Die Klassen 10a und 10b waren bei Ihrer Ausstellungseröffnung.
Hier einige Schülerimpressionen in Wort und Bild:
„Es war eine sehr schöne Kunstausstellung im Rathaus Augsburg. Sehr interessant war, was die anderen Schulen für verschiedene Kunstprojekte hatten und wie jeder dieses Thema anders interpretiert und so ganz viele verschiedene individuelle Kunstwerke entstanden sind. Es war ein schönes Erlebnis und eine tolle Erfahrung!“
Katharina Lang
„Es war interessant und lehrreich, alle Kunstwerke zu betrachten und zu sehen, was Schüler von anderen Schulen können. Die Atmosphäre war beeindruckend. Viele Dinge, die ich gesehen habe, würde ich auch gerne selbst einmal ausprobieren.“
Luisa Neff
„Mich hat die Veranstaltung im Rathaus positiv überrascht. Besonders die Ausstellung unserer Werke war sehr interessant, da man die verschiedenen Ergebnisse unserer Klasse sehen konnte. Vor so vielen Menschen aufzutreten, das bedeutete auch jede Menge Mut.“
Alexander Kniesel
„Unsere Werke konnten ganz klar mit den anderen Werken mithalten! Das hat uns weiter motiviert.“
Tim Bullnheimer
„Die Vernissage hat mir gut gefallen, da es sehr interessant war, an welchen Werken Schüler an anderen Schulen gearbeitet haben. Zudem fand ich die Bilder sehr inspirierend. Besonders gut gefallen hat mir die Fotostrecke der 13. Klasse der FOS unter dem Motto same, same, but different.“
Lotta Edelmann
„Besonders interessant fand ich die Holz-Modelle der Villen und Häuser, die Zeichnungen der Puppen und natürlich unsere eigenen Bilder. Außerdem habe ich jetzt eine bessere Vorstellung davon, was uns in der Oberstufe in Kunst erwartet.“
Cosima Fröhner
„Mich erstaunte, wie unterschiedlich das Fach Kunst an Gymnasien im Raum Augsburg ausgetragen wird und welche Vielfalt an Werken daraus entstanden ist. Ich fand es interessant zu sehen, wie einige Kunstwerke eine gewisse Sicherheit und Bestimmtheit ausstrahlten, andere eine innere Ruhe und wieder andere verwirrten mich.
Auch interessant waren die Ausstellungsstücke, die mehr in Richtung Architektur gingen, wie beispielsweise die Modelle moderner Häuser, welche auf einem Fensterbrett neben dem, unter anderem aus Pappe und Wellblech gefertigtem, Cupcake standen.“
Mona Kriebel





















































































Zum Ende meiner Zeit als Referendarin am SGD wollte ich mit der Klasse 7e, die mir sehr ans Herz gewachsen war, im Rahmen des Deutschunterrichts eine Exkursion nach Nördlingen unternehmen. Wir behandelten im Fach Deutsch das Nibelungenlied und befassten uns u.a. mit der mittelhochdeutschen Sprache und den Lebensumständen in der Zeit des Mittelalters. Im historischen Nördlingen, das im Jahr 1215 von Kaiser Friedrich II. zur Reichsstadt ernannt wurde und im Zuge der Nördlinger Pfingstmesse zum wichtigen Handelsplatz für Getreide, Vieh, Textilien, Pelze und Metallwaren wurde, wollten wir dann gemeinsam auf Stadtrallye gehen, um uns auf die Spuren der Menschen im Mittelalter zu begeben.
Die Klasse 7e kam am Anfang des Schuljahres zu mir, um zu fragen, ob wir im Unterricht „Das Tagebuch der Anne Frank“ lesen könnten. Ich war zunächst sehr überrascht, da ich nicht damit gerechnet hatte, dass sich die Schüler überhaupt für dieses Thema interessieren. Der Nationalsozialismus wird in Geschichte erst in der 9. Klasse behandelt, und inhaltlich ist das Buch für eine 7. Klasse zum Teil doch sehr anspruchsvoll. Nichtsdestotrotz hat mich die Begeisterung der Schüler für dieses Thema beeindruckt und ich wollte sie nicht ausbremsen. Ich suchte also nach einer Möglichkeit, den schweren Stoff, der der Lektüre zugrunde liegt, altersentsprechend umzusetzen und kam so auf das Projekt „Leserolle“. Die Schüler erhielten nach einer kurzen Einführung in den Nationalsozialismus verschiedene Arbeitsaufträge, die sie in Freiarbeit bearbeiten durften. Die Ergebnisse wurden schriftlich im Din-A4 Format festgehalten. Am Ende sollten die Schüler die losen Blätter, die sie zum Teil sehr liebevoll und aufwändig gestaltet hatten, in eine für sie sinnvolle Reihenfolge bringen und diese dann aneinander kleben – so entstanden letztendlich 21 Papierschlangen mit einer Einzellänge von bis zu acht Metern. Diese Schlangen wurden dann aufgerollt und sollten individuell verpackt werden, wobei ein klarer Bezug zum Thema das einzige Kriterium im Hinblick auf die Gestaltung war.
Am Samstag, den 27.02.2016 traf sich der Wahlkurs Fischen von Herrn Krstovic um 08:30 Uhr am Kaisersee. Dort haben sie den Lechfischereiverein Augsburg e.V. bei der jährlichen Gewässerreinigung unterstützt und ihm so für dessen Engagement am SGD gedankt.
Ausgerüstet mit Greifzangen, Müllsäcken, Handschuhen und Schutzbrillen machten sich die Jungfischer daran, den Müll des letzten Jahres aufzusammeln.