P-Seminar „Arboretum“ mit Sechstklässlern auf Tour

Das  „Arboretum“, das ist ein Waldstück in der Nähe von Biburg, das bei dem starken Unwetter von 2013 zerstört worden ist. Das Praxis-Seminar „Arboretum 2.0“ versucht in Zusammenarbeit mit der ZuKiNa-Stiftung dort exotische Bäume anzupflanzen und deren Verhalten zu beobachten. Ziel  ist es, das Waldstück wieder aufzuforsten und für die Allgemeinheit begehbar zu machen. Tatkräftige Unterstützung leisteten dabei Schüler der Unterstufe im Rahmen eines Unterrichtsganges.

Die Sechstklässlerin  Katharina Ebert berichtet:

„Im Juli durften wir, die 6. Klassen in der Nähe von Biburg eine Bioexkursion mit der Q11 unternehmen. Dabei wurden wir in der dritten und vierten Stunde in vierer Gruppen aufgeteilt. In diesen Gruppen sollten wir ca. 40 Bäume freischneiden, d.h. die Bäume rundum von Unkraut, Brombeeren, anderen Bäumen oder Gras befreien. Gleichzeitig wurden die Wege zwischen den Bäumen breiter gemacht, sodass man gut durchlaufen kann. Danach füllten wir für jeden Baum einen Datenerfassungsbogen aus. Auf diesem musste man z.B. angeben, wie hoch der Baum ist, ob er Früchte oder Blüten hat und ob er gesund ist. Zum Schluss wurde der Baum bewässert.
Die Q11 hat die Aufgaben verteilt und hat mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Es war ein sehr schöner Ausflug mit dem guten Gefühl etwas für die Natur zu tun!“

Samuel Fährmann, P-Seminar Arboretum 2.0