Reconnected: unter dem Motto der fünf „S“!

Dank einer starken Schulgemeinschaft des Schmuttertal-Gymnasiums bei viel Sonne und noch mehr Spass hatten wir am 22.07.2022 nach zweijähriger Pause ein gelungenes Sommerfest.

Durch das Lehrerkollegium und die Schülerschaft wurde eine Vielzahl von Aktivitäten angeboten, es gab etliche Musikdarbietungen verschiedener Bands und Sport kam auch nicht zu kurz (u.a. Basketball, Fussball, Klettern). Für das leibliche Wohl wurde aus dem Kreis der Schülerschaft mit Waffeln und alkoholfreien Cocktails gesorgt, die InHoGa grillte und der Elternbeirat hat mit tatkräftiger Unterstützung sehr vieler Eltern (44 Eltern bzw. Klassenelternsprecher und 12 EB-Mitglieder) 

48 Kuchen und 33 Salate angeboten. Der Erlös ging an den Förderverein, so dass alle Kinder des SGDs in der ein oder anderen Weise davon profitieren können.

Es gab Raum und Zeit für viele fröhliche Gespräche zwischen Eltern, Schülern, Lehrern, Kollegen, Ehemaligen. Der ideale Zeitpunkt, sich wieder zu verbinden.

So konnte sich die starke Schulfamilie des SGDs bei Sonne und Spass wieder besser verknüpfen und verbinden. Motto erfüllt: „reconnected“!

Stefanie Katzenberger, Mitglied des Elternbeirats

Elternbeirat 2022

Eine sportliche Woche in Wagrain im Markushof

Nach zwei Jahren Klassenfahrtpause dufte die 7. Jahrgangstufe in die Sommersportwoche nach Wagrain fahren.  Es war für jeden eine sportlich sehr anstrengende und sehr warme Woche.

Am Montag ging es um 8:00 Uhr morgens mit dem Bus los. Nach ca. zwei Stunden machten wir eine kleine Pause und fuhren dann weiter nach Wagrain in den Markushof, unsere Unterkunft für fünf Tage. Dort angekommen gab es Mittagessen. Danach starteten wir zu einer dreieinhalbstündigen Wanderung, um die Landschaft zu erkunden. Abends waren wir alle sehr geschafft.

Am zweiten Tag ging es nach einem ausgiebigen Frühstück los. Wir verteilten uns auf unsere vorher schon ausgesuchten Gruppen zum Üben auf. Die Kletterer übten sich beim Bouldern und den einzelnen Klettertypen. Beim Survival ging es ebenso rund: sie bauten einen Unterschlupf, welcher nur aus natürlichen Materialen bestand. Die Triathleten schossen sich mit den Lasergewehren ein und liefen um den Sportplatz. Die Nachmittage verbrachten wir in anderen Gruppen, um kleine Ausflüge, wie zur Sommerrodelbahn, zum Schwimmbad und zum Floßbau, zu machen. Am Abend gab es Grillbuffet und Lagerfeuer mit Stockbrot.

Am dritten Tag bauten die Survivler eine Trage, um „Kranke“ zu transportieren. Ob diese danach wieder gesund waren oder ob die Liege nicht ganz so stabil war und zusammenkrachte und die Person herunterfiel, ist fragwürdig. Die Triathletinnen und Triathleten übten sich in verschiedenen Schwimmtechniken und machten Lauftraining für den Wettkampf am nächsten Tag. Am Abend durften wir im Gemeinschaftsraum das Fußball EM Spiel der Frauen Deutschland gegen Spanien anschauen. Wir waren alle sehr erfreut über den 2:0 Sieg der deutschen Mannschaft. Es wurde sehr spät und wir mussten leider sofort danach ins Bett (Ob sich alle daran hielten?).

