Sommersportwoche 2018

Wie jedes Jahr im Juli haben wir auch heuer wieder eine erlebnisreiche, schöne aber auch anstrengende Sommersportwoche zusammen verbracht. Vormittags hatten unsere Schüler die Möglichkeit, sich in den von ihnen gewählten Schwerpunktarten zu betätigen. Diese waren dieses Mal Basketball, Klettern, Mountainbiken, Survival, Triathlon und Zumba.

Für das Nachmittagsprogramm standen einige Nebensportarten zur Wahl, um ein möglichst breit gefächertes Sportangebot ausprobieren zu können (High V, Himmelsleiter, Floßbau, Sommerrodelbahn, Bogenschießen, Beachvolleyball, Schwimmbad, Wandern auf dem Grafenberg).

Außerdem starteten wir unsere Woche mit einer gemeinsamen, dreieinhalbstündigen Wanderung zur Edelweißalm, von der man mit einem wunderschönen Ausblick hatte und einige sich mit einem Eis belohnten.

Und hier noch ein paar Schülereindrücke:

Survival

Durch Spiele sind wir immer am Anfang des Survivalkurses motiviert worden, den Wald auf eine andere Weise kennen zu lernen.

Wir versuchten, Feuer ohne Feuerzeug und sauberes Wasser herzustellen, einen Unterschlupf zu bauen, uns anzuschleichen und Vieles mehr.

Es war geplant, Marshmallows am Lagerfeuer zu grillen. Leider scheiterten wir aber beim Entfachen des Feuers mit Feuerstahl und Lupe.

Es hat uns aber trotzdem viel Spaß gemacht und wenn wir könnten, würden wir den Kurs gerne ein zweites Mal belegen (-:

Annika Streng, Magdalene Kretschmar und  Larissa Dittmann berichteten

Mountainbike

Für uns alle, die Mountainbiken als Hauptsportart der Sommersportwoche gewählt hatten, begann die Woche am Dienstagmorgen. Nachdem wir in zwei Gruppen aufgeteilt worden sind, startete die erste Tour mit einer kurzen Einführung zum Thema Mountainbiken, in der uns Grundlagen wie die Grundstellung und der Fahrradcheck, den man vor jeder Tour machen sollte, beigebracht wurden. Anschließend ging es etwa eine halbe Stunde bergauf und anschließend kamen wir an der Edelweiß-Alm an, wo man mit einer tollen Aussicht belohnt wurde. Nach einer kurzen Pause ging es dann wieder bergab, und nachdem jeder Schüler Erfahrung in einem Pump-Track gesammelt hatte, ging es wieder zurück zum Markushof. Am Abend wurden wir dann in zwei Gruppen aufgeteilt, in der unterschiedlich schwierige Touren geplant wurden. Am zweiten Tag begann die erste Tour für die Fortgeschrittenen wie am vorigen Tag, allerdings war die Abfahrt deutlich länger und schwieriger, da sie über Schotter ging. Trotzdem sind alle heil am Fuß des Berges angekommen, wovon es relativ eben zurück zum Markushof ging. Die Gruppe zwei fuhr eine etwas abgeminderte Tour. Am Donnerstag, den Tag der letzten Tour, ging es zur schwersten der drei Touren welche eine einstündige Auffahrt enthielt, die wir am ersten Tag mit der ganzen Gruppe vom Markushof gewandert sind. Als wir an unserem Ziel angekommen sind, der Mittelstation der Seilbahn Flying Mozart, hatten wir von dort aus eine unglaubliche Aussicht über das Tal und konnten diese bei einer kurzen Pause genießen. Kurz darauf ging es auch wieder zurück zu unserem Quartier, an dem wir noch einige nützliche Techniken wie Hindernisse Überspringen, Absteigen im steilem Gelände oder Stehversuche ohne Bodenkontakt lernten. Auch wenn die Auffahrten sehr anstrengend sind, kann ich Mountainbiken als Hauptsportart der Sommersportwoche nur empfehlen, da es ein unglaubliches Gefühl ist, auf einem Berg zu stehen und zu sehen, was man geschafft hat. Außerdem waren die Touren so geplant, dass jeder seine Erfolgserlebnisse gehabt und mit Spaß etwas gelernt hat. Vielen Dank an Herr Dorn und Frau Zöbelein die die Touren mit uns gefahren sind und diese auch geplant haben.

Fabian Strehle berichtete

Triathlon

Die Hauptsportart Triathlon fand am Markushof statt. Der Kurs bestand aus drei Einheiten:

Schwimmen, Fahrrad fahren und Schießen.

Am ersten Tag (Dienstag) gingen wir mit Herrn Zöbelein und unserem Guide ins Schwimmbad; dort bekamen wir Tipps für das Kraulen und Brustschwimmen. Anschließend gingen wir zum Fahrradfahren, wo uns erklärt wurde, wie man richtig schaltet und bremst. Außerdem durften wir einen kleinen Parcours ausprobieren. Am darauf folgenden Tag bekamen wir Unterricht im Schießen mit Lasergewehren. Danach teilten wir uns in Teams auf und bestritten zusammen einen kleinen Wettkampf. Die Studentin Frau Kamp unterstützte uns tatkräftig. Am Donnerstag schließlich ging es richtig rund: In einem Wettkampf durften wir zeigen, was wir die letzten Tage gelernt hatten. Wir mussten im Schwimmbad 6 Bahnen schwimmen, anschließend einen Fahrradparcours bestreiten und mit den Lasergewehren 10 mal schießen. Der Triathlonkurs hat uns sehr viel Spaß gemacht.

Klara und Katharina berichteten