Archiv der Kategorie: Bildergalerie

Bildergalerie des Schmuttertal-Gymnasiums:

Es weihnachtete sehr! – Unsere Weihnachtsfeier 2016

Am frühen Abend des 15. Dezember 2016 fand sich unsere Schulgemeinschaft zur Weihnachtsfeier im Schmuttertal-Gymnasium Diedorf (SGD) ein. Erstmals mehr als 150 Mitwirkende präsentierten den über 500 Besuchern in unserer dekorierten Aula ein einstündiges, abwechslungsreiches und kurzweiliges Programm von hoher Qualität.

Geboten wurde eine ansprechende Mischung aus Musik und besinnlichen wie auch lustigen Beiträgen zur Advents- und Weihnachtszeit. Die engagierten Darbietungen der Chöre aus Unter-, Mittel- und Oberstufe, unseres Sinfonieorchesters, der Bläser- und Streicherensembles sowie der Streicherklassen führten zu vielen positiven, begeisterten Rückmeldungen. Stimmungsvoll war auch das Ambiente im Innenhof des SGD, in dem unser Elternbeirat anschließend zum Umtrunk und zur Verköstigung einlud.

Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden, Besucher und Unterstützer!

Guido Erdmann

 

 

Das Leben ist ein Ponyhof

DAS LEBEN IST EIN PONYHOF – zumindest für fünf Tage. Was die 58 Schüler und deren begleitenden Lehrkräfte auf Frauenholz erwartete, kam allerdings eher einem Tier- und Kinder-paradies nahe: Pferde, Esel, Ziegen, Hunde, Katzen – um nur einige der vielen Tierarten auf Frauenholz zu nennen – wurden von den 116 Schülerhänden liebevoll umsorgt.

Dass ein Ponyhof bzw. die Pferdehaltung neben den Freuden des Reitens auch viel Verantwortung bedeutet, konnten die Kinder bei der täglichen Versorgung ihres „Pflegepferdes“ und der Stallarbeit erfahren.

Das Glück der Erde lag nicht NUR auf dem Rücken der Pferde! Mit großer Begeisterung und unglaublicher Ausdauer perfektionierten die Kinder ihre geradezu akrobatischen Sprünge und Salti auf den hofeigenen Trampolinen oder fanden sich im Garten zu einer Partie Billard zusammen.

Lehrreiche Ausflüge zur Privatkäserei „Schmalzmühle“ und ins „Museum der dritten Dimension“ im benachbarten Dinkelsbühl bescherten der ganzen Gruppe spannende Nachmittage. Die Abende bei Stockbrot am Lagerfeuer sowie die unterhaltsamen und kreativen Schülerdarbietungen am „bunten Abend“ werden sicher in toller Erinnerung bleiben.

Anja Müller

 

 

Kennenlerntage der fünften Klassen in Violau

Vom 21.9. bis 23.9.2016 verbrachten alle fünften Klassen die traditionellen Kennenlerntage zusammen mit ihren Klassenleitern und Begleitlehrkräften im Bruder-Klaus-Heim in Violau.
Wie es den frisch gebackenen Gymnasiasten dort gefallen hat, lesen Sie selbst:

„Die Zeit im Schullandheim in Violau war super toll! Ich habe viel gelacht und hatte Spaß mit meinen Freunden. Die Nachtwanderung war zwar gruselig, aber echt toll!“
Alina Wiedenmayer, Klasse 5d

„Die Nachtwanderung durch den Wald war das Beste überhaupt. Die Gruselgeschichte, die uns unsere Klassenleitung vorgelesen hat, war toll. Von den Spielgeräten hat mir die Seilbahn am besten gefallen.“
Max Jawny, Klasse 5d

„Besonders gefallen hat mir, als wir im Wald Figuren, Bilder, Hütten oder Ähnliches mit irgendwelchem Material aus dem Wald gebaut haben. Jede Gruppe hatte etwas Wunderschönes nur mit den bloßen Händen und ohne Werkzeuge hergestellt.“
Elias Fährmann, Klasse 5d

„Ich fand toll, dass es im Schullandheim sehr viele Spielgeräte gegeben hat, einen großen Garten, Tiere und eine Sternwarte. Das Essen war sehr gut und das Aufstehen fiel mir dort besonders leicht, denn ich wurde mit Musik geweckt. Das Tollste aber war für mich, dass wir die Sterne am Nachthimmel angeschaut haben.“
Justin Schertz, Klasse 5d

„Wir hatten in Violau viel Freizeit, konnten uns alle kennenlernen und alles ausprobieren: z.B. die Turnhalle, die Seilbahn und die Reifenschaukel. Es war sehr sehr schön!“
Nicolas Brunner, Klasse 5d

