritten Tag bauten die Survivler eine Trage, um „Kranke“ zu transportieren. Ob diese danach wieder gesund waren oder ob die Liege nicht ganz so stabil war und zusammenkrachte und die Person herunterfiel, ist fragwürdig. Die Triathletinnen und Triathleten übten sich in verschiedenen Schwimmtechniken und machten Lauftraining für den Wettkampf am nächsten Tag. Am Abend durften wir im Gemeinschaftsraum das Fußball EM Spiel der Frauen Deutschland gegen Spanien anschauen. Wir waren alle sehr erfreut über den 2:0 Sieg der deutschen Mannschaft. Es wurde sehr spät und wir mussten leider sofort danach ins Bett (Ob sich alle daran hielten?).

Am Donnerstag hatten die Triathleten einen Wettkampf, wo sie sich in den einzelnen Disziplinen messen konnten. Die Kletterer zeigten nochmal alles Gelernte und machten sogar Pendelklettern (zwei Leute klettern gleichzeitig und sichern sich somit ab). Beim Survival wurde ohne Hilfsmittel Feuer gemacht und dann Marshmallows gegrillt. Am Abend gab es ein Burger Buffet und wir spielten, wie die Abende zuvor Beachvolleyball, hüpften Trampolin, spielten Tennis, Basketball, Fußball und viele andere sportliche Aktivitäten. Eigentlich sollte eine Disco stattfinden, welche aber krankheitsbedingt abgesagt wurde. Das fanden viele nicht ganz so toll. Zur Aufmunterung machten wir Party auf dem Beachvolleyballfeld mit Musik. Das machte allen Spaß.

 

Die Zeit verging ziemlich schnell und so mussten wir uns am Freitag vom Markushof verabschieden. Diedorf erreichten wir mit einem kleinen Zwischenstopp um 12:30 Uhr. Uns fehlte das Handy gar nicht und wir hatten so viel mehr Zeit füreinander.

Es war eine unvergesslich schöne, wunderbare und einzigartige Woche mit vielen, tollen, gut organisierten Aktionen. Vielen Dank an die Organisatoren, die Schulleitung und die Lehrkräfte, die mitfuhren, ohne welche diese Woche nicht so gewesen wäre, wie sie war. Es hat allen sehr viel Spaß gemacht. Vielen Dank an die Lehrerinnen und Lehrer, die uns ertragen haben.

Sabrina Hus (7a)

Schreibwettbewerb des Landkreises 2022

„Daheim“ – Der Schreibwettbewerb des Landkreises 2022

Das Thema des diesjährigen Schreibwettbewerbs des Landkreises Augsburg lautete „Daheim“. Ein Begriff, mit dem viele Ähnliches verbinden, jeder aber doch wieder etwas individuell Anderes. So sind auch die Texte der Schüler*innen, die Einzug in das Buch zum Schreibwettbewerb gefunden haben, sehr vielfältig, kreativ und individuell.

Vier Schüler*innen des SGD haben ihre Texte eingereicht und alle wurden abgedruckt, worüber wir uns natürlich sehr freuen. Emily Nas und Luisa Seefried aus der 6d haben mit ihren Texten „Zuhause ist es doch einfach am schönsten“ und „Meine Familie, das Beste, was es gibt!“ teilgenommen. Darin wird deutlich, wie wichtig ein Zuhause ist, in dem man sich geborgen und sicher fühlt, in dem man sein darf, wie man ist, und sich gewiss sein kann, dass man aufgefangen wird, egal was passiert. Johannes Engel aus der 8a hat eine fiktive Kurzgeschichte mit dem Titel „Daheim“ geschrieben, die auf dramatische Art und Weise zeigt, was es bedeutet, wenn das eigentliche Zuhause zu einem Ort des Leidens wird und man sich daraus befreien muss. Die virtuose Erzählung „Vom Winter // Lichtertanz in Traumgefühle // Von der Wärme“ von Fynn Ziegler aus der Q11 thematisiert die Suche nach der eigenen Identität und das Gefühl des „Daheimlos“-Seins, da man sich in seinem Zuhause nicht daheim fühlt.

Vielen Dank an die Teilnehmer*innen, dass ihr mitgemacht und eure Texte eingeschickt habt. Schreibwettbewerb_LK2022_TexteSGD

Das Buch mit allen aufgenommenen Texten von Schüler*innen aus dem ganzen Landkreis Augsburg könnt ihr in Kürze in unserer Schulbibliothek ausleihen.

