Archiv der Kategorie: Aktuelles

Interessantes vom Schmuttertal-Gymnasium in Diedorf:

SGD Alumni

Liebe Abiturient*innen, liebe Ehemalige des SGDs,

wollt ihr weiterhin ein Teil der Schulfamilie sein und habt Lust, euren Kontakt zum SGD, zu euren Mitschülern, Lehrern und anderen Jahrgängen zu pflegen? Oder benötigt ihr einen Anlaufpunkt für zukünftige Klassentreffen?

Über unsere sgd-alumni.de Webseite gelingt euch das ganz einfach und unkompliziert.

Registriert euch noch heute, skizziert euren beruflichen Werdegang, tauscht euch untereinander aus, erhaltet News vom SGD, wirkt bei Berufsorientierungsveranstaltungen mit, schaut auf unseren Schulfesten vorbei und noch vieles mehr.

Lasst unsere Schulfamilie weiterwachsen!

https://sgd-alumni.de/

Wir freuen uns auf euch!

Eure SMV und eurer Elternbeirat mit Unterstützung des Fördervereins

Schulbibliothek

Herzlich willkommen in der Schulbibliothek! 

 Öffnungszeiten 

Die Bibliothek ist während der Öffnungszeiten des Schülersekretariats zugänglich,  

in der Regel an Schultagen von 8:00 – 14:30Uhr 

 Was gibt es in der Bibliothek? 

  • RomaneMärchenbücherGedichtbände und Comics (auch in verschiedenen Sprachen) 
  • Sach- und Fachbücher 
  • Schulbücher für viele Fächer, z.T. auch mit Übungs- und Lösungsheften 
  • Plätze zum Schmökern, Arbeitsplätze, Computer, Kopierer (kostenpflichtig) 

 Wie kann ich ein Buch suchen? 

 Um zum Online-Katalog (iOPAC) zu gelangen: 

Scanne den QR-Code  

oder über https://schmuttertal.iopac.de 

Du kannst Dir auch vor Ort durch die Beschriftungen an den Regalen einen Überblick verschaffen. 

 Wie kann ich ein Buch ausleihen? 

Bücher kannst du vor Ort ausleihen, du benötigst deinen Schülerausweis (Lesernummer/Barcode).  

Die Leihfrist beträgt  3 Wochen. Eine Verlängerung ist über iOPAC  möglich.  

Ebenfalls unter iOPAC kannst du nach Anklicken eines Mediums dieses reservieren. 

Abfrage deines Benutzerkontos in iOPAC: 

Benutzername:  Lesernummer/Barcode (Vorderseite des Schülerausweises, z.B. 9955 bei 0009955)  

Passwort:      Die ersten 4 Buchstaben deines Nachamens (z.B. „Wagn“ für Wagner) - nach 1. Login bitte ändern! 

  

Die Bibliothek freut sich auf deinen Besuch! 

 

Alle Infos auch im  SGD-Hausaufgabenheft auf Seite  107

Jugendwettbewerb Informatik

Herausragende Leistungen beim Jugendwettbewerb Informatik 

Programmiere den Roboter so, dass er das grüne Feld erreicht, ohne gegen die Hindernisse zu laufen“ 

Solchen und vielen weiteren Programmieraufgaben in je zwei bis drei Schwierigkeitsstufen stellten sich 98 Schülerinnen und Schüler der neunten und zehnten Jahrgangsstufe des naturwissenschaftlichen Zweiges in der Woche vom 01.03.21 bis 05.03.21 (1. Runde) bzw. vom 15.3-28.3.2021 (2. Runde) bei der Teilnahme am Jugendwettbewerb Informatik. 

Der Jugendwettbewerb Informatik (JWInf) findet jedes Jahr in drei Runden statt. Während die ersten beiden Runden online innerhalb von 60 Minuten durchlaufen werden, muss für die dritte Runde mit Programmierwerkzeugen von zuhause gearbeitet werden. Die Lösungen werden anschließend eingeschickt. Die erste und zweite Runde des JWInf bieten den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit verschiedene Konzepte von Programmiersprachen zu entdecken, ohne dabei umfangreiche Programmierkenntnisse vorauszusetzen. Mithilfe der Block-basierten Programmiersprache „Blockly“ (ähnlich zu „Scratch“) können die Jugendlichen verschiedene Programme generieren, indem sie vorgefertigte Code-Blöcke richtig zusammenschieben und dadurch ein lauffähiges Programm erhalten. Dieses können sie direkt testen und dabei überprüfen, ob ihr Roboter die richtigen Abläufe ausführt und die Aufgabe richtig gelöst ist. Wer insgesamt mindestens 25 Punkte aus Runde 1 und 2 erreicht, qualifiziert sich für die 3. Runde. Diese startet am 1. September 2021. Der Einsendeschluss der Lösungen ist der 22.11.2021. 

