Die „Schmutterlinge“

Als „Biodiversität“ bezeichnet die UN die Variabilität unter lebenden Organismen jeglicher Herkunft sowohl an Land als auch im Wasser. Bei großer Artenvielfalt denkt man dabei zuerst an tropische Länder oder den Urwald. Dass man dafür aber gar nicht so weit reisen muss, wurde den Schülerinnen und Schülern der Klasse 5d bewusst, als sie das Umweltzentrum Schmuttertal besuchten.

Dies wurde den Schülerinnen und Schülern der Klasse 5d auch bewusst, als sie dort ankamen:
Bei einer kurzen Führung über das Gelände der alten Mühle und der Vorstellung der in Kürze entstehenden Forscherinseln erklärte uns Frau Röder, dass hier auch heute noch Falken und Fledermäuse beheimatet sind.

Anschließend wurde uns die Vielfalt unserer Heimat bei einer Wanderung durchs Schmuttertal von Herrn Pape präsentiert. Dabei erhielten wir wertvolle Infos, unter anderem über unser „Wappentier“, den Wiesenknopfameisenbläuling, den Biber, oder aber auch über landwirtschaftliche Aspekte der Region.

Während der Wanderung hatten wir auch die Möglichkeit, am Arboretum nach unseren Bäumen zu schauen, für die wir eine Woche vorher eine Patenschaft übernommen haben. Auf unserer Wanderung beobachten wir neben Silberreihern, Störchen und Mäusebussards auch Feldhasen – ein wunderbarer Beweis der vielfältigen Fauna.

Um die Exkursion abzurunden, durften wir unsere Eindrücke und unser Gelerntes mittels der World-Café-Methode auf Plakaten festhalten und somit einen Beitrag zur Weiterentwicklung des Umweltzentrums leisten.

Trotz des kalten Novemberwetters konnten wir viel Wissenswertes lernen und bedanken uns hiermit nochmal herzlich beim Umweltzentrum Schmuttertal!

Die Klasse 5d mit Frau Stube und Frau Thielicke