Florian Vogler

Sportnachmittag

Sportnachmittag für Ukrainische und Deutsche Kinder/Jugendliche

Seit einigen Wochen ist auch unsere Schulgemeinschaft immer wieder geprägt vom Ukrainekonflikt. Auf den Gängen hört man die fremd klingenden Sprachen der geflüchteten Mitschüler*innen. Denn auch das SGD hat einige Kinder und Jugendliche aufgenommen und eine eigene Klasse für sie gegründet. Dadurch entstand die Situation, dass man neben sich her lebte, sich auf dem Pausenhof begegnete, es aber ansonsten keinerlei Berührung zwischen den unterschiedlichen Nationalitäten gab. Deshalb überlegte sich das AK Ukrainehilfe zusammen mit der SMV, einen Sportnachmittag anzubieten, um einen Überschneidungspunkt zu bieten, neue Kontakte zu knüpfen und gemeinsam Spaß zu haben.

Nach kurzfristiger Planung fand das Projekt dann am Mittwochnachmittag, den 06.07., auf dem Schulhof des SGDs statt. Die SMV sorgte für Verpflegung mit Getränken und Kuchen und der Anlauf war groß. Vor allem jüngere Kinder, deutsch wie ukrainisch, kamen, um gemeinsam Fußball, Volleyball, Tischtennis oder Basketball zu spielen. Nach anfänglichen Berührungsängsten, aufgrund der Sprachkomplikationen, wurde sich dann eifrig mit Händen und Füßen verständigt und die Kommunikation möglich gemacht. Einige brachten auch ihre Eltern mit, die sich untereinander kennenlernten und auch hier neue Bekanntschaften schlossen.

Alles in allem ein erfolgreicher Nachmittag, nachdem die fremden Gesichter auf den Gängen nun weniger fremd sind, man sie mit einem Namen verbinden kann und ihnen zulächelt.

AK Ukrainehilfe und SMV

Jugendwettbewerb Informatik 2022

Herausragende Leistungen beim Jugendwettbewerb Informatik 2022

„Programmiere den Roboter: Der Roboter soll Pakete an den Häusern ausliefern und am Ende zu seinem Zustellfahrzeug fahren.

Solchen und vielen weiteren Programmieraufgaben in je drei Schwierigkeitsstufen stellten sich 86 Schülerinnen und Schüler der neunten und zehnten Jahrgangsstufe des naturwissenschaftlichen Zweiges sowie drei Schülerinnen der 6. Jahrgangsstufe in der Woche vom 21.03.22 bis 03.04.22 (1. Runde) bei der Teilnahme am Jugendwettbewerb Informatik (JWInf).

Die erste und zweite Runde des JWInf bieten den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit verschiedene Konzepte von Programmiersprachen zu entdecken, ohne dabei umfangreiche Programmierkenntnisse vorauszusetzen. Mithilfe der Block-basierten Programmiersprache „Blockly“ (ähnlich zu „Scratch“) können die Jugendlichen verschiedene Programme generieren, indem sie vorgefertigte Code-Blöcke richtig zusammenschieben und dadurch ein lauffähiges Programm erstellen. Dieses können sie direkt testen und dabei überprüfen, ob ihr Roboter die richtigen Abläufe ausführt und die Aufgabe richtig gelöst ist. Abhängig von der Jahrgangsstufe variiert der Schwierigkeitsgrad der Aufgaben.

In der ersten Runde haben Katharina Dacic (6b) und Julian Gerner (10c) eine herausragende Leistung erbracht und werden mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Einen sehr guten zweiten Platz haben Christina Endreß (6d), Julian Storm und Daniel Kovba (beide 9a) mit ihrer Leistung erzielt. Alle erhalten eine Urkunde und einen Sachpreis.

Zu diesen Erfolgen gratulieren wir den Schülerinnen und Schüler herzlich!

Neugierige finden unter folgendem Link Trainingsaufgaben zum Ausprobieren und Üben, als auch weitere Herausforderungen:

https://jwinf.de/

Ich freue mich auf eine ebenso erfolgreiche Teilnahme im kommenden Schuljahr!

Claudia Spellecchia Peterseim

Jahresbericht Elternbeirat 2021/2022

Ein weiteres von der Corona-Pandemie bestimmtes Schuljahr liegt hinter uns, was natürlich auch die Arbeit des Elternbeirats beeinflusst hat.

Wir zwölf Elternbeirät*innen als ein mitwirkender Teil der großen Schulfamilie sind zufrieden und glücklich, dass wir einen kleinen Beitrag zu einem wieder etwas lebendigeren Schulalltag leisten konnten.

Zunächst startete das Schuljahr 2021 im September mit einem Wechsel unserer Vorsitzenden. Anstelle von Nadine Ludwig übernahm Jessica Schütz den Vorsitz, Thomas Pfalzgraf wurde als Ersatz für Elke Herch zu ihrem Stellvertreter gewählt. An dieser Stelle bedanken wir uns herzlich bei Nadine und Elke, die über Jahre den Elternbeirat bereichert, geprägt und unterstützt haben!