In der ersten Runde haben Frederik Mondel, Maximilian Frede (beide 10a), sowie Nico Friedrich (10b) eine herausragende Leistung erbracht und werden mit dem zweiten Preis ausgezeichnet. Sie können sich über eine Urkunde und ein im Unterricht unentbehrliches Geodreieck freuen. In der zweiten Runde hat Elisa Atterer (10a) mit ihrer herausragenden Leistung den zweiten Preis erzielt, weshalb sie mit einer Urkunde und einem nützlichen Sachpreis (USB-Stick) belohnt wird. 

Zu diesen Erfolgen gratulieren wir den Schüler/innen herzlich! 

Neugierige finden unter folgendem Link Trainingsaufgaben zum Ausprobieren und Üben, als auch weitere Herausforderungen: 

https://jwinf.de/ 

 Ich freue mich auf eine ebenso erfolgreiche Teilnahme im kommenden Schuljahr! 

 Claudia Spellecchia Peterseim 

Neueinschreibung 2021/2022

Informationsangebot für Schüler/innen der 4. Klassen
und deren Eltern

Liebe Eltern und Schüler/innen der 4. Klassen,

herzlich willkommen auf der Homepage des SGD. Schön, dass Sie sich für unsere Schule interessieren.

Damit Sie schon jetzt das Schmuttertal-Gymnasium Diedorf ein wenig von daheim aus kennen lernen können, finden Sie auf der nachfolgenden Seite zahlreiche Videos über unsere Schule und ihre Besonderheiten:

Bitte klicken.

Filmbeiträge über das SGD

 

Für alle, die ab September 2021 am SGD in eine 5. Klasse gehen wollen, ist für 10. März 2021 ein digitaler Informationsabend in Form von kurzen Videokonferenzen geplant. Nähere Infos dazu finden Sie auf folgernder Seite:

Videofragerunde am 10.03.2021

 

Alle nötigen Informationen und Formulare zur Einschreibungen finden Sie auf folgender Seite:

Anmeldeunterlagen 2021/22

 

Herzliche Grüße

Günter Manhardt
Schulleiter

Suchtprävention 2021 – mal digital!

Trotz der Einschränkungen durch die Corona-Situation fand auch in diesem Schuljahr in den 6. Klassen das Suchtpräventions-Projekt „SuPrA junior“ der Drogenhilfe-Schwaben statt. Ziel des Projektes war es, die Lernenden zum Thema „Sucht und Suchtmittel“ zu sensibilisieren und eine genaue Abgrenzung von „Genuss“ zu „Sucht“ aufzuzeigen. Gerade im Lockdown/Distanzunterricht ist es wichtig zu wissen, dass man auch bestimmte Dinge genießen darf und soll (z.B. Schokolade, Sport, Spielen), ohne gleich als süchtig zu gelten.

In einer ganzen Schulwoche (vom 19. – 23.04.2021) haben sich die Schüler*innen über die Plattform Microsoft-Teams täglich mit Themen wie Genuss, Sucht, Risiko und ihren persönlichen Stärken beschäftigt. Neben zwei Videokonferenzen mit einer Expertin von der Drogenhilfe-Schwaben erhielten die Sechstklässler*innen Zugriff auf zahlreiche Materialien, Arbeitsblätter und Videos, um eine etwaige Suchtentwicklung vorbeugen zu können. Des Weiteren hat das Projekt die (positive) Selbsteinschätzung und Risikokompetenz der Lernenden gefördert. So haben die Schüler*innen auch ihre eigenen Besonderheiten und Stärken herausgearbeitet (vgl. Foto).

Ich hoffe, das Präventionsprojekt hat dazu beigetragen, die Kinder in der Pubertät zu unterstützen, damit zukünftige herausfordernde Situationen positiv und ohne Suchtverhalten gemeistert werden können. Das SGD leistet damit einen erheblichen Beitrag, damit die Wahrscheinlichkeit eines riskanten Konsumverhaltens bei Jugendlichen reduziert werden kann und die Persönlichkeiten unserer jungen Schülerinnen und Schüler gerade in der Pubertät gestärkt werden können.

Herzlichen Dank an die Drogenhilfe-Schwaben und an alle Teilnehmenden!

StR Christian Doppel
Beauftragter für die Suchtprävention am SGD

Homeschooling

Eine kurze Geschichte des homeschooling.