Am Donnerstag hatten die Triathleten einen Wettkampf, wo sie sich in den einzelnen Disziplinen messen konnten. Die Kletterer zeigten nochmal alles Gelernte und machten sogar Pendelklettern (zwei Leute klettern gleichzeitig und sichern sich somit ab). Beim Survival wurde ohne Hilfsmittel Feuer gemacht und dann Marshmallows gegrillt. Am Abend gab es ein Burger Buffet und wir spielten, wie die Abende zuvor Beachvolleyball, hüpften Trampolin, spielten Tennis, Basketball, Fußball und viele andere sportliche Aktivitäten. Eigentlich sollte eine Disco stattfinden, welche aber krankheitsbedingt abgesagt wurde. Das fanden viele nicht ganz so toll. Zur Aufmunterung machten wir Party auf dem Beachvolleyballfeld mit Musik. Das machte allen Spaß.

 

Die Zeit verging ziemlich schnell und so mussten wir uns am Freitag vom Markushof verabschieden. Diedorf erreichten wir mit einem kleinen Zwischenstopp um 12:30 Uhr. Uns fehlte das Handy gar nicht und wir hatten so viel mehr Zeit füreinander.

Es war eine unvergesslich schöne, wunderbare und einzigartige Woche mit vielen, tollen, gut organisierten Aktionen. Vielen Dank an die Organisatoren, die Schulleitung und die Lehrkräfte, die mitfuhren, ohne welche diese Woche nicht so gewesen wäre, wie sie war. Es hat allen sehr viel Spaß gemacht. Vielen Dank an die Lehrerinnen und Lehrer, die uns ertragen haben.

Sabrina Hus (7a)

Schreibwettbewerb des Landkreises 2022

„Daheim“ – Der Schreibwettbewerb des Landkreises 2022

Das Thema des diesjährigen Schreibwettbewerbs des Landkreises Augsburg lautete „Daheim“. Ein Begriff, mit dem viele Ähnliches verbinden, jeder aber doch wieder etwas individuell Anderes. So sind auch die Texte der Schüler, die Einzug in das Buch zum Schreibwettbewerb gefunden haben, sehr vielfältig, kreativ und individuell.

Vier Schüler des SGD haben ihre Texte eingereicht und alle wurden abgedruckt, worüber wir uns natürlich sehr freuen. Emily Nas und Luisa Seefried aus der 6d haben mit ihren Texten „Zuhause ist es doch einfach am schönsten“ und „Meine Familie, das Beste, was es gibt!“ teilgenommen. Darin wird deutlich, wie wichtig ein Zuhause ist, in dem man sich geborgen und sicher fühlt, in dem man sein darf, wie man ist, und sich gewiss sein kann, dass man aufgefangen wird, egal was passiert. Johannes Engel aus der 8a hat eine fiktive Kurzgeschichte mit dem Titel „Daheim“ geschrieben, die auf dramatische Art und Weise zeigt, was es bedeutet, wenn das eigentliche Zuhause zu einem Ort des Leidens wird und man sich daraus befreien muss. Die virtuose Erzählung „Vom Winter // Lichtertanz in Traumgefühle // Von der Wärme“ von Fynn Ziegler aus der Q11 thematisiert die Suche nach der eigenen Identität und das Gefühl des „Daheimlos“-Seins, da man sich in seinem Zuhause nicht daheim fühlt.

Vielen Dank an die Teilnehmer, dass ihr mitgemacht und eure Texte eingeschickt habt. Schreibwettbewerb_LK2022_TexteSGD

Das Buch mit allen aufgenommenen Texten von Schülern aus dem ganzen Landkreis Augsburg könnt ihr in Kürze in unserer Schulbibliothek ausleihen.

