Artikel von Julia Reif-Mack
Freitag, die letzten Stunden vor den Faschingsferien, da wirft manch ein verkleideter Schüler an diesem Tag einen sehnlichen Blick ins Schmuttertal. Die beste Zeit um etwas Farbe, Kreativität und Sonnenschein ins Klassenzimmer einziehen zu lassen und damit die Reihe zu den Naturgedichten in der 6c abzuschließen.
Der Schreibanlass:
- ein schwarzer Regenbogenstift mit bunter Mine
- ein Naturgedicht
- 50 Minuten Zeit
Los gings! Da machten sich die Regenbogendame, die Faultiere und Cowboys ans Werk. Und die kreativen Ergebnisse können sich sehen lassen:
Regenbogen
Entstanden durch Regen und Sonne,
erstrahlt er nun in schönster Wonne.
Erhellt das Land in schönster Pracht,
das verleiht ihm sehr viel Macht.
Aus der dunklen Regenwelt,
wird nun ein buntes Lichterfeld.
Er raubt jedem den Atem,
denn niemand konnte es erwarten.
(Marie und Lara)
Der Regenbogen
Regen tröpfelt leise auf das Land,
ich spüre ihn schon auf meiner Hand,
die Sonne findet ihren Platz,
und erweckt den bunten Schatz,
zusammen erschaffen sie ungelogen,
den großen, bunten Regenbogen.
Der Regenbogen erwacht in Pracht,
und das Land schenkt ihm volle Acht,
ich werde zu ihm gehen,
und den Goldkessel sehen,
siehst du den Regenbogen glitzern,
während die Vögel zwitschern.
(Leevi und Jannis)
Regenbogenfarben
Blau die Farbe des Meeres,
des Menschen großen Begehrens.
Rot, die Farbe des Feuers,
kostet sie manchmal teuer.
Die Hoffnung grün,
lässt Wiesen und Wälder erblühen.
Die Sonne erstrahlt im hellen Gelb,
die Farbe von Weizen und grellen Geld.
Das Violett auf den Wiesen,
lässt den Lavendel sprießen.
Orange im Sonnenuntergang,
zieht Mensch und Tier in ihren Bann.
Die Farben gebündelt allesamt,
bringen den Regenbogen in unser Land.
(Leo, Stuart, Adrian)
Der Regenbogen
Der Regenbogen kunterbunt,
ein Topf voll Gold der größte Fund.
Alle Farben zusammen vereint,
die Wiese bunt wie es scheint.
Der Regenbogen schlüpft in die Stifte,
die Vögel fliegen durch die Lüfte.
Die Tiere kommen aus ihren Verstecken,
sie blühen auf, die Hecken.
Die Luft ist klar,
alle fühlen sich wunderbar.
Die Menschen kommen zum Vorschein,
und saugen die herrliche Luft ein.
(Elias und Felix)
Das Regenbogenkleid
Rot wie eine Rose,
orange wie eine Tulpe,
gelb wie eine Sonnenblume,
grün wie Klee,
blau wie eine Orchidee,
lila wie Flieder.
Doch nun siehst du wie sie sich vereinen,
alle kunterbunten Farben,
in einem Beet so unscheinbar.
In den dunklen Himmel steigen,
rot, orange, gelb, grün, blau und lila!
Stehen stolz in ihrem Bogen.
Diese zauberhafte Pracht ist einzig und allein,
nur für die Natur gedacht.
Und alle Blumen wird schnell klar,
es ist wunderbar ihr zuzusehen.
Denn diese trägt ihr Farbenkleid,
rot, orange, gelb, grün, blau und lila!
(Anna-Frida und Hannah)
Regenbogenband
Das Regenbogenband,
gleitet übers Land.
Die graue Regenwelt,
wird in helles Licht verstellt.
Die wärmende Sonne,
verbreitet wohlige Wonne.
Das schöne Blumenfeld,
wird überzogen vom bunten Himmelszelt.
Die Vögel zwitschern laut,
während die Sonne eine neue Welt aufbaut.
Kunterbunt macht Freude kund!
(Lisa, Miri, Mathilda)
Das Regenbogen Gedicht
Dunkel
Die Dunkelheit erfüllt das Land,
Die Farbe musst erfunden werden,
Alles ist in schwarz gehüllt,
Eine Welt mit Farbe ist unvorstellbar.
Ein Knall
Wie durch ein Wunder,
tröpfelt und trapfelt,
die Farbe auf das Land,
als ob die Erde es leid gewesen wär,
im Dunkeln zu liegen.
Die Grüne in das Grase zieht,
Die Schwärze es nun kaum noch gibt
Die Röte in die Rosen geht,
Die Bläue sich in den Himmel hebt.
Die Bräune auf die Stämme legt,
Die Weiß als Nebel in den Tälern steht.
Das Gelbe uns als Sonne wärmt,
Das Vogelgezwitscher durch das Lande lärmt.
Alle Farben vereint,
Alle Samen nun keimet,
Alle Farben finden ihre Bedeutung,
in der Welt, wo sich nun alles erhellt.
(Jonas S., Moritz, Ludwig, Lukas)
Die bunte Welt
Es regnet schon seit Tagen,
keiner kann es mehr ertragen,
die Wolken sind sehr schwer,
es regnet immer mehr.
Sonne kommt heraus,
es wird immer heller,
Farben sind zu sehen,
Leute wollen ans Fenster gehen.
Ein Wunder ist geschehen,
der Regenbogen ist zu sehen,
die Welt ist voller Farben,
wer will sich jetzt beklagen?
(Julian, Ludwig, Adrian)
Regenbogen
Bald wird er kommen in seinen sieben Farben,
in all ihrer Pracht strahlen auf das Land herab,
die Regentropfen auf das Land hinab,
und die bald den Regen verjagen.
Spürst du, noch den Regen,
die aller letzten Tropfen geben den letzten Segen.
Jetzt strahlt er mit seinen Farben auf,
alle Menschen schauen drauf.
(Gustav, Eduard und Jonas)
Die Regenbogenentstehung
Der Stift fiel auf den Boden,
der Stift zerbrach in tausend Teile,
die Farben schossen aus dem Stift,
erst rot, dann gelb, grün und blau,
wie wunderbar,
nun schien die Sonne klar,
Wolken durchzogen den Himmel,
langsam flossen nun die Tropfen,
erst einer, dann zwei,
Sonne und Tropfen binden sich,
Regenbogenstrahlen schossen in den Himmel,
nun hat auch jedes Kind, ein Lächeln im Gesicht.
(Annika und Antonia)











