Das „Arboretum“, das ist ein Waldstück in der Nähe von Biburg, das bei dem starken Unwetter von 2013 zerstört worden ist. Das Praxis-Seminar „Arboretum 2.0“ versucht in Zusammenarbeit mit der ZuKiNa-Stiftung dort exotische Bäume anzupflanzen und deren Verhalten zu beobachten. Ziel ist es, das Waldstück wieder aufzuforsten und für die Allgemeinheit begehbar zu machen. Tatkräftige Unterstützung leisteten dabei Schüler der Unterstufe im Rahmen eines Unterrichtsganges. P-Seminar „Arboretum“ mit Sechstklässlern auf Tour weiterlesen
SGD goes Hollywood

Das SGD-Sommerkonzert am 19. Juli 2017 stand ganz im Zeichen der Filmmusik. Insbesondere unser Sinfonieorchester war gefordert und um einige Gäste aus lokalen Musikvereinen erweitert worden. Den Ansprüchen von Komponistengrößen wie John Williams und Hans Zimmer zeigte es sich gewachsen: SGD goes Hollywood weiterlesen
Sommerfest 2017

Das Sommerfest im Juli ist neben der Weihnachtsfeier im Dezember eines von zwei Highlights der gesamten Schulgemeinschaft. Hier engagieren sich nicht nur Schüler, Eltern und Lehrer, auch die künftigen Fünftklässler lernen bei dieser Gelegenheit die Vielfalt des Schullebens am Schmuttertal-Gymnasium Diedorf kennen: Sommerfest 2017 weiterlesen
Alles „Checkos“ oder was?

Das ganze Schuljahr lang wurden eifrig Aufgaben gelöst und sog. „Checkos“ gesammelt. Es hat sich gelohnt: Am Freitag, den 14.7.17 stand unsere diesjährige Bestenliste fest: Alles „Checkos“ oder was? weiterlesen
Auf den Spuren der Römer

Ende Juni machten sich die Lateinschüler der 10. Klassen auf die Suche nach den Spuren der Römer in der ältesten Stadt Deutschlands: Augusta Treverorum, wie der lateinische Name der Stadt Trier in der Antike lautete.
Dort erkundeten sie das Leben der Römer anhand von Führungen, Referaten und eigenen Stadtgängen. Neben der Porta Nigra, dem Wahrzeichen Triers, den Kaiserthermen, der Römerbrücke und dem Amphitheater besuchten die Schüler das Rheinische Landesmuseum, wo sie Relikte entdeckten, die sie von Bildern her aus ihren lateinischen Schulbüchern kennen.
Wie im alten Rom verbrachten die Zehntklässler ihre Freizeit mit körperlichen Ertüchtigungen oder mit Ruhephasen im Schatten der schönen Umgebung der Jugendherberge, welche direkt an der Mosel lag. Den Abschluss der Fahrt bildete ein Besuch in der Villa Borg, einem rekonstruierten Landhaus, welches das Leben reicher Römer veranschaulichte.
Am Ende der Fahrt waren sich alle einig, durch den Trierbesuch einen „tollen Einblick in die Antike“ bekommen zu haben.
Anna Fleischmann