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Homeschooling

Eine kurze Geschichte des homeschooling.

(Ohne Anspruch auf Vollständigkeit und nicht bis ins letzte Detail wissenschaftlich belegt)

Ist homeschooling wirklich so neu? Sicherlich, Microsoft Teams hat es nicht immer gegeben. Aber die Idee selbst… lasst uns mal gemeinsam überlegen, wie es hätte sein können…

 

Jäger und Sammler

Ja gut. Von einer wirklichen Schule können wir hier nicht reden. Das Leben selbst war die Schule. Die Eltern unterrichteten ihre Kinder in Jagdtechniken oder brachten Ihnen bei, wie Alltagsgegenstände hergestellt werden. Dieser Unterricht war wichtig. Sehr wichtig. Falsche Beeren zu essen konnte zu lebensbedrohlichen Problemen führen. Aufmerksamkeit war gefragt. Offene Augen und Ohren.

Nein, um homeschooling zu betrachten, müssen wir schon erheblich weiter in der Zeit vorrücken.

 

Antikes Griechenland

Da kommen wir der Sache schon etwas näher. Kennt Ihr das Fresko von Rafael: Die Schule von Athen? Sokrates in der Mitte, umgeben von seinen Genie-Kollegen. Ja, das waren Denker… Wirklich! Ohne Taschenrechner und Internet beschrieben sie die umgebende Welt mit einem solchen Logos (tja, noch ein Fremdwort!), dass uns heute noch den Atem stockt. Gut, das ist jetzt nicht unser Thema…

Also, die Platonische Akademie zum Beispiel. Wir wissen nicht genau, wie der Unterricht ablief. Jedenfalls traf man sich entweder bei Platon zu Hause oder im Grünen, nicht weit vom Sportplatz. Meine Biologielehrerin ging mit uns auch manchmal in den Garten. Die Natur ist draußen, nicht im Klassenzimmer, sagte sie. Gut, wir können uns also diese Gruppe von Menschen auf Steinen sitzend oder im Schatten der Olivenbäume stehend vorstellen, wie sie über die Welt und was es sonst noch gibt, stundenlang diskutieren.

Fassen wir zusammen: Lernen außerhalb der Schule, Ja. Homeschooling, eher nicht.

 

Klosterschulen im frühen Mittelalter

Es wäre gar nicht so weit hergeholt, diese Klostereinrichtungen als absolute Eliteschulen zu bezeichnen. In dieser Hinsicht könnte Oxford von so einem Kloster St. Gallen noch einiges dazu lernen… Ausgebildet wurde nur, wer Geld hatte, zum Adel gehörte und um Gottes willen kein Mädchen war.

Gelernt wurde im Kloster selbst. Auf überlieferten Bildern sehen wir oft den Lehrer auf einem Podest mit der Rute in der Hand stehend… Damit ist unsere Frage eigentlich schon beantwortet. Dieses wichtige pädagogische Instrument, die Rute, funktioniert nicht auf Entfernung. Also, kein homeschooling.

 

Aufklärung

Nein, nicht die Aufklärung aus dem Biologiebuch, sondern die Renaissance. Naturwissenschaften und der Mensch rücken (wieder) in den Vordergrund. Die Bildung wird als eine der wichtigsten Grundlagen einer menschlichen Gesellschaft erkannt. Das heißt, alle Kinder sollen lernen. Irgendwann fand man das Ganze dann doch so wichtig, dass eine SchulPFLICHT eingeführt wurde. Ich weiß, das betrachten Schüler*innen, zumindest nicht an allen Tagen, als eine der größten Errungenschaften der Menschheit.

Und homeschooling?  Jetzt kommts. Homeschooling war ein absolutes Privileg. Wer es sich leisten konnte, schickte seine Kinder selbstverständlich nicht in die stickigen, überfüllten Klassenzimmer. Nein, er holte den Lehrer zu sich nach Hause. Und zwar nicht digital, sondern real, mit allen Vor- und Nachteilen. Von morgens bis abends, ohne der Möglichkeit den Netzwerkkabel zu ziehen. Volles Programm…

 

Neuzeit

In meiner Schulzeit schaute ich mir begeistert das Bild einer Schülerin aus Australien an. Sie saß vor einem Fernseher (wir sprechen hier von den 80ern, PCs waren da nicht so verbreitet) und schaute gespannt der Liveübertragung ihrer in 1000 km Entfernung sprechenden Lehrerin zu. Wie cool, dachte ich mir damals (wobei ich das Wort cool damals natürlich noch nicht kannte). Selbstverständlich hatte die Schülerin auch die Möglichkeit mit ihrer Lehrerin zu sprechen. Und zwar über Funk (das sind so kleine Geräte, die z.B. von der Polizei verwendet werden, mit viel Fantasie könnte man sie als Vorläufer von Handys nennen). Das, ich glaube wir sind uns einig, war homeschooling.