(Ohne Anspruch auf Vollständigkeit und nicht bis ins letzte Detail wissenschaftlich belegt)

Ist homeschooling wirklich so neu? Sicherlich, Microsoft Teams hat es nicht immer gegeben. Aber die Idee selbst… lasst uns mal gemeinsam überlegen, wie es hätte sein können…

 

Jäger und Sammler

Ja gut. Von einer wirklichen Schule können wir hier nicht reden. Das Leben selbst war die Schule. Die Eltern unterrichteten ihre Kinder in Jagdtechniken oder brachten Ihnen bei, wie Alltagsgegenstände hergestellt werden. Dieser Unterricht war wichtig. Sehr wichtig. Falsche Beeren zu essen konnte zu lebensbedrohlichen Problemen führen. Aufmerksamkeit war gefragt. Offene Augen und Ohren.

Nein, um homeschooling zu betrachten, müssen wir schon erheblich weiter in der Zeit vorrücken.

 

Antikes Griechenland

Da kommen wir der Sache schon etwas näher. Kennt Ihr das Fresko von Rafael: Die Schule von Athen? Sokrates in der Mitte, umgeben von seinen Genie-Kollegen. Ja, das waren Denker… Wirklich! Ohne Taschenrechner und Internet beschrieben sie die umgebende Welt mit einem solchen Logos (tja, noch ein Fremdwort!), dass uns heute noch den Atem stockt. Gut, das ist jetzt nicht unser Thema…

Also, die Platonische Akademie zum Beispiel. Wir wissen nicht genau, wie der Unterricht ablief. Jedenfalls traf man sich entweder bei Platon zu Hause oder im Grünen, nicht weit vom Sportplatz. Meine Biologielehrerin ging mit uns auch manchmal in den Garten. Die Natur ist draußen, nicht im Klassenzimmer, sagte sie. Gut, wir können uns also diese Gruppe von Menschen auf Steinen sitzend oder im Schatten der Olivenbäume stehend vorstellen, wie sie über die Welt und was es sonst noch gibt, stundenlang diskutieren.

Fassen wir zusammen: Lernen außerhalb der Schule, Ja. Homeschooling, eher nicht.

 

Klosterschulen im frühen Mittelalter

Es wäre gar nicht so weit hergeholt, diese Klostereinrichtungen als absolute Eliteschulen zu bezeichnen. In dieser Hinsicht könnte Oxford von so einem Kloster St. Gallen noch einiges dazu lernen… Ausgebildet wurde nur, wer Geld hatte, zum Adel gehörte und um Gottes willen kein Mädchen war.

Gelernt wurde im Kloster selbst. Auf überlieferten Bildern sehen wir oft den Lehrer auf einem Podest mit der Rute in der Hand stehend… Damit ist unsere Frage eigentlich schon beantwortet. Dieses wichtige pädagogische Instrument, die Rute, funktioniert nicht auf Entfernung. Also, kein homeschooling.

 

Aufklärung

Nein, nicht die Aufklärung aus dem Biologiebuch, sondern die Renaissance. Naturwissenschaften und der Mensch rücken (wieder) in den Vordergrund. Die Bildung wird als eine der wichtigsten Grundlagen einer menschlichen Gesellschaft erkannt. Das heißt, alle Kinder sollen lernen. Irgendwann fand man das Ganze dann doch so wichtig, dass eine SchulPFLICHT eingeführt wurde. Ich weiß, das betrachten Schüler*innen, zumindest nicht an allen Tagen, als eine der größten Errungenschaften der Menschheit.

Und homeschooling?  Jetzt kommts. Homeschooling war ein absolutes Privileg. Wer es sich leisten konnte, schickte seine Kinder selbstverständlich nicht in die stickigen, überfüllten Klassenzimmer. Nein, er holte den Lehrer zu sich nach Hause. Und zwar nicht digital, sondern real, mit allen Vor- und Nachteilen. Von morgens bis abends, ohne der Möglichkeit den Netzwerkkabel zu ziehen. Volles Programm…

 

Neuzeit

In meiner Schulzeit schaute ich mir begeistert das Bild einer Schülerin aus Australien an. Sie saß vor einem Fernseher (wir sprechen hier von den 80ern, PCs waren da nicht so verbreitet) und schaute gespannt der Liveübertragung ihrer in 1000 km Entfernung sprechenden Lehrerin zu. Wie cool, dachte ich mir damals (wobei ich das Wort cool damals natürlich noch nicht kannte). Selbstverständlich hatte die Schülerin auch die Möglichkeit mit ihrer Lehrerin zu sprechen. Und zwar über Funk (das sind so kleine Geräte, die z.B. von der Polizei verwendet werden, mit viel Fantasie könnte man sie als Vorläufer von Handys nennen). Das, ich glaube wir sind uns einig, war homeschooling.

