Am Dienstag, den 16. Juni 2015 übergab Heinrich Bottermann, der Generalsekretär der Bundesstiftung Umwelt (DBU) den dritten Förderbescheid für den Neubau des Schmuttertal-Gymnasiums an Landrat Martin Sailer. In nur zwei Jahren Bauzeit entstand am Diedorfer Bahnhof Europas größtes Holzgebäude im Passivhausstandard, welches zum neuen Schuljahr im September 2015 den Betrieb aufnehmen wird. Bereits bei der Planung wurde auf Nachhaltigkeit sehr viel Wert gelegt: Das Gebäude erzeugt mehr Energie als für den Bau und den Betrieb notwendig sein werden. Zusätzlich mussten alle verbauten Materialien sehr strenge Anforderungen hinsichtlich ihrer Inhaltsstoffe erfüllen.
Im Anschluss an die Feierstunde hatten die geladenen Gäste noch die Möglichkeit, an einer Führung mit Kreisbaumeister Schwindling durch den Neubau des Gymnasiums teilzunehmen.
Weitere Informationen können dem Artikel der Augsburger Allgemeinen entnommen werden:
http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg-land/Noch-mehr-Unterstuetzung-fuers-Schmuttertal-Gymnasium-id34457267.html
Thomas Hafner



















Auf Zeitreise in das 16. Jahrhundert, in die Ära der Reformation, gingen am Dienstag, den 16. Juni einen ganzen Vormittag lang alle Achtklässler(innen) des SGD.













Noch in den Pfingstferien starteten unsere 30 Austauschkandidaten am 5. Juni morgens um 5.oo Uhr zum Gegenbesuch in Frankreich. 14 Schüler waren in Craon, 16 Schüler in Lassay-les-Châteaux untergebracht, beides kleine Städte in der Mayenne, Schwabens Partner-Département.



















































Mit einem abwechslungsreichen Programm stellten rund 40 Instrumental-Solisten des SGD beim diesjährigen Kammerkonzert in der evangelischen Immanuel-Kirche ihr musikalisches Können unter Beweis. Eröffnet wurde das Konzert von den Streicherklassen und unserem Streichorchester. Es folgten zahlreiche solistische und kammermusikalische Beiträge in den unterschiedlichsten Besetzungen. Die Schüler bewiesen durch imposante Auftritte erneut große Fortschritte auf ihren Instrumenten.























































































































2013 verwüstete ein Sturm große Waldflächen im Schmuttertal. Nachdem nun die Aufräumarbeiten abgeschlossen wurden, steht die Wiederaufforstung im Vordergrund.
























