
Zum ersten Mal konnten wir dieses Schuljahr das Schmuttertal – Gymnasium Diedorf bei der Stadtmeisterschaft im Mountainbiken vertreten.
Die Schülerinnen und Schüler mussten im Hauserwald bei Hainhofen eine bestimmte Strecke absolvieren, deren Distanz sich je nach Alter ergab. Der Untergrund wechselte zwischen Teer-, Feld- und Waldweg, sodass trotz der heißen Temperaturen ein sehr schöner und angenehmer Wettkampf ausgetragen werden konnte.
Damit die Strecke nicht zu befahren und damit unfallträchtig ist, gab es mehrere Startgruppen – je nach Geschlecht und Jahrgang. Besonders erfreulich neben der Tatsache, dass es keine Verletzungen gab, waren die Endergebnisse der SGDler!
Wir gratulieren ganz herzlich zu folgenden Resultaten (jeweils in ihrer Altersklasse):
- Luisa Daubermann, 8d, 1. Platz
- Lukas Albrecht, 5b, 1. Platz
- Josephine Schweinberger, 9a, 2. Platz
- Joshua Zick, 10b, 3. Platz
- Thomas Burkhart, 9b, 4. Platz
- Moritz Aschenbrenner, 9a, 5. Platz
- Etienne Blenke, 9b, 6. Platz
- Ben Goff, 10b, 10. Platz
Wir haben uns gefreut, dass sich unsere Schülerinnen und Schüler zum ersten Mal dieser Herausforderung gestellt haben und freuen uns, wenn wir weitere Interessierte im nächsten Jahr begrüßen dürfen.
Katharina Zöbelein und Christopher Hamperl















Beim feierlichen Festakt zum 50-jährigen Bestehen des sozialwissenschaftlichen Gymnasiums in Bayern war natürlich auch das SGD mit dabei! Unsere Schülersprecher Alexander Kniesel und Clarissa Kutter, die selbst den sozialwissenschaftlichen Zweig am SGD besuchen, sowie Frau Fink präsentierten dort mit Plakaten zu unterschiedlichen (Spenden-)projekten und Expertenvorträgen im Rahmen des Sozialkundeunterrichts, aber auch zum Engagement von Tutoren und Schulsanitätern etc., wie lebendig dieser Zweig und das damit verbundene Sozialpraktikum das alltägliche Schulleben am SGD mitprägen.
Heuer konnten wir aus organisatorischen Gründen keine Bundesjugendspiele durchführen, daher setzten wir kurzerhand am vorletzten Schultag einen Sporttag für alle Schüler an. Jede Klasse musste eine Fußballmannschaft stellen, außerdem eine Völkerballmannschaft (Klassen 5 und 6) bzw. ein Volleyballteam (Klassen 7 und 8). Auf der Sportanlage des TSV Diedorf, die dieser uns dankenswerterweise zur Verfügung gestellt hatte, kämpften die Schülerinnen und Schüler dann in vier verschiedenen Turnieren (beim Fußball gab es zwei Altersklassen) um den jeweiligen Turniersieg. Das Wetter spielte ebenfalls mit, so dass wir nach vier Unterrichtsstunden der 6b zum Sieg beim Fußball- und Völkerballturnier der Jüngeren gratulieren konnten, während den Sieg bei den Älteren die 8c (Fußball) bzw. 8a (Volleyball) davontrug. Natürlich stand zum Abschluss ein Lehrer-Schüler-Fußballspiel an, bei dem die Lehrer wieder den Schülern der 7. Klassen den Vortritt ließen, zur Freude aller Schüler! Eine Wiederholung im nächsten Schuljahr ist durchaus denkbar, auch wenn dann 120 zusätzliche Schüler aktiv sein werden. Schau’n mer mal!

























































































Pfeiffer aus der Klasse 7b berichtet über die Aktivitäten während der Sommersportwoche der siebten Klasse aus dem Jugendsporthotel Aicher in Wagrain:











































































Dem Themenbereich Architektur durften sich drei sechste Klassen des Schmuttertal-Gymnasiums Diedorf in den Kunststunden im Rahmen eines bayernweiten Wettbewerbes „Architektur auf dem Bierfilzl“, stellen. Der Auslober, die LAG (Landesarbeitsgemeinschaft) Architektur und Schule stellte dafür folgende Rahmenbedingungen: Jeder Schüler musste sich einen realen Baugrund in seiner Umgebung suchen, der im Modell von ihnen bebaut wurde. Maximale Größe waren 9 x 9 Meter, das sind die umgesetzten Masse eines Bierfilzls im Maßstab 1 : 100, das die Modellgrundplatte bildete. Die Schüler arbeiteten an dieser Aufgabe zwischen Ostern und Pfingsten. In diesen Wochen lernten die Schüler viel über Architektur und verstanden dabei, dass Architektur nicht nur vier Wände und ein Dach bedeutet, sondern dass gebauter Raum viele weitere Funktionen übernimmt. Das konnte man bei den fertigen Modellen und den Ideen erkennen. Beim Modellbau war das Material vorgegeben. Vornehmlich durfte Pappe und Papier in verschiedenen Stärken verwendet werden. Herr Hinterleitner, die betreuende Lehrkraft, erweiterte das Materialkontingent auf alles was von Haus aus weiß ist. In einem weiteren Schritt musste das Modell in der realen Umgebung, dem ausgewählten Bauplatz, fotografiert werden, so dass es möglichst echt aussieht – ohne Photoshop – eine analoge Bildmontage also. Am Ende des Projektes wählte jede Klasse fünf Arbeiten aus, die der Jury vorgelegt wurden. Hierbei zeigten die Schüler ein gutes Gespür.
Unter diesen Preisträgen befinden sich gleich zwei Diedorfer Schüler: