„Augenspiele“ in Aichach

Ein Schülerbericht von Tim Baier aus der Klasse 7d:

Am 20.12.2017 fuhren wir, die Klasse 7d, mit unseren Lehrern Frau Drotleff und Herrn Hinterleitner mit dem Zug nach Aichach, wo wir nach einem kurzem Spaziergang durch die schön weihnachtliche Altstadt Aichachs zum Stadtmuseum gelangten. Vor dem Gebäude begrüßten uns gleich zwei nette Damen mit einer optischen Täuschung, die uns sehr begeisterte.

Im Museum wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt. Die eine durfte in den ersten Stock und dort verschiedene Experimente zu optischen Täuschungen ausprobieren. Währenddessen war die zweite Gruppe im Erdgeschoss, um die eigentliche Ausstellung zu begutachten. Dort sah man verschiedene Bilder, auf denen z. B. ein Elefant plötzlich acht Beine hatte oder verschiedene Bauwerke unrealistisch waren, wobei wir oft nicht mehr durchblickten. Im zweiten Raum konnte man auf Bildern sich bewegende Kreise, flackernde Bilder, verkleinerte oder vergrößerte Strukturen oder gleich groß erscheinende Linien, die aber nicht gleich groß sind, sehen. Außerdem entdeckten wir verschiedene Spiele und Bücher, die sich bewegten oder dreidimensional waren. Die beiden Damen, die die Führung für uns als Schulklasse kostenlos machten, erklärten die Gründe für die Täuschungen sehr interessant und anschaulich. Der eigentliche Höhepunkt aber war eine Kammer, die eine bestimmte Form hatte, sodass eine Person in einer Ecke viel, viel kleiner war, als eine weitere Person in einer anderen Ecke. Wir schossen viele Fotos und drehten Filme. Danach wechselten die Gruppen die Räume. Nach einer Brotzeit im Museum fuhren wir mit vielen optischen Täuschungen im Kopf zurück zur Schule.

Anmerkung der Lehrkraft:

Die Klasse 7c machte am 18.12. unter Begleitung der Lehrkräfte Herr Köhne und Frau Drotleff ebenfalls eine Exkursion in die Ausstellung „Augenspiele“, weswegen auf den Fotos ebenfalls Schüler der 7c zu sehen sind.