Nach einer Bauzeit von nur einem Nachmittag und einem Vormittag hat es die 6a zusammen mit unserem außerschulischen Partner Jan Weber-Ebnet (Architekt, LAG Architektur und Schule) sowie Kunstlehrer Michael Hinterleitner geschafft, eine Bambuskuppel im Pausenhof des Gymnasiums Diedorf aufzubauen. In einer öffentlichen Abstimmung auf der Schulhomepage konnte sich das nun realisierte Modell gegen die anderen Schülerarbeiten durchsetzen. Leider war die 1:1–Umsetzung nicht so einfach möglich, so dass an manchen Stellen improvisiert werden musste. Am Ende ist aus 90 drei Meter langen Bambusstäben, jede Menge Kabelbindern und unzähligen Fahrradschläuchen eine Kuppel entstanden, die dank ihrer beeindruckenden Größe (Durchmesser 7 m, Höhe 4 m) auf dem Pausenhof den Schülern viel Schatten und einen Rückzugsort bieten kann.
Bei dem Projekt haben die Sechstklässler nicht nur viel über Statik und Planung, sondern auch den Ablauf von Teamarbeit gelernt.
Weitere Informationen zu diesem Projekt sind auf der Homepage der LAG Architektur und Schule zu finden.
Zudem wurden am Nachmittag des 28. Juni auch die Gestaltung und der Bau der Sitzmöbel in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro „lilar – landschafts und gartengestaltung“ realisiert.
Für die Unterstützung der Projekte durch Geld- oder Materialspenden sowie die tatkräftige Mithilfe möchten wir uns bei allen Beteiligten und v.a. auch beim Förderverein des Gymnasiums Diedorf recht herzlich bedanken.
Michael Hinterleitner












































































Ein abwechslungsreiches und beeindruckendes Programm boten die rund 24 Solistinnen und Solisten aus den Jahrgangsstufen 5 bis 7 auf ihren Instrumenten – von Geige, Cello und Kontrabass über Trompete, Horn, Saxophon und Flöte bis hin zu Klavier und Gitarre kamen schwungvolle, nachdenklich-zarte sowie virtuose Stücke aller Stilrichtungen zur Aufführung. Der Chor, das Streicherensemble mit Streicherklasse und das Gitarrenensemble rundeten das musikalische Gesamtprogramm in der Ev. Immanuelkirche mit klangvollen Darbietungen ab. Alle Mitwirkenden wurden mit lang anhaltendem Applaus in der voll besetzten Kirche belohnt.







































































Auch in diesem Schuljahr fand wieder ein Mehrkampf zwischen den fünften Jahrgangsstufen statt. Dabei mussten sich die Klassenteams in folgenden drei Sportarten unter Beweis stellen: Hütchenvölkerball, Fußball und Basketball.




























































Im Rahmen des Lateinunterrichts haben wir, die Klasse 7c, mit unserer Parallelklasse 7b die Ausstellung „Die unsterblichen Götter“ besucht, die in München gerade zu sehen ist. Als wir dort angekommen waren, teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Unsere Gruppe ging mit Frau Neumann und Herrn Hinterleitner in die Antikensammlung, während die andere Gruppe mit Frau Häckl die Glyptothek besuchte.
















Hoch her ging es am Mittwochnachmittag vor den Osterferien in der Schmuttertalhalle. Alle Sechstklässler kämpften um den Titel der sportlichsten Klasse. Parallel fanden drei Turniere im Basketball, Fußball und Hütchenvölkerball statt.