Cybermobbing…

Nach den außerordentlich positiven Erfahrungen der letzten Jahre war es für die Fachschaft Religion keine Frage, auch heuer wieder Kriminalhauptmeisterin Andrea Steimer für einen Vortrag über Cybermobbing an die Schule zu holen.

Wie es den Schülern gefallen hat, lesen Sie hier:

„Ich fand diesen Vortrag sehr sehr gut! Er war recht interessant und wir konnten viel erfahren. Die Kommissarhauptmeisterin war nett und man konnte ihr gut folgen. besonders gut gefallen hat mir, als wir selbst herausfinden durften, welche Straftat zu welchem Bild gehörte.  Gegen Ende zeigte sie uns auch einen Film, in dem ein Jugendlicher von anderen aus der Tram geworfen und auch gedemütigt wurde, ihm wurde beispielsweise die Hose heruntergezogen und geklaut, weswegen er zu seiner Mutter nach Hause lief. Nächstes Mal in der Tram gab ihm eine Mitschülerin einen Zettel, dass der Betreffende zur Polizei gehen solle, das tat er dann auch. Die Täter wurden dank seiner Mitschülerin, die ihn dazu ermutigt hatte, verhaftet.
Ich denke, es war gut, dass wir so etwas erfahren durften, damit uns genau das nicht passiert.“
Maxim Malkov, 5b

„Mir hat auch gefallen, dass die Polizistin uns einzelne Fälle erklärt hat und uns Beispiele so hautnah und direkt veranschaulicht hat. Außerdem gefiel mir, dass die Polizistin so nett und engagiert war.“
Fabian Lukas, 5b

„Mir hat der Vortrag sehr gut gefallen, ich habe viel Neues gelernt.
Es war sehr spannend, ich würde mich auch freuen, wenn wir so etwas noch einmal wiederholen könnten. Auch wenn ich selbst nie so etwas schreiben würde, weiß ich jetzzt, auf was ich aufpassen muss, was ich darf und was nicht. Es ist gut, das Polizisten so etwas machen, damit Cybermobbing vielleicht aufhört und alle wissen, dass man hier extrem aufpassen sollte.“
Giuliana Kook, 5b

„Der Vortrag war wirklich gut, aber ein bisschen brutal und recht direkt. Neu über Cybermobbing habe ich gelernt, dass man nicht seinen Namen oder sein Geburtsdatum angeben sollte. Überrascht hat mich die E-Mail mit den ganz vielen schlimmen Ausdrücken.“
Emil Rosenbauer, 5b