„Mir hat im Schullandheim Violau gefallen, dass es so viele Tiere gegeben hat. Das Spiel im Wald, ein eigenes Kunstwerk aus dem zu bauen, was es da so gibt, war besonders toll.“
Noemi Fendt, Klasse 5d

„Die Kennenlerntage in Violau waren echt schön. Wir durften die Seilbahn hinunter fahren und auf der Drehscheibe spielen. Spannend war auch die Nachtwanderung!“
Viktoria Podeswik, Klasse 5d

„Das Gelände in Violau war riesig! Das hat mir gefallen. Am besten aber war die Sternwarte. Herr Maier hat so spitze über das Weltall erzählt, da haben wir – auch wenn es schon spät gewesen ist – gebannt zugehört. Es war eine wirklich tolle Führung!“
Noah Marz, Klasse 5d

„Ich fand die Sternwarte richtig schön, die Nachtwanderung und besonders die Lamas. Sie waren so süß! Es hat Spaß gemacht, sie zu streicheln. Der riesige Garten war wirklich beeindruckend!!!“
Sarah Brozat, Klasse 5d

 

 

SGDler leisten Beitrag für humanitäre Hilfe – Unterstützung eines Projekts von humedica in Togo

Unser Gymnasium unterstützt ein Projekt von humedica – einer internationalen Nichtregierungsorganisation, die seit ihrer Gründung im Jahr 1979 in über 90 Ländern unserer Erde humanitäre Hilfe leistete – in Togo, um dort noch mehr Einwohnern den Tagesbedarf pro Kopf von 1,50 € decken zu können.

Insgesamt ist die Schule in 3:40 Stunden über 5ooo km (eine Runde ca. 600 m) gelaufen. Wenn alle Spendengelder eingehen, ist mit einer guten fünfstelligen Summe zu rechnen.

Die Klasse 5a hat insgesamt 452,4 km geschafft, die Schüler der Klasse 6a sind durchschnittlich 24,7 Runden gelaufen und haben damit knapp vor der Klasse 5c (24,5) die Klassenwertung gewonnen.

Schulsieger gab es bei den Jungen und Mädchen jeweils zwei:

  • Jannik Remy, Klasse 5c mit insgesamt 57 Runden und
  • Marco Manieri, Klasse 8d mit 57 Runden;
  • Victoria Bischoff, Klasse 6a mit 44 Runden und
  • Lisa Haas, Klasse 8a mit 44 Runden.

Die Klasse 6d hat am meisten Spendengelder erlaufen: Die stolze Summe beträgt 1816 €.

Spender, die eine Spendenquittung wünschen, müssen sich noch etwas gedulden. Die Adressen werden alle an humedica weitergegeben. humedica aber versendet alle Spendenquittungen nur einmal im Jahr, nämlich im Februar.

Gabi Sturm

 

 

 

 

Sommersportwoche der Siebtklässler im Wurzenrainer in Wagrain

Einige unserer Siebtklässler berichten von ihren Erlebnissen vor Ort in Wagrain, Österreich, beim Wurzenrainer:

Unser erster Tag:
Am Montag, den 4.07.16 fuhren wir kurz vor 8.00h in Diedorf los. Da wussten wir noch nicht, dass dieser Tag sehr anstrengend werden würde. Nach 4½ Stunden Busfahrt, inklusive einer kleinen Pause, kamen wir gegen 12.30h in Wagrain am Jugendhotel Wurzenrainer an. Zuallererst gingen wir zum Mittagessen, danach hatten wir Zeit, unsere Zimmer zu beziehen, bis wir um 14.15h zu einer Wanderung aufbrachen, die manchen von uns schon einiges abverlangte. Unterwegs bekamen wir einen Eindruck davon, wie gewaltig der Mensch in die Natur eingreift, wenn er wie vor Ort z. B. einen Beschneiungsteich anlegt, um zu gewährleisten, dass man im Winter das entsprechende Skigebiet genügend beschneien kann. Um ca. 16.00h erreichten wir die Edelweiß-Alm auf 1200m Höhe, wo wir Pause machten. Vor dem Aufbruch wagten wir noch einen kurzen Blick in das danebenliegende Bauernhofmuseum. Glücklich und geschafft erreichten wir um 17.45h unser Hotel. Einige von uns sprangen sogleich in den hauseigenen Pool. Nach dem Abendessen hatten wir noch ausreichend Zeit, um das Haus zu erkunden und uns bei einer Runde Tischtennis oder Bowling zu entspannen.

Unser zweiter Tag:
Heute mussten wir schon früh aus den „Federn“, weil eine Gruppe von uns pünktlich um 7:55h mit unserem Parcours-Trainer Raffi ein Treffen hatte. Zunächst haben wir die Basics, wie Abrollen nach einem Sprung, den Sprung selbst und auch die Landung, gelernt. Danach sind wir auf dem Sportgelände auf die Suche gegangen, um Hindernisse zu finden, die wir mit unseren gelernten Basics überwinden sollten. Als Abschluss haben wir einen zuvor festgelegten Parcours dreimal durchlaufen.