 

Und heute? 2021, Diedorf, Schmuttertal Gymnasium?

 

Was glaubt Ihr?

Schickt uns einfach eure ungefilterten Gedanken zu euren Erfahrungen. Ob Schüler oder Eltern. Wir werden daraus eine Zusammenfassung erstellen. Ein Bild, das uns und den Forschern der künftigen Generationen zeigen soll, wie wir diese verrückte Zeit erlebt (überlebt?) haben.

 

Nur Mut!

Infotag digital

„Gestatten? Mein Name ist SGD, Schmuttertal Gymnasium Diedorf, darf ich mich Ihnen vorstellen?“

 

Können Sie sich noch vorstellen, wie das noch im Jahr 2019 war?
Man geht auf ein fremdes Haus zu, ein noch Unbekannter kommt einem mit einem gewinnenden Lächeln entgegen, hält zuvorkommend die Tür auf, ein warmer Händedruck, ein freundliches Lächeln, neugierige Augen, eine einladende Geste, und Worte wie: „kommen Sie, darf ich Ihnen unser Haus zeigen und Ihnen Frau oder Herrn XY vorstellen?“.

Sie treten ein, nehmen eine nach Holz duftende, warme Atmosphäre war, eine großzügige Aula, klare Gänge, helle Wände, Räume, durch die das Licht fließt, Farbakzente, wie hier mal ein strahlendes Gelb, dort ein munteres Magenta. Noch bevor das Hirn mit den ersten Informationen gefüttert wird, setzt schon das Gefühl ein: ach, hier möchte man auch wohl gern zur Schule gehen!

Auch das Schmuttertal Gymnasium stand im Jahr 2021 vor der Herausforderung, wie es sich den neuen Schüler*innen und Eltern der zukünftigen 5. Klassen in Zeiten von Corona vorstellen kann.

Zunächst war die Bewusstmachung: was zeichnet uns als Schule aus, durch was unterscheiden wir uns von anderen Schulen, wie möchten wir uns gerne präsentieren, damit sich die „Neuen“ eine Vorstellung davon machen können, wie so ein Schulalltag am SGD abläuft: zu normalen Zeiten im reinen Präsenzunterricht, aber auch in Zeiten des Wechsel- und Distanzunterrichts.

Schnell wurde klar, die Informationen, die wir übermitteln wollen, müssen auf vielen Kanälen und auf verschiedenen Ebenen ganzheitlich transportiert werden:
so entstanden etliche kurze Filme über das SGD: Der Schulweg, das Schulhaus, das offene Lernkonzept, die Zusatzangebote, die Turnhalle.
Es gab Informationen, die man nachlesen konnte oder man ließ sich einfach kurzweilig das ein oder andere erzählen: von der Schulleitung, einzelnen Fachlehrern, dem Elternbeirat.

Schafft man dadurch aber schon die Nähe, die dann das Vertrauen schafft, um sein Kind, das die gewohnte Schulumgebung wechseln muss, an diese Schule zu geben? Gerade in diesen Zeiten der Unsicherheit, ……was ist die richtige Schulart für mein Kind, welche Schule ist dann die richtige,……. brauchen die Menschen, die das zu entscheiden haben, Ansprechpartner und den direkten Austausch von Mensch zu Mensch: deshalb haben wir vom SGD den Interessierten viele Ansprechpartner für ein Gespräch zur Verfügung gestellt!

Am Mittwoch, den 10.03.2021, konnten die Eltern und 4. Klässler über die Homepage des SGD auf vier verschiedene Links zugreifen: sie hatten die freie Wahl, mit wem sie ca. 25 Minuten ins Gespräch kommen wollten: erst mit der Schulleitung, dann mit Fachlehrern aus der 5. Klasse, oder eher mit Schüler*innen aus der Schülervertretung oder mit Vertretern des Elternbeirats? Viele haben in den angebotenen zwei Stunden alle „Gesprächsräume“ besucht und konnten im Dialog mit den „Schulrepräsentanten“ die meisten Fragen beantwortet bekommen.