Der Elternbeirat versteht sich als Bindeglied zwischen der Elternschaft und der Lehrerschaft bzw. Schulleitung. Darum haben wir in diesem Jahr den engen Draht über die Klassenelternsprecher*innen (KES) in die jeweiligen Klassen weiter intensiviert, indem wir gezielte Abfragen zu den aus unserer Sicht wichtigen Themen in Vorbereitung auf unsere regelmäßigen Sitzungen gestartet haben. Der rege Austausch mit den KES brachte viele Ideen und konstruktive Vorschläge, die dann von uns mit der Schulleitung diskutiert wurden. Wir haben uns auch sehr gefreut, dass sich viele Eltern über diesen Weg bereit erklärt haben, bei drohendem Unterrichtsausfall aufgrund hohen Krankenstandes der Lehrerschaft als „Teamlehrer*innen“ zu unterstützen.

Einige Schulprojekte, bei denen der Elternbeirat unterstützt hat, kamen aufgrund Corona leider noch nicht oder nur „ abgespeckt“ zu Stande. So musste bedauerlicherweise die von Frau Mehltretter gemeinsam mit dem Oberstufenkoordinator Herrn Hartmann geplante Berufsorientierungsinformationsveranstaltung für Januar abgesagt werden. Alle für dieses Projekt erforderlichen Experten, die ihr Berufsfeld näher vorstellen wollten, waren auch dank unserer Elternbeirätinnen Dagmar Witty und Stefanie Katzenberger gefunden. Hoffentlich kann im nächsten Schuljahr diese wertvolle Veranstaltung für die Q 11 und Q 12 stattfinden.

Auch die sonst von allen geschätzte Weihnachtsfeier konnte nicht wie gewohnt durchgeführt werden. Unsere Elternbeirätinnen Frauke Krebs und Patricia Schweigert, die für unseren Arbeitskreis „Feste“ federführend sind, haben aber tatkräftig unterstützt, eine coronakonforme Weihnachtsfeieraktion zu organisieren und durchzuführen. Auf dem Schulhof duftete es dann nach frischem Popcorn, hergestellt und verpackt durch viele engagierte Elternbeiratsmitglieder und an alle Schüler*innen verteilt durch die fleißigen Helfer der SMV. Zudem bekamen wir die Gelegenheit, der Schüler- und Lehrerschaft per Videobotschaft unserer Vorsitzenden unsere Weihnachtsgrüße zukommen zu lassen.

Unser Arbeitskreis „Website“ wurde glücklicherweise nicht von Covid 19 gebremst, so dass wir immer wieder neue Beiträge auf der Homepage des SGD veröffentlicht haben.

Gebremst wurden aber die Autos! Dank des ausdauernden Einsatzes unseres Elternbeiratsmitglieds Markus Endreß, hervorragend unterstützt durch die SMV und die Schulleitung, gibt es jetzt die

„Fahrradstraße“ direkt vor dem SGD. Durch den beruhigten Verkehr können nun unsere Schüler*innen auf einem Teilstück des Weges sicherer zur Schule kommen.

Auch bei vielen weiteren Aktionen wurde der Elternbeirat von der Lehrerschaft bzw. der Schulleitung einbezogen, wie z.B. bei der Weiterentwicklung der „Lernentwicklungsgespräche“, die mit den Schüler*innen der Unter- und Mittelstufe regelmäßig durchgeführt werden oder bei der „Schulhausführung“, die Eltern und Kindern der zukünftigen 5. Klassen im März angeboten wurde. Auch für die Weiterentwicklung des Mensa-Angebotes gibt es inzwischen einen Arbeitskreis, in dem der Elternbeirat vertreten ist. Zusätzlich sind wir am in diesem Jahr gestarteten Schulentwicklungsprozess beteiligt.

Der Redaktionsschluss für diesen Beitrag lässt uns, verbunden mit unseren Erfahrungen aus den letzten zwei Jahren Pandemie, noch etwas unsicher, aber hoffnungsvoll auf die für den Sommer geplanten Veranstaltungen blicken, vor allem auf unser Vor-Ort-Treffen mit den KES im Juli und unser gemeinsames Sommerfest, das hoffentlich wieder ein buntes, reales Zusammenkommen und Feiern mit den Schüler*innen, der Schulleitung, der Lehrerschaft und den Eltern sein kann.

An dieser Stelle gratulieren wir unseren Abiturient*innen des vergangenen Schuljahres und hoffen, dass viele von ihnen den Kontakt zum SGD auch zukünftig halten und sich in der Alumni-Datenbank (ein weiteres erfolgreiches Projekt des Elternbeirates 😊) registrieren werden.