Die andere Gruppe von uns hatte noch genügend Zeit, sich mit dem hauseigenen Sportangebot zu befassen, um dann um 10.00h eine erste Einweisung zum Bogenschießen zu bekommen. Der Guide erklärte uns zunächst einiges über Pfeil und Bogen, danach wie wir mit diesen umgehen sollten. Auf einer Anlage am Waldrand durften wir erste Schießerfahrung sammeln und versuchten die aufgestellten Zielscheiben zu treffen. Schon nach wenigen Übungsdurchgängen gingen wir in den Wald, wo die verschiedensten Tiere aufgestellt waren, auf die wir dann schießen durften. Die jeweils erreichte Punktzahl wurde auf einem Zettel notiert, um den Punktesieger ermitteln zu können. Es hat sehr viel Spaß gemacht, auch wenn es für manche anstrengend war, den Bogen zu spannen.

Am Nachmittag haben wir in zwei Gruppen den ersten Teil unserer Schwerpunktsportart Klettern absolviert: Kistenturmbau.
Dabei konnte man erstmals seine Geschicklichkeit und Gleichgewicht trainieren, indem man nach und nach Kisten aufeinander stapelte, an denen man gleichzeitig hochkletterte. Je höher man kam, umso wackliger wurde das Gebilde. Spitzenreiter war Annelie mit 19 Kisten, die aber auch nicht mehr höher konnte, weil nicht mehr vorgesehen war.

Unser dritter Tag:
Während die andere Gruppe ihre Einheit „Bogenschießen“ hatte, machte sich der Rest auf in den Wald zur High-V-Anlage. Wir waren sehr gespannt, wie und ob es funktionieren würde. Nachdem uns der Guide erneut erklärt hat, wie man die Klettergurte anlegt und die wichtigsten Handgriffe für das Sichern, ging es schon los. Die ersten Freiwilligen waren sofort gefunden, die zunächst die 5m am Baum hochkletterten. Oben standen sie dann auf zwei gegenüberliegenden Slacklines und mussten sich gegenseitig festhalten. Mit kleinen Schritten entfernten sie sich immer mehr voneinander, weil die beiden Slacklines wie ein V auseinander gehen, soweit bis sie sich nicht mehr halten konnten. Unser Guide hat die Gruppe sehr gelobt, weil sich alle zugetraut haben, die Herausforderung anzunehmen. Für uns war es nochmal eine tolle Erfahrung und jedem von uns hat es viel Freude gemacht.

Am Nachmittag haben wir in jeweils zwei Gruppen den zweiten Teil unserer Schwerpunktsportart Klettern absolviert. Der andere Teil hat sich inzwischen mit Frisbee-Golf beschäftigt. Bester beider Gruppen war Lennart mit nur 32 Versuchen.

Beim Turmklettern ging es zunächst wieder um die eigene Sicherung und um die Sicherung des Mitschülers. Danach konnte sich jeder versuchen, den 20m hohen Turm auf verschiedenen Wegen zu erklimmen. Großen Spaß hat uns vor allem das Jo-Jo-Klettern gemacht.

Unser vierter Tag:
Dadurch dass wir noch am Vortag das Frisbee-Golf absolviert hatten, haben unsere Lehrer Frau Sturm und Herr Greiner für uns am freien Vormittag einen Abstecher nach Flachau organisiert, wo wir die Sommerrodelbahn besiedelten. Nach einem „Aufwärmen“ auf diversen Hüpfburgen hatten wir entweder als Solo- oder als Tandemfahrer einen Riesenspaß.

Am Nachmittag ging es im dritten Teil der Schwerpunktsportart Klettern in die neue Sporthalle nach Wagrain an die Kletterwand. Bei allen Aktionen kam ein Wettkampfgefühl auf. Jeder hat sein Bestes gegeben und versuchte möglichst besser zu sein als der andere. Die Guides waren alle sehr nett und hilfsbereit.

Auf dem Weg dorthin bzw. zurück haben wir zum Teil einen Erkundungslauf durchgeführt, der uns unter anderem in eine Kneipp-Anlage geführt hat, wo wir unsere Füße ins kühle Nass gesteckt haben.

An allen Tagen haben wir uns zwischendurch immer auch mit dem reichhaltigen Sportangebot des Jugendhotels beschäftigt. Größter Anlaufpunkt waren stets die Trampoline sowohl im Freien als auch im Inneren des Hauses. Natürlich haben die meisten von uns die beiden Halbfinalspiele der Fußball-Europameisterschaft verfolgt.

Leider ging die Woche viel zu schnell vorbei und wir machten uns am Freitag bereits um 8.45h auf den Heimweg.

Rebecca, Joanne, Feli, Julia, Sandi, Miriam, Christopher