Die von den Eltern erhaltenen Rückmeldungen bestätigten auch unser Gefühl: mittels dieses persönlichen Austausches konnten wir unsere fröhliche Herzlichkeit gut transportieren. Wir konnten so aus Distanz doch ein wenig Nähe schaffen. So, wie wir es uns vorher vorgestellt haben. Wir meinen, die Vorstellung ist uns gelungen.
Denn auf die Frage: „Gestatten Sie, darf ich mich vorstellen?“ hörten wir meist ein ehrliches: „Angenehm! Sehr erfreut.“

Kaizen

Distanzunterricht am SGD: „Kaizen“….. die Kunst der kleinen Schritte!

Was bedeutet der Begriff des Kaizens?

Er kommt aus dem Japanischen und setzt sich zusammen aus Kai= Veränderung, Wandel und Zen= zum Besseren.

Was hat das mit dem SGD zu tun und Homeschooling und Distanzunterricht?

Nun, aus unserer Sicht wird diese Kunst der kleinen Schritte, die das Leben zum Besseren verändern kann, gerade in diesen besonderen Zeiten des Wandels am SGD täglich praktiziert.

Dass das SGD ein noch junges, modernes und technisch gut ausgestattetes Gymnasium ist, ist natürlich jetzt von ganz besonderem Vorteil.

Das wichtigste ist aber das große Engagement auf Seiten aller Beteiligter:

  • das Engagement der Lehrer, die ihre Konzepte und Methoden den aktuellen Herausforderungen anpassen müssen, damit sie auch auf Distanz guten Unterricht gewährleisten können.
  • Das Engagement auf Seiten der Schüler, die bereits zu Schuljahresbeginn mit ihren Lehrern im Präsenzunterricht geübt haben, mit der Plattform „Teams“ zu arbeiten, um dann bei Bedarf damit sicher umgehen zu können. Selbst die neuen Fünftklässler wurden von „Schülertutoren“ darin geschult, mit Teams arbeiten zu können. Damit sie es können, wenn sie müssen. Und sie können es, wie es sich seit geraumer Zeit zeigt!
  • Das Engagement aber auch von Seiten der Eltern, die täglich dafür Sorge tragen, dass die vorgegebene Struktur eines Schultages auch eingehalten wird. Sie haben glücklicherweise die Chance, auf das SGD zuzugehen, wenn sie Unterstützung bei der technischen Ausstattung benötigen oder wenn sie für ihre Kinder die Notbetreuung in Anspruch nehmen möchten. Vor allem aber haben sie die Möglichkeit, sich direkt mit dem Lehrer online auszutauschen, wenn Klärungs- oder Unterstützungsbedarf besteht.

In diesen Zeiten, in denen alle besonders herausgefordert werden und sich jeder auf die Veränderung einlassen und sie mitgehen muss, zeigen sich Werte wie „ Zusammenhalt“ und „für einander da sein“ auch in unserer Schulfamilie.

Allen voran mit einer Schulleitung, die durch zeitnahe und transparente Kommunikation alle Beteiligte informiert und auf „Spur“ hält. Mit klaren Regeln und Ansagen, und immer versehen mit eine Portion Herz und Humor, damit alle auch in Zeiten des Distanzunterrichts an ihre „Pflichten“ erinnert werden: damit die Lehrer trotz allem weiterhin guten und abwechslungsreichen Unterricht anbieten; damit die Eltern darauf achten, dass ihre Kinder ihrer Schulpflicht nachkommen und ihre Aufgaben erledigen; damit die Kinder genau wissen, was sie wann zu tun haben. Und vor allem auch tun dürfen: nämlich jederzeit ihre Lehrer anzumailen, um dann zeitnah Antworten auf ihre Fragen zu erhalten.

