Fladenbrot, Hummus und Co – Religionsgruppe feiert ein Nomadenmahl

Die Religionsgruppe 5ad veranstaltete am 27. Februar 2015 im Rahmen des Katholischen Religionsunterrichtes ein Nomadenmahl.

Sie waren so fasziniert von dem Halbnomaden Abraham und seiner Frau Sara, dass sie ganz genau wissen wollten, was in der damaligen Zeit gegessen und getrunken wurde.
Also machten sie sich schlau und stellten einen Menüplan zusammen. Jeder von ihnen brachte etwas von zu Hause mit. Neben Milch, selbst gepressten Säften und Leitungswasser, gab es jede Menge zu essen: Frisch gebackene Fladenbrote konnten mit Hummus – einer Kichererbsenpaste – bestrichen und dann z.B. mit Schafskäse-Tomaten-Spießen oder Fleischstückchen gefüllt sowie obendrein noch mit selbst gemachtem Zaziki oder anderen Gewürzen angerichtet werden. Auch das Obst, die Datteln, Feigen, Rosinen und verschiedenen Nüsse schmeckten prima.

So konnte die 5ad einen ganz anderen Eindruck davon bekommen, was Halbnomade Abraham und seine Frau Sara damals täglich gegessen hatten.

StRin Monika Reichert-Hafner