 

Und heute? 2021, Diedorf, Schmuttertal Gymnasium?

 

Was glaubt Ihr?

Schickt uns einfach eure ungefilterten Gedanken zu euren Erfahrungen. Ob Schüler oder Eltern. Wir werden daraus eine Zusammenfassung erstellen. Ein Bild, das uns und den Forschern der künftigen Generationen zeigen soll, wie wir diese verrückte Zeit erlebt (überlebt?) haben.

 

Nur Mut!

SOS-Kinderdorf

„Weil jeder eine Familie braucht“ – SOS-Kinderdorfmitarbeiterin erklärt das Konzept der Kinderdorffamilie

Welche Assoziationen verbinden Jugendliche mit dem Begriff ‚Familie‘? Warum sind ihnen ihre Familien wichtig und welche Hilfsmöglichkeiten gibt es für Kinder, die aus verschiedenen Gründen nicht in ihrer Ursprungsfamilie leben können? – Diese Fragen standen im Zentrum einer virtuellen Unterrichtsstunde der 8c im Fach Politik und Gesellschaft. In den vorangegangenen Wochen war die Familie immer wieder im PuG-Unterricht thematisiert worden, sei es als primäre Sozialisationsinstanz oder dass sich Jugendliche zunehmend an der Peergroup statt am Elternhaus orientieren. An dieses Vorwissen knüpfte die Referentin Manuela Grundhoff zu Beginn der digitalen Unterrichtsstunde über SOS-Kinderdorf an. Ausgehend von der wichtigen Rolle der Familie überlegte Manuela Grundhoff gemeinsam mit den Jugendlichen, welche Probleme manche Familien nicht nur, aber gerade infolge der Pandemie in besonderem Maß belasten, so dass die Eltern nicht mehr imstande sind, sich gut um ihre Kinder zu kümmern. In diesen Fällen macht SOS-Kinderdorf eine Reihe verschiedener, abgestufter Hilfsangebote, um für die Kinder gefährliche Krisen zu entschärfen. Falls diese Hilfen nicht ausreichen, besteht schließlich auch die Möglichkeit, dass die betroffenen Kinder und Jugendlichen in einer SOS-Kinderdorffamilie ein neues Zuhause finden. Die 90 Minuten mit Manuela Grundhoff vergingen wie im Flug: Viele neue Informationen führten zu weiteren Fragen, so dass das Thema mithilfe des von SOS-Kinderdorf zur Verfügung gestellten Materials in den folgenden Stunden noch vertieft wurde.

StRin Alexandra Groth (Gt)

Lesetagebücher – kath. Religionsgruppen

Viel Fleiß und Kreativität im Onlineunterricht – Lesetagebücher der kath. Religionsgruppen

zum „Markusevangelium – Hoffnung auf eine bessere Welt“ (7bd) und zum Jugendbuch „Das kurze Leben der Sophie Scholl“ (9bc)

Der Distanzunterricht ist für alle Beteiligten gerade keine leichte Aufgabe. Jedoch ist bei unseren Schülerinnen und Schülern am SGD wirklich großes Engagement am Werk, wie u.a. die Lesetagebücher zum „Markusevangelium – Hoffnung auf eine bessere Welt“ (7. Klasse) oder zum Jugendbuch „Das kurze Leben der Sophie Scholl“ von Hermann Vinke (9. Klasse) unter Beweis stellen.

Es sind tolle Ergebnisse herausgekommen – überzeugt euch anhand der Fotos selbst. 

Liebe Sophie Scholl,

ich finde dich sehr bemerkenswert. Wir, aus der Zukunft, müssen dankbar sein, dass es Leute wie dich gab, die sich vorne hingestellt haben und einen Widerstand ins Laufen gebracht haben. Mehr Menschen sollten wie du handeln. So selbstlos, überzeugt und für das Gute. Du hast dein ganzes Leben vor dir gehabt, du warst talentiert, kreativ, schlau und gebildet, aber du hast dein Leben für dein Volk geopfert, das zu viel Angst hatte um mit dir die Stimme zu erheben und sich hinter dich zu stellen. Und ich glaube ich könnte es nicht so wie du. Du warst bis zum Schluss von außen ruhig und freundlich zu anderen, hast dich sogar mehr um deine Freunde gesorgt als um dich. Ich denke viele Menschen würden behaupten sie würden so handeln, aber dann tatsächlich in der Situation, wenn man Angst hat, mit Druck und ohne Hoffnung würden es bestimmt viele doch nicht aushalten.

Du bist ein großes Vorbild und wir müssen dir vieles danken
Rebekka

Viola Kinzler