Neben dem an den Tag gelegten Pragmatismus lebt unsere Schule aber besonders von der Authentizität ihrer gelebten Werte:

  • Toleranz, auch für die vorhandenen Schwächen der anderen in diesen unruhigen Zeiten
  • Einsatz für die Gemeinschaft, wie z.B. auch der Arbeitskreis „Distanzunterricht“ des Elternbeirats, der gemeinsam mit Lehrern und der Schulleitung an einem Konzept für den Distanzunterricht mitgearbeitet hat
  • Achtung von Gefühlen
  • Mut zur Verantwortung
  • Selbstvertrauen. Die drei letztgenannten Werte zeigen sich auch darin, dass viele Videokonferenzen auf Wunsch der Schulleitung mit Bild abgehalten werden: Mimik und Gestik spiegeln Gefühle wider und geben so trotz Distanz das Gefühl der Nähe. Jeder muss dabei ein „bisschen“ Mut aufbringen, sich auch im „Homedress“ zu zeigen und sogar Referate via Teams zu halten. Das aber alles zu meistern, gemeinsam mit seinen Mitschülern und Lehrern, steigert das Selbstvertrauen ungemein!

Wir sind alle im stetigen Verbesserungsprozess… auch wir als Schule.  Und jeden Tag kommt ein weiterer kleiner Schritt in die richtige Richtung dazu, indem wir die anstehenden und noch zukünftigen Herausforderungen gemeinsam meistern, so dass wir immer besser werden.

Wir, der Elternbeirat finden, das SGD beherrscht die Kunst der kleinen Schritte hin zum Besseren!

Artikel verfasst von Stefanie Katzenberger.

Elternbeirat

Die wichtigste Aufgabe des Elternbeirates ist die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Schulleitung als Vertretung der Elternschaft, dies findet im regelmäßigen Austausch bei Sitzungen mit dem Schulgremium statt. Außerdem unterstützt der Elternbeirat die Schule bei vielen Aktivitäten und Veranstaltungen.

Seit vielen Jahren ist das SGD Mitglied in der LEV, der Landeselternvereinigung der Gymnasien in Bayern. In Arbeitsgruppen treffen sich Elternbeiratsvertreter mit anderen Gymnasien aus unserer Region und der Stadt Augsburg. Dieser wertvolle und persönliche Austausch ermöglicht das Zusammenarbeiten zwischen den Schulen sowie neue Ideen und Konzepte.

Unser Elternbeirat für die Schuljahre 2020/2021 und 2021/2022  (auf dem Bild von links):

(oben) Katzenberger S., Witty D., Suchodolski M., Ludwig N., Schütz J., Pfalzgraf T.
(unten) Krebs F., Assum R., Herch E., Endreß M., Schweigert P., Clemente K.

 

Sie erreichen unseren Elternbeirat auch per E-Mail:
elternbeirat@schmuttertal-gymnasium.de

Rückblickend betreute der Elternbeirat folgende Veranstaltungen und Projekte:

Workshop Medienkompetenz (September 2019)

Mit dem Thema: „Immer „on“ – Jugendliche und das digitale Netz – von Influencern über Datenschutz bis Elternkompetenz“ haben wir die Eltern, insbesondere der Unter- und Mittelstufe, in die Aula zu vier spannenden Vorträgen und anschließender reger Diskussion mit den Referenten eingeladen. Die Referenten waren hochkarätige, sehr versierte Fachleute der Medien- und Edutainmentpädagogik.
Dies möchten wir baldmöglichst in angelehnter Form wiederholen.

Bibliothek

Der Elternbeirat hat aktiv mitgeholfen, die Bibliothek mit viel Literatur verschiedenster Genres zu füllen. Zusammen mit dem betreuenden Lehrer Hr. Wagner wurden viele Bücher ins System eingepflegt und anschließend die Regale befüllt, so dass alle Schüler Bücher entleihen können. Den genauen Ablauf der Ausleihe erfahren die Schüler in den ersten Schulwochen vom jeweiligen Klassenlehrer.

Adventsfeier (leider nicht 2020)

Im Anschluss an das jährliche Adventskonzert kümmern wir uns zusammen mit der SMV und mit Hilfe einiger Eltern um das leibliche Wohl. Bei Würstchen, unserem selbstgemachten Gemüseeintopf, Glühwein und Punsch entstehen lebhafte Gespräche im weihnachtlich geschmückten Innenhof. Natürlich bieten wir auch frisches Popcorn aus unserer Maschine an.