Unser Elternbeirat ist eine aktive und dynamische Gruppe, in die sich jeder nach seinen Stärken und Fähigkeiten eingebracht hat. Nachdem uns bedauerlicherweise einige der Beirät*innen Ende des Schuljahres verlassen werden, da deren Kinder dieses oder nächste Jahr das Abi machen, bleibt uns hier der Appell an alle Eltern, sich für die Wahl im kommenden September aufstellen zu lassen. Wir freuen uns auf viele interessante, unterschiedliche Menschen und die gemeinsame Zusammenarbeit.

Damit möchten wir diesem turbulenten und nicht immer einfachen Schuljahr „ Adieu“ und nicht „Auf Wiedersehen“ sagen, sind aber gleichzeitig dankbar dafür, dass unsere Kinder in einem so friedlichen, fröhlichen und gesunden Lernumfeld aufwachsen und lernen dürfen.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im September mit hoffentlich vielen neuen Gesichtern, die uns und unsere Arbeit unterstützen möchten.

Jessica Schütz für den Elternbeirat des Schuljahres 2021/2022

Diakonischer Aktionstag

Diakonischer Aktionstag des Schmuttertal-Gymnasium Diedorf mit anspruchsvollen Herausforderungen für Siebtklässlerinnen und Siebtklässler

Die Anforderungen, die sich die Schüler und Schülerinnen aus dem 7. Jahrgang Evangelische Religion am Schmuttertal-Gymnasium Diedorf bei ihrem diakonischen Aktionstag am 30.06.2022 mit dem Diakonischen Werk Augsburg selbst erarbeiteten, waren durchaus anspruchsvoll. Sie lauteten: Wir kochen ein 3-Gänge-Menü mit Strafentlassenen, wir fördern 5. und 7. Klassen einer Mittelschule, die nur geringe Deutschkenntnisse haben, wir werden mit Kindergartenkindern einer schulvorbereitenden Einrichtung kreativ. Aber auch diese Ziele steckten sich Schülergruppen und bereiteten sich in mehreren Unterrichtsstunden darauf vor: Wir lernen durch Interaktion Bewohnerinnen und Bewohner einer Senioreneinrichtung kennen. Und auch das: Wir machen gemeinsam Sport mit Besucherinnen und Besuchern einer Tagesstätte für Menschen mit einer psychischen Erkrankung.

Die Schüler und Schülerinnen aus dem Religionsunterricht haben bei ihren Begegnungen eine andere Seite Augsburgs kennengelernt und haben zum Lernen ihre „Oase“ Schmuttertal-Gymnasium verlas-sen. Sie sind Kindern und Erwachsenen begegnet, die viele Fähigkeiten haben, die aber auch vor gro-ßen Herausforderungen stehen. Sie haben Mut, Herz und Nächstenliebe gezeigt und sind für ihre Offenheit belohnt worden. Sie haben durch Begegnungen und die Unterstützung der Sozialarbeiterinnen Nicole Hegner, Ines Güther und den Fachkräften an den diakonischen Lernorten etwas gelernt, was so allein im Klassenzimmer nicht möglich gewesen wäre.

 

 

Dr. Martin Dorner

Literaturprojekt mit Studierenden der Uni Augsburg

Odysseus,  Herkules und die anderen großen Stars der griechischen Heldensagen kennt jeder – doch wie sieht es aus mit dem „Stoinerna Ma“ oder den „Sieben Kindeln“?

Augsburger Stadtsagen stehen „großer“ Literatur in nichts nach – um verschiedene Schauplätze in der historischen Altstadt ranken sich dramatische Geschichten aus vergangenen Zeiten.

Studierende am Lehrstuhl für deutsche Sprache und Literatur des Mittelalters der Universität Augsburg luden deshalb die Klassen 6a und 6d zu einem Sagenforscher- Vormittag ein.

Nach einer kurzen Ausbildung als „Sagenforscher“ im Fürstenzimmer des Augsburger Rathauses machten sich die Schülerinnen und Schüler in kleinen Interview-Teams in der Augsburger Innenstadt auf den Weg, um Passanten ihr Wissen über Augsburger Stadtsagen zu entlocken.

Im Anschluss ging es auf Tour durch die Altstadt, wo an verschiedenen Stationen Studierende warteten und in szenischen Darbietungen die „sieben Kindlen“, den „stoinerna Ma“ sowie Martin Luther und den heiligen Simpert zum Leben erweckten.

Ein gelungener und abwechslungsreicher Vormittag, für den wir uns ganz herzlich beim Team des Lehrstuhls rund um Dr. Klaus Vogelgsang bedanken!

Ursula Köstler