Eine zweite Gruppe Siebtklässler verbrachte die Sommersportwoche in Wagrain. Maximilian Silzer, Felix Mengele und Dominik Dos Santos Moreira aus der Klasse 7b sowie Sandra Lichtenstern aus der 7a schildern ihre Eindrücke von den fünf Tagen in Österreich:

Das Jugendhotel Oberwimm liegt sehr idyllisch und man hat von dort aus eine wundervolle Aussicht. Doch nicht nur diese, sondern auch die Aktivitäten waren super. Es gab insgesamt drei Schwerpunktsportarten: Bogenschießen, Beachvolleyball und Parcours. Aber nun von vorne:
Montag:
Viertel nach acht: Wir warteten gespannt auf den Bus und stellten bereits erste Vermutungen an, was die kommende Woche wohl für uns bereithalten und wie es uns ergehen würde.
Halb neun: Abfahrt… ab jetzt waren es noch vier Stunden Fahrt samt einer kurzen Essenspause.
In Wagrain angekommen, wurden gleich die Zimmer bezogen und das Jugendhotel erkundet. Zu unserer Freude gab es auch einen Kicker bzw. Wutzler – wie er von den Einheimischen dort genannt wird. Danach sind wir in die Wasserwelt Amade gelaufen. Wir sind alle gerutscht und geschwommen „was das Zeug hält“!
Dienstag:
Am nächsten Tag probierten wir uns im Slackline laufen. Dies war zwar zunächst sehr schwer, doch einigen gelang es schon nach ein paar Versuchen ganz gut. Aber auch Beachvolleyball und Bogenschießen haben gleich von Anfang an viel Spaß gemacht.
Mittwoch:
Am Tag darauf fuhren wir in den Hochseilgarten in Flachau. Die Stationen war alle zehn Meter über dem Boden. Am Ende ging’s dann sogar mit einer Seilbahn über einen See. Wehe dem, der nicht zu viel Schwung hatte und mitten im See stehen geblieben ist…
Den Tag ließen wir dann bei einem Lagerfeuer mit leckeren Grillwürstchen ausklingen.
Donnerstag:
Es regnete leider: Daher fielen die Sportprogramme am Vormittag sprichwörtlich ins Wasser. Ab Mittag konnten wir aber wieder mit unseren Sportprogrammen loslegen. Insgesamt blieb uns am Ende des Tages aber noch genügend Energie für einen Discoabend mit DJ Tim aus der 7c. Die Mädchen haben dabei so wild auf der Bühne getanzt, dass sie beinahe einbrach!
Freitag:
Am Morgen darauf sind dann alle müde aus ihren Betten gekrochen, um noch einmal zum Frühstück zu gehen. Die meisten hatten ihre Koffer zwar bereits am Abend zuvor gepackt, aber es ging dann plötzlich alles ganz schnell: Nur noch ein kleiner Zwischenstopp am Chiemsee und schon waren wir wieder in Diedorf.
Unser Fazit zur Sommersportwoche: Uns hat es sehr gut gefallen und wir würden jederzeit gerne wieder dorthin fahren! Manche haben sogar eine neue Sportart für sich entdeckt!
























































Traditionell hat auch heuer wieder jede Klasse einen eigenen Stand mit Spielen oder Aktivitäten aufgebaut. Zusätzlich gab es aber auch noch einen Bücherflohmarkt und einen Infostand über unser Spendenprojekt für Südafrika.

































































































































Um 8.45 Uhr begann die Reise mit dem Zug nach Bad Tölz. Der Zug hatte sich natürlich verspätet und wir mussten eine ganze Weile am Bahnhof stehen und von links nach rechts schauen. Die Fahrt dauerte dann gut zweieinhalb Stunden, in denen sich die Schüler gut miteinander unterhalten konnten. Als wir in Bad Tölz ankamen, mussten wir noch 15 Minuten zur Jugendherberge laufen. Währenddessen konnten wir schon die mächtige Kletterhalle sehen, in der die Klettergruppe jeden Tag tüchtig üben sollte.
Am Mittwoch drehten die Fahrradfahrer eine entspanntere Tour entlang der Isar. Neben Strampeln und Schwitzen entstanden auch gute Gespräche und man lernte sich untereinander noch besser kennen. Bei den Kletterern stand heute das Sichern des Partners im Vordergrund. Achterknoten, Grigri und Clickup waren die Begriffe, um die sich alles drehte, natürlich nur im Toprope!
Auf den nachmittäglichen Besuch des Alpamare freuten wir uns schon die ganze Woche. Durch eine vielfältige Anzahl an Aktivitäten war für jeden etwas dabei. Egal ob Beachvolleyball, Rutschen, Schwimmen oder einfach nur Chillen – jeder hatte seinen Spaß. Sogar die Lehrer!!!













































Nach einer Bauzeit von nur einem Nachmittag und einem Vormittag hat es die 6a zusammen mit unserem außerschulischen Partner Jan Weber-Ebnet (Architekt, LAG Architektur und Schule) sowie Kunstlehrer Michael Hinterleitner geschafft, eine Bambuskuppel im Pausenhof des Gymnasiums Diedorf aufzubauen. In einer öffentlichen 










































