Sommerfest (leider nicht 2020)

Das Sommerfest bildet jedes Jahr den Abschluss eines Schuljahres. Jede Klasse gestaltet einen eigenen Stand zu einem vorgegebenen Thema und betreut diesen mit Aktivitäten während des Festes. Auch hier ist der Elternbeirat, unterstützt von vielen Eltern, voll im Einsatz und kümmert sich zusammen mit der SMV um die Organisation und den Verkauf von Salaten. Das Essen und die Getränke bietet unser Mensabetreiber Inhoga an. Außerdem verwöhnen wir Sie mit Kaffee, Kuchen und Popcorn.

Sponsorenlauf

Alle 2 Jahre laufen unsere Schüler für einen wohltätigen Zweck. Im Sommer 2019 ging der Erlös an die ehrenamtliche Initiative „Schulen für die Welt“, welche eine (Lagunen-) Schule in Senegal unterstützte. Während des Laufes werden die Schüler vom Elternbeirat mit Obst und Getränken versorgt, beides wurde von umliegenden Einzelhändlern und der Ustersbacher Brauerei gespendet.

Aktivitäten

Im Laufe eines Schuljahres agieren wir regelmäßig im Vorder- oder Hintergrund, z.B. beim Infoabend, dem Tag der offenen Tür, dem Einschreibetag und zuletzt natürlich auch bei der Abiturfeier. Wo immer wir den Schulablauf unterstützen können, versuchen wir dies zu tun. Sprechen Sie uns jederzeit gerne an.

Förderverein

Der Elternbeirat arbeitet auch eng mit dem Förderverein des SGD zusammen und stimmt sich in finanziellen Angelegenheiten zum Wohle der Schüler miteinander ab.

Umweltschutz

Auch wir leisten unseren Beitrag zum Umweltschutz und setzen bei sämtlichen Festen Mehrweggeschirr ein, außerdem regten wir an, die Getränkeautomaten ausschließlich mit Glasflaschen zu bestücken.  Im Schuljahr 2019/2020 befürworteten wir die Anschaffung von Bambusgeschirr für To-Go-Gerichte in der Mensa.

Dammstraße

Abstand halten….!

… gilt in der Dammstraße nicht nur in Zeiten von Corona.

Seit November letzten Jahres werden Autofahrer*innen an der Dammstraße mit 2 großen Plakaten der Verkehrswacht an die geltenden Abstandsregeln erinnert:

Da an der Dammstraße auch keine Parkplätze vorhanden sind, wollen wir alle Eltern ermutigen, die Kinder in der Bahnhofstraße (auf der anderen Seite der Bahngleise, über die Unterführung direkt zu erreichen) abzusetzen und wieder abzuholen! Dort gibt es ausreichend Stellflächen und eure Kinder danken es euch, wenn sie vor bzw. nach dem Unterricht sich noch ein paar Schritte gemeinsam mit ihren Klassenkameraden unternehmen dürfen!

Meinungsbild von einem Elternteil der 5. Klasse:

Online Unterricht am SGD für die neuen fünften Klassen.

Onlineunterricht ist am SDG schon gang und gäbe. Schon am Anfang der fünften Klasse bekamen wir, die Eltern, von der Schule eine Einladung zu einem Infoabend, in dem uns erklärt wurde, wie Online-Unterricht am SGD organisiert ist, u.a. mit diesen Themen:

  • Umgang mit Microsoft Teams, dem Programm für digitalen Videounterricht.
  • Wie werden jpg. Bilddateien und pdf. Dateien von den eigenen Arbeiten erzeugt, welche dann elektronisch abgegeben werden können.
  • Nutzung des Schulmanagers-Online: Vertretungspläne (schon am Frühstückstisch einsehbar), Krankmeldung, Befreiungen, Lehrersprechstunden, usw., usw..
  • Die Möglichkeit, von der Schule Leihgeräte für die Schüler zu bekommen, damit am Online-Unterricht teilgenommen werden kann.
  • Aufklärung über erzieherische Fragen: Verhalten auf digitalen Plattformen/Netiquette, Jugendschutz am Computer.

Auch für die Kinder der fünften Klasse ist es mittlerweile schon zur Routine geworden, wie der Unterricht online abläuft und die Kinder sind inzwischen absolut selbstständig mit den Tools unterwegs. Über die Videofunktion in Teams hat der Lehrer seine Klasse im Blick und kann auf fragende Gesichter sofort eingehen.