Elias
Pfeiffer aus der Klasse 7b berichtet über die Aktivitäten während der Sommersportwoche der siebten Klasse aus dem Jugendsporthotel Aicher in Wagrain:
Im Hotel gab es viele Sportaktivitäten, von denen wir uns eine Hauptsportart – bei mir war es Bogenschießen – und drei Nebensportarten, wie z.B. High-V, Frisbeegolf oder die Wasserwelt Amadé, auswählen duften. Die Hauptaktivität fand jeweils an drei Vormittagen statt, die Nebenaktivitäten dann an einem Nachmittag.
Bogenschießen:
Am ersten Tag haben wir von unserem Trainer vieles über den Bogen und die Benutzungsregeln erfahren. Zur Ausrüstung gehören ein „Handschuh“ und ein Sehnenschutz. Danach haben wir auf Zielscheiben und einen rollenden Ball geschossen. Dabei war sehr viel Geschick nötig.
Am zweiten Tag sind wir auf Jagd im Wald gegangen. Dabei musste jeder von einer bestimmten Stelle mit dem Bogen auf verschiedene Tiere aus Holz schießen. Man musste einen Kreis treffen, was aber wegen dessen geringen Größe sehr schwierig war.
Am dritten Tag haben wir den gleichen Parcours nochmal „durchgeschossen“. Diesmal galt es, von einer weiter entfernten Stelle den Bogen in Richtung Tier zu spannen. Dadurch wurde es noch schwieriger, einen Treffer zu landen. Durch das Verteilen von Punkten wurde so der Sieger der Jagd ermittelt.
High-V:
In etwa fünf Meter Höhe waren zwei Slaklines V-förmig gespannt. Die Aufgabe war in Partnerarbeit über die beiden Slaklines zu balancieren. Das Ziel war es, am Ende waagrecht in der Öffnung des Vs zu liegen. Zwischen Trainer, Lehrer und Schüler kamen lustige Wortwechsel zustande: „Mama – Hilfe!“ – „Kann man da abstürzen?“ – „Nein, du bist gesichert.“
Frisbeegolf:
Mit einer Art Frisbee versucht man von einer bestimmten Stelle eine Regentonne zu treffen. In Kleingruppen aufgeteilt, versucht jeder mit so wenigen Würfen wie möglich, die Regentonne zu berühren. Manchmal musste man sogar bergauf werfen – das war natürlich eine heikle Angelegenheit!
Wasserwelt:
Wir sind mit dem Bus zum Bad gefahren und dann sofort in die Becken gesprungen. Eines hatte 30°C, aber das Außenbecken hatte gefühlte -10°C! Wegen Umbaus waren leider nur diese beiden Becken zur Verfügung. Trotzdem konnte man sich in der Wasserwelt mit den vier Rutschen in drei Stunden sehr gut austoben.
Meine Kameraden hatten sich für andere, auch sehr aufregende Aktivitäten entschieden. Zur Auswahl standen z.B. noch Fußball, Beachvolleyball, Slakline, Himmelsleiter, Parcours, Erkundungslauf und vieles mehr.












































































Dem Themenbereich Architektur durften sich drei sechste Klassen des Schmuttertal-Gymnasiums Diedorf in den Kunststunden im Rahmen eines bayernweiten Wettbewerbes „Architektur auf dem Bierfilzl“, stellen. Der Auslober, die LAG (Landesarbeitsgemeinschaft) Architektur und Schule stellte dafür folgende Rahmenbedingungen: Jeder Schüler musste sich einen realen Baugrund in seiner Umgebung suchen, der im Modell von ihnen bebaut wurde. Maximale Größe waren 9 x 9 Meter, das sind die umgesetzten Masse eines Bierfilzls im Maßstab 1 : 100, das die Modellgrundplatte bildete. Die Schüler arbeiteten an dieser Aufgabe zwischen Ostern und Pfingsten. In diesen Wochen lernten die Schüler viel über Architektur und verstanden dabei, dass Architektur nicht nur vier Wände und ein Dach bedeutet, sondern dass gebauter Raum viele weitere Funktionen übernimmt. Das konnte man bei den fertigen Modellen und den Ideen erkennen. Beim Modellbau war das Material vorgegeben. Vornehmlich durfte Pappe und Papier in verschiedenen Stärken verwendet werden. Herr Hinterleitner, die betreuende Lehrkraft, erweiterte das Materialkontingent auf alles was von Haus aus weiß ist. In einem weiteren Schritt musste das Modell in der realen Umgebung, dem ausgewählten Bauplatz, fotografiert werden, so dass es möglichst echt aussieht – ohne Photoshop – eine analoge Bildmontage also. Am Ende des Projektes wählte jede Klasse fünf Arbeiten aus, die der Jury vorgelegt wurden. Hierbei zeigten die Schüler ein gutes Gespür.
Unter diesen Preisträgen befinden sich gleich zwei Diedorfer Schüler:

Bei strahlendem Sonnenschein durfte Schulleiter Günter Manhardt zum Sommerfest 2014 bereits zahlreiche Eltern und Schüler der kommenden fünften Jahrgangsstufe begrüßen. Die Hauptkoordination bzgl. der Veranstaltungen und Aktionsstände der einzelnen Klassen hatte in diesem Jahr unser stellvertretender Schulleiter Klaus Drechsel übernommen. Auch heuer wurde wieder für unser Sozialprojekt in Südafrika sowie zusätzlich für die Typisierungsaktion gesammelt, die Stadtbergen für das an Leukämie erkrankte Kind „Lisa“ organisiert hat. Besonderer Dank ergeht an dieser Stelle nochmals an unseren Förderverein, die Elternvertreter als auch alle Eltern, die Unmengen an Kuchen und Salaten gespendet haben, tatkräftig beim Auf- und Abbau sowie beim Verkauf, beim Geschirrspülen und vielen anderen Arbeiten mitgewirkt haben!








































































































Wir waren es natürlich nicht! Deshalb wurden wir jeden Tag von der Jugendherberge mit einer entsprechenden Tüte versorgt, die wir dann befüllen durften. Obwohl es der Wettergott nicht so gut mit uns meinte, waren die Tage getreu dem Motto „Es gibt kein schlechtes Wetter…“ vollgestopft mit den unterschiedlichsten Aktivitäten. Vor allem die Radfahrer zeigten große Moral bei den verschiedenen Ausfahrten, aber auch die Kletterer und Wassersportler beeindruckten mit Kampfgeist bei ihren Einsätzen. Ein gemeinsamer Besuch im Freibad und ein Ausflug auf den Blomberg (inclusive Kletterwald) – letzterer bei gefühlten 20° C weniger – sowie der einfallsreiche Bunte Abend rundeten die Woche ab.





























