SGD-Infoflyer 2015

Flyer zum Download

Der Infoflyer des Schmuttertal-Gymnasiums Diedorf wurde neu überarbeitet und aktualisiert. Neben einigen allgemeinen Informationen zur Schulart „Gymnasium“ werden hier vor allem die Besonderheiten des Schmuttertal-Gymnasiums, wie z.B. die attraktive Verkehrsanbindung, die beiden Ausbildungsrichtungen, die moderne Schulausstattung oder das Unterrichtsangebot näher beleuchtet. Weiterhin wird ein Ausblick auf das neue Schulgebäude am Bahnhof gegeben.

Den kompletten Flyer können Sie nachfolgend herunterladen:

SGD_SchulinfoFlyer_2015.pdf

Wahlkursangebot für das kommende Schuljahr

Auch im kommenden Schuljahr 2015/16 bietet das Schmuttertal-Gymnasium Diedorf wieder ein breit gefächertes Angebot an Wahlkursen. Ziel ist es, die individuellen Begabungen und Interessen v.a. schon in der Unterstufe zu fördern. Daher gibt es neben speziellen Angeboten wie Streicher- und Chorklasse ein besonderes Wahlkurskonzept: Jeder Schüler der 5. und 7. Jahrgangsstufe muss aus einem breiten Angebot mindestens einen Wahlkurs belegen.

Im Schuljahr 2015/16 gibt es hierfür folgende Angebote:

  • Robotik
  • Schüler experimentieren / Jugend forscht
  • Schulimkerei
  • Hörclub
  • Kreatives Medienlabor
  • 3D-Druck
  • Kunstwerkstatt
  • Chorkids
  • Jugendchor
  • Streicher Ensemble
  • Streichorchester
  • Sinfonie-Orchester
  • Theater erleben
  • Licht- und Tontechnik
  • Klettern
  • Tanz
  • Theater am EUKITEA
  • Badminton
  • Basketball – Basiskurs
  • Basketball – Fortgeschrittene
  • Fischen
  • Fußball für Jungs
  • Fußball für Mädchen
  • Tennis
  • Schach
  • Volleyball
  • Pluskurs Mathematik
  • Streitschlichter
  • Schülerzeitung
  • Schulsanitäter
  • Philosophie
  • Lektüre und Debatte
  • English Conversation
  • Conversation en français (et DELF)
  • Rechtschreibtraining

Alle Schüler der 6. Klassen belegen verpflichtend den Kurs „PC-Grundkenntnisse“. Dieses ein­stündige Pflichtangebot ist in den Vormittagsunterricht integriert und wird von den entsprechenden Informatiklehrkräften der Klasse abgehalten. Es werden u. a. folgende Inhalte vermittelt: 10-Finger-Tastschreiben, Bildbearbeitung, vertiefter Umgang mit Office-Programmen, sicherer Umgang mit dem Internet (Surfschein), Soziale Netzwerke, Datenschutz, Urheberrecht, …

Weiterführende Informationen können dem Wahlkursflyer entnommen werden:

WahlkursFlyer_2015.pdf

Chor- und Streicherklassen am SGD

Im Rahmen der Neueinschreibung vom 11. bis 15. Mai können sich die kommenden Fünftklässler des Schmuttertal-Gymnasiums Diedorf auch für die Teilnahme an einer sog. Chor- oder Streicherklasse entscheiden. In diesen Klassen wird der reguläre Musikunterricht durch Stimmbildungs- bzw. Instrumentalunterricht ersetzt.

Weiterführende Informationen erhalten Sie am allgemeinen Informationsabend am Dienstag, den 10. März 2015 um 18:00 Uhr in der Schmuttertalhalle oder bereits vorab in unserem Flyer zur Chor- und Streicherklasse:

Chor-undStreicherklasse_2015.pdf

Bewerbungstraining der Firma Sortimo

Verena Demharter von der Firma Sortimo informierte die neunten Klassen zum Thema „Bewerbung“.

Am Dienstag, den 3.2.2015, war Verena Demharter aus der Personalabteilung der Firma Sortimo am Gymnasium Diedorf zu Gast, um mit den beiden neunten Klassen ein „Bewerbungstraining“ zu absolvieren.

Schüler(innen) aus der 9a berichten:
Zuerst erzählte sie einiges über sich selbst, wie sie es zu ihrer jetzigen Stellung gebracht hat, und die Firma Sortimo. Frau Demharter begann dann den eigentlichen Vortrag damit, die Schüler darauf aufmerksam zu machen, dass sie sich genau überlegen sollten, welchen Beruf sie wo ausüben wollen. Anschließend erläuterte sie den Weg, der nötig sein wird, um in diesen gewünschten Beruf einzusteigen. Daraufhin kam sie zum wichtigsten Teil des Vortages, die Bewerbung selbst.
Diese setzt sich schriftlich aus einem Anschreiben, einem Lebenslauf und optional aus einem Lichtbild zusammen. Um eine perfekte Bewerbung zu zeigen, griff Frau Demharter auf einige ausgewählte Bewerbungen der Neuntklässler(innen) zurück, die in vorausgegangen Deutschstunden geschrieben worden sind. Sie stellte gelungene und weniger gelungene Anschreiben als auch Lebensläufe vor. Den Schüler(innen) wurde schnell klar, wobei es ankommt. Anschließend gab sie noch einige Tipps zum Lichtbild, das mehr Einfluss haben kann als angenommen.
Folgend erklärte Frau Demharter einige Erwartungen der Firmen an die Schulabgänger und teilte diese in drei Kompetenzbereiche ein: fachliche Kompetenz, soziale Kompetenz und persönliche Kompetenz. Sie rundete den Vortrag gekonnt mit einigen Empfehlungen zu einem erfolgreichen Vorstellungsgespräch ab.

