Soll es sein oder lieber nicht?

Zwei Neuntklässlerinnen berichten über den am vergangenen Dienstag, den 16. Januar stattgefundenen Rhetorikwettbewerb „Jugend debattiert“ an unserer Schule:

Es war wieder soweit. Insgesamt zwölf Schüler kämpften sich beim Schulentscheid des Rhetorikwettbewerbs „Jugend debattiert“ durch zwei Qualifikationsrunden. Schon mehrfach wurde dieser Wettstreit an unserer Schule veranstaltet. Innerhalb der Streitgespräche ging es um folgende Themen: „Soll im Sportunterricht auf Notengebung verzichtet werden?“ und „Soll Fast Food in der Schule verboten werden?“ Die jeweils 24-minütigen Debatten des Vorentscheids wurden durch je drei Schüler-Juroren ausgebildeten Schülern der neunten Jahrgangsstufe und einer Projekt-Lehrkraft bewertet. Die vier Kandidaten, die sich durch die ersten zwei Qualifikationsrunden bis hin zum Finale durchsetzen konnten, waren Elisha McPherson (9b), Inga Bhatt (9c), Johanna Voit (9d) und Rebecca Gottfried (9c).

Die Debattenfrage der Finalrunde des Schulentscheids von „Jugend debattiert“ 2018 am SDG lautete „Sollen Klassenarbeiten anonymisiert geschrieben werden?“.

Dabei versuchte die Pro-Seite – vertreten durch Elisha McPherson und Johanna Voit – die Contra-Seite – vertreten durch Rebecca Gottfried und Inga Bhatt – mit schlagkräftigen Argumenten zu überzeugen.

Die zwei besten Debattanten unserer Schule, Rebecca Gottfried und Elisha McPherson, werden sich am 20. Februar 2018 mit anderen Schulen in Augsburg und Umland messen. Zusätzlich dürfen diese beiden Schüler an einer Rhetorik-Schulung für Schulsieger teilnehmen, um sich somit auf den Regionalentscheid in Augsburg optimal vorbereiten zu können. Zudem bekam jeder der vier Finalisten einen Buchpreis, der von der Buchecke Diedorf gestiftet wurde, überreicht. Recht herzlichen Dank dafür!

Wir können also gespannt sein, wie weit Rebecca und Elisha noch kommen werden.

Anna-Lena Sapper und Michelle Dos Santos Moreira, Klasse 9d