Alle Beiträge von Verena Groth
Jugendwettbewerb Informatik
Herausragende Leistungen beim Jugendwettbewerb Informatik
„Programmiere den Roboter so, dass er das grüne Feld erreicht, ohne gegen die Hindernisse zu laufen“
Solchen und vielen weiteren Programmieraufgaben in je zwei bis drei Schwierigkeitsstufen stellten sich 98 Schülerinnen und Schüler der neunten und zehnten Jahrgangsstufe des naturwissenschaftlichen Zweiges in der Woche vom 01.03.21 bis 05.03.21 (1. Runde) bzw. vom 15.3-28.3.2021 (2. Runde) bei der Teilnahme am Jugendwettbewerb Informatik.
Der Jugendwettbewerb Informatik (JWInf) findet jedes Jahr in drei Runden statt. Während die ersten beiden Runden online innerhalb von 60 Minuten durchlaufen werden, muss für die dritte Runde mit Programmierwerkzeugen von zuhause gearbeitet werden. Die Lösungen werden anschließend eingeschickt. Die erste und zweite Runde des JWInf bieten den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit verschiedene Konzepte von Programmiersprachen zu entdecken, ohne dabei umfangreiche Programmierkenntnisse vorauszusetzen. Mithilfe der Block-basierten Programmiersprache „Blockly“ (ähnlich zu „Scratch“) können die Jugendlichen verschiedene Programme generieren, indem sie vorgefertigte Code-Blöcke richtig zusammenschieben und dadurch ein lauffähiges Programm erhalten. Dieses können sie direkt testen und dabei überprüfen, ob ihr Roboter die richtigen Abläufe ausführt und die Aufgabe richtig gelöst ist. Wer insgesamt mindestens 25 Punkte aus Runde 1 und 2 erreicht, qualifiziert sich für die 3. Runde. Diese startet am 1. September 2021. Der Einsendeschluss der Lösungen ist der 22.11.2021.
In der ersten Runde haben Frederik Mondel, Maximilian Frede (beide 10a), sowie Nico Friedrich (10b) eine herausragende Leistung erbracht und werden mit dem zweiten Preis ausgezeichnet. Sie können sich über eine Urkunde und ein im Unterricht unentbehrliches Geodreieck freuen. In der zweiten Runde hat Elisa Atterer (10a) mit ihrer herausragenden Leistung den zweiten Preis erzielt, weshalb sie mit einer Urkunde und einem nützlichen Sachpreis (USB-Stick) belohnt wird.
Zu diesen Erfolgen gratulieren wir den Schülerinnen und Schülern herzlich!
Neugierige finden unter folgendem Link Trainingsaufgaben zum Ausprobieren und Üben, als auch weitere Herausforderungen:
Ich freue mich auf eine ebenso erfolgreiche Teilnahme im kommenden Schuljahr!
Claudia Spellecchia Peterseim
Neueinschreibung 2021/2022
Informationsangebot für Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen
und deren Eltern
Liebe Eltern und Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen,
herzlich willkommen auf der Homepage des SGD. Schön, dass Sie sich für unsere Schule interessieren.
Damit Sie schon jetzt das Schmuttertal-Gymnasium Diedorf ein wenig von daheim aus kennen lernen können, finden Sie auf der nachfolgenden Seite zahlreiche Videos über unsere Schule und ihre Besonderheiten:
Für alle, die ab September 2021 am SGD in eine 5. Klasse gehen wollen, ist für 10. März 2021 ein digitaler Informationsabend in Form von kurzen Videokonferenzen geplant. Nähere Infos dazu finden Sie auf folgernder Seite:
Alle nötigen Informationen und Formulare zur Einschreibungen finden Sie auf folgender Seite:
Herzliche Grüße

Günter Manhardt
Schulleiter
Suchtprävention 2021 – mal digital!
