Die Jugendherberge:
Am 21.09. kamen wir um 10.30 Uhr in Garmisch an. Es herrschte gute Laune und alle wollten unbedingt als Erstes ihre Schlafräume sehen. Die Zimmer hatten Stockbetten und ein schönes Bad mit Dusche. Das Essen war sehr lecker und Nachtisch gab es auch noch! In der Jugendherberge fanden wir sogar einen Boulderraum, in dem wir mit Herrn Greiner waren. Die Wand entlang zu klettern, war recht schwierig. Am liebsten würden wir das noch einmal machen, weil man sich so konzentrieren musste und weil es uns so viel Freude gemacht hat.
Loena, Annika, Nina, Leila, Tim, Manuel und Felix
Burgruine Werdenfels:
Am Montag wanderten wir bei traumhaftem Wetter zur Burgruine Werdenfels. Von dort aus hatten wir einen schönen Blick über ganz Garmisch. Man konnte sogar die Skisprungschanze sehen. Anschließend liefen wir noch weiter zum Pflegersee und gönnten uns ein Eis. Die Landschaft auf der Wanderung war sehr schön und wir hatten einen tollen Tag.
Maxi, Ben und Konstantin
Garmisch:
Am Dienstag waren wir dann in der Stadt. Dort gab es viele Läden mit coolen Sachen. Wir kauften laufende Gebisse und Furzkissen.
Juju, Jonas und Paul
Partnachklamm
Am Mittwoch waren wir tatsächlich in der schönsten Klamm Deutschlands, der Partnachklamm. Dort läuft man in einer sehr engen Schlucht entlang. Es war alles dabei: dunkle Tunnel, spritzende Wasserfälle, über das Gestein tropfendes Wasser und natürlich ein schöner Blick auf die Partnach. Weil es geregnet hatte, tropfte viel Wasser von den Felsen auf unsere Köpfe. Der Ausflug war sehr aufregend und schön.
Jonas, Simon, Benedikt und Matthias
Team Building:
Heute durften wir Team Building machen. Zuerst hörten wir einen Vortrag über Teamwork, im Anschluss haben wir verschiedene Spiele gespielt, die uns als Team gestärkt haben. Z.B. hat sich dabei ein Junge als Mädchen ausgegeben. Das war sehr lustig.
Maximo, Marius und Laurenz
Wildwasseruntersuchung:
Zuerst wanderten wir zu einem Wildbach, an dem uns Geli aus dem Team der Jugendherberge zeigte, wie eine Eintagsfliegenlarve aussieht. Dann bekamen wir von ihr eine Ausrüstung, mit der wir die Fliegenlarven am Ufer unter Steinen fangen und dann durch die Lupe anschauen sollten. Da es viel geregnet hatte und die Strömung stärker war als sonst, waren nur wenige Larven zu finden. Trotzdem hat es uns großen Spaß gemacht, am Wildbach herumzuspringen.
Eva, Nils und Sion
Bergwaldexkursion:
Heute durften wir mit Karin, der Leiterin der Bergwaldexkursion, den Bergwald in der Föhrenheide erforschen. Die Heide erlitt im Jahr 2002 einen starken Sturmschaden, bei dem viele Bäume umfielen, nur die Föhren nicht, denn sie sind Tiefwurzler. Unsere Aufgabe war es, Tierspuren im Wald zu finden und sie auf ein Blatt zu notieren. Es stellte sich heraus, dass sehr viele Tiere verschiedene Spuren hinterlassen: Fress-, Fuß-, Liegespuren, Kot und Gewölle. Die Spuren waren von Vögeln, Hasen, Rehen und Kühen.
Samuel, Jan, Maxi, Patricia, Marie-Sophie, Eva-Louise und Eileen












































Am 21. Oktober 2015 fand die feierliche Einweihung des Neubaus des Schmuttertal-Gymnasiums Diedorf, eines der größten Holzgebäude in Europa, statt. Auch Ludwig Spaenle, der Bayerische Staatsminister für Unterricht und Kultus, Wissenschaft und Kunst, war wieder dabei. Bereits zum dritten Mal machte sich Spaenle auf den Weg nach Diedorf; zuletzt war er zum Spatenstich im September 2013 und ein Jahr zuvor zur Verleihung der Eigenständigkeit am Diedorfer Gymnasium.


































































































































































































































Der 15. September 2015 bedeutete nicht nur eine Veränderung für die Schüler der vier fünften Klassen, die unser Schulleiter Herr Manhardt zusammen mit ihren Eltern heuer erstmals in der neuen Aula begrüßen durfte. Auch für alle übrigen Klassen und die gesamte Lehrerschaft war das Schulgebäude noch Neuland: Nach zweijähriger Bauzeit konnte der Neubau des SGD pünktlich zum Schuljahresanfang bezogen werden.






