Frau Demharter vermittelte den Schülern ein gutes Bild von einem Berufseinstieg. Sie beschränkte sich dabei nicht auf Werbung für das eigene Unternehmen, sondern zeigte verschiedene Möglichkeiten auf, den eigenen Berufsweg umzusetzen. Für die meisten Schüler bietet der Vortrag eine hervorragende Chance über mögliche Zukunftspläne nachzudenken bzw. vorhandene zu überdenken. Dabei zeigten sich die Schüler interessiert und auffassungsbereit, was nicht zuletzt an der interessanten und kurzweiligen Vortragsweise von Frau Demharter lag. Auch sie vermittelte Engagement und Interesse an die Schüler.

Verena Demharter hat uns geholfen, die Bewerbung und deren Hintergrund zu verstehen. Uns hat vor allem die Analyse unserer selbst geschriebenen Bewerbungen und Lebensläufe geholfen, unsere Fehler zu entdecken und zu verstehen. Ihre Tipps und Ratschläge können wir bestimmt später einmal gut brauchen. Die zwei Schulstunden waren sehr informativ. Schade, dass die Zeit so knapp war!
Persönlich halten wir den Vortrag für einen sehr sinnvollen Beitrag, gerade wenn die Schüler sich schon bald Gedanken über den Berufsweg machen müssen, und können ihn mit Sicherheit weiterempfehlen.

Anna-Carina Dhonau, Sophie Schweinberger und Tom Papke, 9a

 

Eindrücke aus Uganda – Martin Paul Kalibbala erzählt

Am vergangenen Mittwoch, den 28. Januar 2015, hatte die katholische Religionsgruppe 6c/e Martin Paul Kalibbala aus Uganda zu Gast.
Ihre persönlichen Eindrücke schildern die Schülerinnen und Schüler selbst:

„Ich fand die letzte Stunde ziemlich cool! Überrascht war ich, weil der Martin gedacht hat, dass hier in Deutschland alle Englisch sprechen. Ich fand es auch beeindruckend, dass er alleine nach Deutschland gekommen ist. Ich finde diesen Mann ziemlich sympathisch und nett! Interessante Geschichten hat er uns auf unsere Fragen hin erzählt. Ich finde, er könnte noch einmal kommen!!! Ich fand es auch positiv, dass es ihm in seinem Heimatland ganz gut gegangen ist. Eigentlich kann man ja ein paar Wörter Englisch verstehen, aber bei seinem Englisch mit afrikanischem Dialekt habe ich fast nichts verstanden.“
Julian Silzer

„Ich fand es toll, weil es mal etwas Neues war. Und dass mal ein echter Afrikaner zu Gast ist, das kommt auch sehr selten vor! Wenn man das benoten müsste, dann wäre das eine +1!“

„Ich fand es toll, dass er uns so viel über sich erzählt hat. Außerdem hat er auch gleich angefangen zu erzählen, das war einfach toll.
Er war offen zu uns und die Stunde mit ihm war sehr interessant.
Martin hat uns auch sehr viel Ungewöhnliches erzählt, was man hier überhaupt nicht kennt. Danke, dass das Treffen stattgefunden hat!“
Isabel Burkhart

„Ich fand die letzte Religionsstunde schön, weil ich mir das Leben in Uganda anders vorgestellt habe. Unser Gast hat sehr viele überraschende Geschichten erzählt, wie z.B. eine Strafe, die man in der Schule dort bekommen kann: Man muss in einem Ameisenhaufen die Königin finden und wenn man sie gefunden hat, ist die Strafe zu Ende.
Man hat auch viel über Afrika erfahren: Er hat viel über die Schule in Afrika erzählt und wie man dort arbeitet. Was mich auch sehr interessiert hat, war das mit dem Strom. Es gibt z.B. zwei Städte und eine Stadt bekommt eine Woche lang Strom. In der nächsten Woche hat dann die andere Stadt Strom bekommen.“
Samuel Kinader

„Ich fand es toll, dass wir über einen Menschen aus einem anderen Land so viel erfahren haben! Nur, er hat eben African English gesprochen, weshalb ich viel Dinge erst durch die Übersetzung von Frau Fink verstanden habe. Aber am besten fand ich, dass ein Schüler sein Taschengeld geopfert hat, um ihn ins Kino zu schicken.“
John Wagner

„Ich fand es toll, dass Martin Paul Kalibbala uns so viel über sein Land, sich und die Schule dort erzählt hat! Erschreckend fand ich jedoch, dass man als Schulstrafe in einem Ameisenhaufen wühlen und die Königin darin finden muss!
Ich fand es schade, dass die Zeit so knapp war. Wir hätten nämlich noch Fragen an ihn gehabt.
Zum Schluss haben wir ihm noch einen Kinogutschein geschenkt und eine Karte mit den Unterschriften der ganzen Religionsklasse.“
Regina Süßmilch

Monika Reichert-Hafner

 

 

Naturwissenschaftlich-technologisches und Sozialwissenschaftliches Gymnasium