Wer ist schon lunchlos glücklich?

Wir waren es natürlich nicht! Deshalb wurden wir jeden Tag von der Jugendherberge mit einer entsprechenden Tüte versorgt, die wir dann befüllen durften. Obwohl es der Wettergott nicht so gut mit uns meinte, waren die Tage getreu dem Motto „Es gibt kein schlechtes Wetter…“ vollgestopft mit den unterschiedlichsten Aktivitäten. Vor allem die Radfahrer zeigten große Moral bei den verschiedenen Ausfahrten, aber auch die Kletterer und Wassersportler beeindruckten mit Kampfgeist bei ihren Einsätzen. Ein gemeinsamer Besuch im Freibad und ein Ausflug auf den Blomberg (inclusive Kletterwald) – letzterer bei gefühlten 20° C weniger – sowie der einfallsreiche Bunte Abend rundeten die Woche ab.

Eva Bendixen

 

Sommersportwoche in Wagrain-Oberwimm

Elena Berchtenbreiter und Anna Pöpperl aus der 7e berichten über ihre Eindrücke in der Sommersportwoche in Wagrain-Oberwimm:

Als wir am Montag vormittags an unserem Jugendhotel ankamen, durften wir sofort unsere Zimmer beziehen. Sie waren zwar etwas klein, aber trotzdem cool. Um erst einmal auf die Hochbetten zu kommen, mussten wir eine „Kletterwand“ am Bett hochklettern – Sommersportwoche eben!

Das Essen am ersten Tag war nicht ganz so gut, wurde aber mit jedem Tag besser.

Dann ging es auch schon mit unseren Schwerpunktsportarten Bogenschießen, Parkours und Reiten los. Im Keller des Jugendhotels hatten wir Trampoline, Tischtennisplatten und noch ein paar andere tolle Sachen, wie z.B. eine große Leinwand für die Übertragung der WM-Spiele!

Insgesamt war die Sommersportwoche ein gelungener Abschluss des Schuljahrs.

 

 

Energieexkursion zur WKA und zum AKW

Kraftwerke bzw. Energieversorgungssysteme und deren Auswirkungen auf die Umwelt sind Lehrplaninhalte im Physikunterricht der 8. Jahrgangsstufe. In diesem Zusammenhang haben die Klassen 8a und 8b am Mittwoch, den 16. Juli 2014 exemplarisch eine Exkursion zur Windkraftanlage in Glött sowie zum Kernkraftwerk Gundremmingen unternommen.

Dabei haben die Schüler an einer Führung durch das Besucherzentrum des Kernkraftwerks teilgenommen und erhielten im Rahmen eines Vortrages Einblick in die Funktionsweise sowie den Betrieb einer kerntechnischen Anlage. Zum Abschluss durften alle die Kühltürme des Kraftwerks besichtigen. Kernspaltung und Kernfusion werden dann erneut im Physikunterricht der 9. Jahrgangsstufe vertieft behandelt und thematisiert.

In unmittelbarer Nähe befindet sich die Windkraftanlage Glött. Auch dort lernten die Schüler im Rahmen einer Führung durch Franz Eisenhofer von der ATG GmbH die Anlage und deren Funktionsweise näher kennen.

Durch die Exkursion haben die Schüler einen kleinen Einblick in die Energieversorgung als auch die damit verbundenen Probleme und Herausforderungen erhalten.

Marco Höb

 

Bürgermeister Peter Högg zu Gast am SGD

Bürgermeister Peter Högg zusammen mit den Klassensprechern der 8c.

Am 16.07.2014 konnte die Klasse 8c einen besonderen Gast in ihrer Sozialkundestunde begrüßen: Unser Diedorfer Bürgermeister Peter Högg hatte sich extra Zeit genommen, um den Schülern einen praktischen Einblick in konkrete Kommunalpolitik vor Ort und in seine persönlichen Erfahrungen in den ersten Monaten seiner Amtszeit zu geben.

Neben aktuellen kommunalpolitischen Themen wie der Diskussion um eine Umgehungsstraße für Diedorf oder dem Stand verschiedener Bauprojekte wie nicht zuletzt unseres neuen Schulgebäudes kamen auch die besonders schönen Erlebnisse im Rahmen des Bürgermeisteramts zur Sprache: In diesem Zusammenhang hob Herr Högg den freundlichen Empfang bei Terminen und Veranstaltungen durch die großen und kleinen Bürger Diedorfs hervor. Diese Begegnungen wiegen das Arbeitspensum eines Bürgermeisters von durchschnittlich etwa 60 Stunden pro Woche auf – ein Zeitaufwand, der bei unseren Schülern großen Respekt hervorrief.

Nach einem lebendigen Gespräch ließen es sich die Schüler der 8c nicht nehmen, dem Bürgermeister einen großen Wunsch mit auf den Weg zu geben: ein zweites Fußballtor auf der Wiese über der Schmuttertalhalle!

Steffi Fink

 

Schneewittchen – ein Sommermärchen

Tja – so läuft’s im Kunstbetrieb: Kürzung des Budgets, explodierende Produktionskosten – so wird kurzerhand das statistenreiche Projekt“ Der trojanische Krieg unter besonderer Gewichtung der persönlichen Tragik griechischer Helden“ abgesagt und stattdessen „Schneewittchen“ auf den Spielplan gesetzt. Sehr zum Unbill der Schauspieler, die zu disziplinieren der Regisseur fortan seine liebe Not hat. Zickenkrieg um die Hauptrollen, weinerlich-empfindsame Talente oder Selbstüberschätzungen erschweren die Rollenverteilung für ein Stück, das sich im weiteren Verlauf immer wieder frech und in für den Regisseur nervenaufreibender Weise von der Originalvorlage entfernt. So treiben tanzende Bäume im Wald ihren Schabernack mit Schneewittchen und selbiges wird am Schluss mit einem Prinzen konfrontiert, der Elvis liebt und seinen Paso-Doble-Auftritt in „Let’s dance“ mit ihr absolvieren will.

Inga de Coster

 

 

 

Naturwissenschaftlich-technologisches und Sozialwissenschaftliches Gymnasium