Trotz der Einschränkungen durch die Corona-Situation fand auch in diesem Schuljahr in den 6. Klassen das Suchtpräventions-Projekt „SuPrA junior“ der Drogenhilfe-Schwaben statt. Ziel des Projektes war es, die Lernenden zum Thema „Sucht und Suchtmittel“ zu sensibilisieren und eine genaue Abgrenzung von „Genuss“ zu „Sucht“ aufzuzeigen. Gerade im Lockdown/Distanzunterricht ist es wichtig zu wissen, dass man auch bestimmte Dinge genießen darf und soll (z.B. Schokolade, Sport, Spielen), ohne gleich als süchtig zu gelten.
In einer ganzen Schulwoche (vom 19. – 23.04.2021) haben sich die Schülerinnen und Schüler über die Plattform Teams täglich mit Themen wie Genuss, Sucht, Risiko und ihren persönlichen Stärken beschäftigt. Neben zwei Videokonferenzen mit einer Expertin von der Drogenhilfe-Schwaben erhielten die Sechstklässler Zugriff auf zahlreiche Materialien, Arbeitsblätter und Videos, um eine etwaige Suchtentwicklung vorbeugen zu können. Des Weiteren hat das Projekt die (positive) Selbsteinschätzung und Risikokompetenz der Lernenden gefördert. So haben die Schülerinnen und Schüler auch ihre eigenen Besonderheiten und Stärken herausgearbeitet (vgl. Foto).
Ich hoffe, das Präventionsprojekt hat dazu beigetragen, die Kinder in der Pubertät zu unterstützen, damit zukünftige herausfordernde Situationen positiv und ohne Suchtverhalten gemeistert werden können. Das SGD leistet damit einen erheblichen Beitrag, damit die Wahrscheinlichkeit eines riskanten Konsumverhaltens bei Jugendlichen reduziert werden kann und die Persönlichkeiten unserer jungen Schülerinnen und Schüler gerade in der Pubertät gestärkt werden können.
Herzlichen Dank an die Drogenhilfe-Schwaben und an alle Teilnehmenden!
StR Christian Doppel
Beauftragter für die Suchtprävention am SGD

SOS-Kinderdorf
„Weil jeder eine Familie braucht“ – SOS-Kinderdorfmitarbeiterin erklärt das Konzept der Kinderdorffamilie
Welche Assoziationen verbinden Jugendliche mit dem Begriff ‚Familie‘? Warum sind ihnen ihre Familien wichtig und welche Hilfsmöglichkeiten gibt es für Kinder, die aus verschiedenen Gründen nicht in ihrer Ursprungsfamilie leben können? – Diese Fragen standen im Zentrum einer virtuellen Unterrichtsstunde der 8c im Fach Politik und Gesellschaft. In den vorangegangenen Wochen war die Familie immer wieder im PuG-Unterricht thematisiert worden, sei es als primäre Sozialisationsinstanz oder dass sich Jugendliche zunehmend an der Peergroup statt am Elternhaus orientieren. An dieses Vorwissen knüpfte die Referentin Manuela Grundhoff zu Beginn der digitalen Unterrichtsstunde über SOS-Kinderdorf an. Ausgehend von der wichtigen Rolle der Familie überlegte Manuela Grundhoff gemeinsam mit den Jugendlichen, welche Probleme manche Familien nicht nur, aber gerade infolge der Pandemie in besonderem Maß belasten, so dass die Eltern nicht mehr imstande sind, sich gut um ihre Kinder zu kümmern. In diesen Fällen macht SOS-Kinderdorf eine Reihe verschiedener, abgestufter Hilfsangebote, um für die Kinder gefährliche Krisen zu entschärfen. Falls diese Hilfen nicht ausreichen, besteht schließlich auch die Möglichkeit, dass die betroffenen Kinder und Jugendlichen in einer SOS-Kinderdorffamilie ein neues Zuhause finden. Die 90 Minuten mit Manuela Grundhoff vergingen wie im Flug: Viele neue Informationen führten zu weiteren Fragen, so dass das Thema mithilfe des von SOS-Kinderdorf zur Verfügung gestellten Materials in den folgenden Stunden noch vertieft wurde.
StRin Alexandra Groth (Gt)