Florian Vogler

Sportnachmittag

Sportnachmittag für Ukrainische und Deutsche Kinder/Jugendliche

Seit einigen Wochen ist auch unsere Schulgemeinschaft immer wieder geprägt vom Ukrainekonflikt. Auf den Gängen hört man die fremd klingenden Sprachen der geflüchteten Mitschüler. Denn auch das SGD hat einige Kinder und Jugendliche aufgenommen und eine eigene Klasse für sie gegründet. Dadurch entstand die Situation, dass man neben sich her lebte, sich auf dem Pausenhof begegnete, es aber ansonsten keinerlei Berührung zwischen den unterschiedlichen Nationalitäten gab. Deshalb überlegte sich das AK Ukrainehilfe zusammen mit der SMV, einen Sportnachmittag anzubieten, um einen Überschneidungspunkt zu bieten, neue Kontakte zu knüpfen und gemeinsam Spaß zu haben.

Nach kurzfristiger Planung fand das Projekt dann am Mittwochnachmittag, den 06.07., auf dem Schulhof des SGDs statt. Die SMV sorgte für Verpflegung mit Getränken und Kuchen und der Anlauf war groß. Vor allem jüngere Kinder, deutsch wie ukrainisch, kamen, um gemeinsam Fußball, Volleyball, Tischtennis oder Basketball zu spielen. Nach anfänglichen Berührungsängsten, aufgrund der Sprachkomplikationen, wurde sich dann eifrig mit Händen und Füßen verständigt und die Kommunikation möglich gemacht. Einige brachten auch ihre Eltern mit, die sich untereinander kennenlernten und auch hier neue Bekanntschaften schlossen.

Alles in allem ein erfolgreicher Nachmittag, nachdem die fremden Gesichter auf den Gängen nun weniger fremd sind, man sie mit einem Namen verbinden kann und ihnen zulächelt.

AK Ukrainehilfe und SMV

Jugendwettbewerb Informatik 2022

Herausragende Leistungen beim Jugendwettbewerb Informatik 2022

„Programmiere den Roboter: Der Roboter soll Pakete an den Häusern ausliefern und am Ende zu seinem Zustellfahrzeug fahren.

Solchen und vielen weiteren Programmieraufgaben in je drei Schwierigkeitsstufen stellten sich 86 Schülerinnen und Schüler der neunten und zehnten Jahrgangsstufe des naturwissenschaftlichen Zweiges sowie drei Schülerinnen der 6. Jahrgangsstufe in der Woche vom 21.03.22 bis 03.04.22 (1. Runde) bei der Teilnahme am Jugendwettbewerb Informatik (JWInf).

Die erste und zweite Runde des JWInf bieten den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit verschiedene Konzepte von Programmiersprachen zu entdecken, ohne dabei umfangreiche Programmierkenntnisse vorauszusetzen. Mithilfe der Block-basierten Programmiersprache „Blockly“ (ähnlich zu „Scratch“) können die Jugendlichen verschiedene Programme generieren, indem sie vorgefertigte Code-Blöcke richtig zusammenschieben und dadurch ein lauffähiges Programm erstellen. Dieses können sie direkt testen und dabei überprüfen, ob ihr Roboter die richtigen Abläufe ausführt und die Aufgabe richtig gelöst ist. Abhängig von der Jahrgangsstufe variiert der Schwierigkeitsgrad der Aufgaben.

In der ersten Runde haben Katharina Dacic (6b) und Julian Gerner (10c) eine herausragende Leistung erbracht und werden mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Einen sehr guten zweiten Platz haben Christina Endreß (6d), Sebastian Storm und Daniel Kovba (beide 9a) mit ihrer Leistung erzielt. Alle erhalten eine Urkunde und einen Sachpreis.

Zu diesen Erfolgen gratulieren wir den Schülerinnen und Schüler herzlich!

Neugierige finden unter folgendem Link Trainingsaufgaben zum Ausprobieren und Üben, als auch weitere Herausforderungen:

https://jwinf.de/

Ich freue mich auf eine ebenso erfolgreiche Teilnahme im kommenden Schuljahr!

Claudia Spellecchia Peterseim

Naturwissenschaftlich-technologisches und Sozialwissenschaftliches Gymnasium