Schülerbericht über die Exkursion nach Oberschönenfeld:
Am Montag, den 30.1.2017 unternahmen wir, die katholische Religionsgruppe der Klassen 6a und 6b mit unserer Religionslehrerin Frau Reichert-Hafner, eine Exkursion zu Schwester Maria ins Kloster Oberschönenfeld.
Dieses wird zurzeit, wie die Schwester uns erzählte, von 18 Nonnen bewohnt. Insgesamt können dort über 60 Nonnen beherbergt werden (die Zellen waren früher mit 2 – 3 Schwestern belegt – heute hat jede ein eigenes Zimmer).
Als wir dort ankamen, erwartete uns Schwester Maria schon und führte uns in einen großen Raum, in dem sie bereits Tee für uns vorbereitet hatte. Wir stellten unseren selbstgebackenen Kuchen dazu. Nachdem die erste Runde Kuchen ausgeteilt war, begannen wir unsere Fragen zu stellen.
Schwester Maria beantworte alle Fragen offen und spontan, so dass wir viel dazulernten, wie zum Beispiel,
- dass die Nonnen einen neuen, eigenen Namen wählen dürfen, oder den eigenen Namen behalten dürfen.
- dass man nach einer Probezeit von fünf Jahren erst die ewigen Gelübde abgelegt und dann Nonne mit allen Rechten und Pflichten ist.
- dass die Totenglocke geläutet wird, wenn eine Nonne kurz vor dem Tod steht und dass sie dann bis zu ihrem Tod besonders begleitet wird.
- dass jede Nonne eine Aufgabe im Kloster übernimmt.
- dass die Äbtissin alle anderen leitet und begleitet.
- und dass das Kloster 800 Jahre dort steht, wo es jetzt ist. Der eigentliche Gründnungsort war der Weiherhof , der etwas 3 km von Oberschönenfeld entfernt liegt – dort waren kleinere Gebäude. Zuerst befand sich dort eine kleine Beginengemeinschaft, die sich dann später dem Zisterzienserorden unterstellte.
- dass die Glocken von Hand geläutet werden.
Die Kirche ist wie alle Zisterzienserkirchen der Mutter Gottes geweiht. Gefeiert wird dieser Tag am 15. August. Die Ordensväter und Gründer der Nonnen in Oberschönenfeld heißen Hl. Robert, Alberich und Stephan; wobei der Hl. Bernhard von Clairvaux einer der bekanntesten und berühmtesten Äbte des Ordens ist.
Es hat uns insgesamt sehr gut gefallen und wir freuen uns aufs nächste Mal!
Nicola Saar und Fiona Ziegler
„Die Aufgabe des Künstlers besteht darin, das darzustellen, was sich zwischen dem Objekt und dem Künstler befindet, nämlich die Schönheit der Atmosphäre.“ – Dies behauptete Claude Monet im ausgehenden 19. Jahrhundert.
Die Schüler der Jahrgangsstufe 11 konnten im Rahmen einer Kunst- Exkursion in die Neue Pinakothek in München vor den Originalen vieler großer Impressionisten nachempfinden, was dieses Zitat bedeutet und spüren, welche Aura doch von den großartigen Originalgemälden ausgeht.

In der Woche vom 07.11. bis 11.11.2016 war es endlich wieder soweit: 297 Schüler des Schmuttertal-Gymnasiums nahmen am Informatik-Biber teil. Insgesamt beteiligten sich an 1.750 Schulen 290.808 Kinder und Jugendliche aus ganz Deutschland.
Das Wort „debattieren“ kommt ursprünglich aus dem Französischen von „débattre“ und bedeutet (nieder-)schlagen. Auch wird die Debatte des Öfteren als Streitgespräch bezeichnet. Doch dieser vermeintlich negative Wortursprung täuscht. So will Jugend debattiert nicht wirklich das Streiten im herkömmlichen Sinne anregen, aber wohl mag es das Gespräch besonders zwischen Jugendlichen fördern, um die allgemeine und kritische Meinungsbildung zu schulen.
So wurde der verbale Austausch in diesem Schuljahr zum zweiten Mal am Schmuttertal-Gymnasium in Diedorf gefordert und gefördert. Unter den Neuntklässlern gab es engagierte TeilnehmerInnen, die sich in den beiden Qualifikationsrunden mit den Themen „Soll jeder Schultag mit einer Stunde Fitness beginnen?“ und „Sollen an unserer Schule Schultiere gehalten werden?“ beschäftigten. Alle Neuntklässler durften zuschauen, wie sich Sarah Friedrich, Fabian Miorin, Magnus Kühne und Tobias Berchtold ins Finale vorkämpften. Tobias musste gesundheitsbedigt kurz vor dem Beginn der Finaldebatte seiner Mitschülerin Karolin Hasenmüller den Vortritt lassen.























