
Zum zehnten Mal bereits in diesem Jahr wurde durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie der Bayerische Energiepreis verliehen. Mit einer solchen Auszeichnung sollen herausragende Leistungen in den Bereichen Energieeffizienz, erneuerbare Energien und neue Energietechnologien ausgezeichnet werden.
Das Schmuttertal-Gymnasium Diedorf hat sich für das Jahr 2016 in der Kategorie „Gebäude als Energiesystem/Gebäudekonzept“ beworben und tatsächlich unzählige Konkurrenten hinter sich gelassen. Die unabhängigen Fachjury, bestehend aus sieben Professoren aus dem Energiebereich, konnte das SGD für sich gewinnen:
Über einen Plusenergiestandard verfügend und in Holzbauweise errichtet, erzeugt das Gymnasium in Diedorf als erstes und bisher einziges deutsches Gymnasium unter anderem mit 1650 auf Satteldächern integrierten Photovoltaikmodulen mehr Energie als sein Betrieb benötigt. Daher ist es besonders nachhaltig, so die Jury. Des Weiteren ist es ein Forschungsprojekt der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, die das Diedorfer Leuchtturmprojekt untersucht, um es auch für andere Schulen nutzbar zu machen.
Weiterführende Informationen über den Bayerischen Energiepreis können unter folgender Adresse abgerufen werden:
DAS LEBEN IST EIN PONYHOF – zumindest für fünf Tage. Was die 58 Schüler und deren begleitenden Lehrkräfte auf Frauenholz erwartete, kam allerdings eher einem Tier- und Kinder-paradies nahe: Pferde, Esel, Ziegen, Hunde, Katzen – um nur einige der vielen Tierarten auf Frauenholz zu nennen – wurden von den 116 Schülerhänden liebevoll umsorgt.























































Vom 21.9. bis 23.9.2016 verbrachten alle fünften Klassen die traditionellen Kennenlerntage zusammen mit ihren Klassenleitern und Begleitlehrkräften im Bruder-Klaus-Heim in Violau.

















































Unser Gymnasium unterstützt ein Projekt von humedica – einer internationalen Nichtregierungsorganisation, die seit ihrer Gründung im Jahr 1979 in über 90 Ländern unserer Erde humanitäre Hilfe leistete – in Togo, um dort noch mehr Einwohnern den Tagesbedarf pro Kopf von 1,50 € decken zu können.

























































Die Schüler der Klasse 8a am SGD besuchten im Rahmen des Themas „Industrialisierung und Soziale Frage im 19. Jahrhundert“ im Geschichtsunterricht das Staatliche Textil- und Industriemuseum (TIM) in Augsburg und erhielten dort einen Einblick in die Arbeits- und Produktionsbedingungen sowie die Lebensumstände von Fabrikarbeitern dieser Zeit. Darüber hinaus gab es viel Interessantes über Textilien im Allgemeinen zu erfahren: Von der Entwicklung der Webmaschinen über das Bedrucken von Stoffen bis hin zu den modischen Gepflogenheiten unterschiedlicher Epochen, sodass für jeden etwas dabei war.