Seit einigen Wochen sind die Arbeiten der achten Klassen fertig.
Mittels Tageslichtprojektoren, Folien und Klebeband wurden in Kleingruppen großformatig an den Innenwänden so genannte Anamorphosen erarbeitet. Dabei geht es um den richtigen Blickwinkel. Denn nur wer genau am richtigen Ort steht, kann die Bilder komplett erkennen. Macht man das nicht, zerfallen sie in Fraktale oder sind stark verzerrt.
Nach Fertigstellung drehte jede Gruppe einen kleinen Werbefilm zu ihren Anamorphosen.
Das Ergebnis sehen Sie hier.
Viel Spaß dabei!
Michael Hinterleitner















