Alle Beiträge von Maximilian Greiner

Musische Arbeitstage in Reimlingen

Wir, die Mitglieder des großen Orchesters des Schmuttertal-Gymnasiums Diedorf, fuhren vom 14. bis 17. Juli nach Reimlingen zu den Musischen Arbeitstagen.
Dort angekommen stellten wir unser Gepäck in der riesigen Turnhalle ab, da unsere Zimmer noch nicht bezugsfertig waren.Wir packten dann unsere Instrumente aus und übten fleißig bis 12:00 Uhr. Nun gab es zur Stärkung ein wirklich leckeres Mittagessen: Salat, Spätzle, Käsespätzle …

Als Nächstes stand auf dem Programm: Zimmer beziehen. Uns standen einladende 2er, 3er und 4er Zimmer zur Verfügung. Sobald unser Gepäck verstaut und alles häuslich eingerichtet war, ging es auch gleich wieder bis einschließlich 18.00 Uhr zum Proben. Nach dem Abendessen, das uns wirklich mehr als überraschte, hatten wir noch Freizeit, die wir sehr genossen. Für die Schüler der fünften, sechsten und siebten Klassen hieß es früher schlafen zu gehen als für diejenigen der achten und neunten Klassen.

Am nächsten Tag gab es ab 7.45 Uhr Frühstück, das dann direkt um 9 Uhr in unsere erste Probe überging. Bis um 12.00 Uhr waren wir erneut fleißig am Musizieren. Heute gab es zusätzlich noch einen Wettbewerb, bei dem wir nur mit Geräuschen eine Geschichte erzählen sollten, wie z.B. über das morgendliche Aufstehen. Hierfür stellte uns Frau Reichert-Hafner zwei Aufnahmegeräte zur Verfügung. Nach dem Mittag- und Abendessen  wurde emsig aufgenommen.

Am letzten Tag wurde während der Mittagsprobe der Sieger bekannt gegeben: Die Gruppe mit der Aufnahme „Geisterstunde“ gewannen den ersten Preis, eine große Tafel Schokolade. Dann hieß er leider nur noch einmal proben, „Tschüss Reimlingen“ und „Hallo Diedorf“.

Danke an Frau Koppold, Frau Reichert-Hafner, Herrn Lindner, Herrn Petrovici, Herrn Suttner und besonders Frau Huber, die mit uns nach Reimlingen gefahren sind!!!!!

Sarah Fischer, 5c

 

MatheGym – hier gibt es die Checkos

Die diesjährigen Mathegym-Experten und Preisträger stehen nun endlich fest!
Den ersten Platz mit beachtlichen 2088 Checkos belegt Helena Böck aus der Klasse 6b. Einen stolzen zweiten Platz schafft Thomas Burkhart (8e) mit 1665 Checkos. Den dritten Platz belegt Celina Marie Sparig (6b) mit 1661 Checkos.
Durch viele, viele Übungen auf der Online-Matheplattform www.mathegym.de wurden nicht nur Mathe und logisches Denken trainiert, sondern ganz nebenbei auch wichtige Punkte, sogenannte Checkos, für die Bestenliste am SGD gesammelt. Die Registrierung ist für Schüler unserer Schule auch im nächsten Jahr kostenfrei.

Herzlichen Glückwunsch an alle Preisträger und vielen Dank an den Förderverein für die freundliche Finanzierung dieser Mathe-Lernplattform.

Marco Höb

 

Kindersoldaten in Liberia

Am 15.07.15 hat uns der Gründer der Hilfsorganisation „Help Liberia“, Thomas Böhner, besucht und in der evangelischen Kirche im Rahmen des Sozialkundeunterrichts über Kindersoldaten in Liberia berichtet.

Im Januar 2005 hat Herr Böhner erstmals mit der Hilfsorganisation „Cap Anamur“ in Liberia geholfen. Der Entwicklungshelfer, der schon als kleiner Junge Menschen unter die Arme greifen wollte, half in Liberia Buschkliniken aufzubauen und leitete nebenzu das Krankenhaus. Während er dort arbeitete herrschte Krieg, in dem auch viele Kinder kämpften, die vorher durch Drogen, Erpressung und Gewalt zu Soldaten gemacht worden waren. Herr Böhner erklärte uns, dass diese Kindersoldaten heute in speziellen Camps wieder zu „normalen Menschen“ gemacht werden und ihnen geholfen wird, diese Ereignisse zu verarbeiten. Anschließend beantwortete er Fragen und erzählte interessante Dinge über Ebola.

Da wir im Unterricht schon über Jugend in anderen Kulturen gesprochen hatten, war dieser Vortrag sehr informativ und spannend. Es ist erschreckend den schlimmen Alltag der Kinder dort zu erleben.

Jana Frisch, Nadja Michallik, Nina Baier und Veronika Fendt aus der Klasse 8a

 

Die Welt der antiken Römer

Am 7. und 8. Juli besuchte der Archäologe Bernhard Bischler die 6. Klassen unseres Gymnasiums. In zwei Schulstunden entführte er uns in die Welt der antiken Römer.

Zuerst erzählte er uns viele interessante Dinge über Kelten, Germanen und natürlich Römer. Auch wie Augsburg zu seinem Namen gekommen ist und wie die Grenzen des Römischen Reichs gesichert wurden, erklärte er ausführlich.

Anschließend durften wir einen Römerhelm, ein Kettenhemd (das fast 7 kg wog) und einen Schutzschild anprobieren. Auch am Essen der Grenzsoldaten sowie an einer Fischsoße, die als Gewürz diente, konnten wir schnuppern.

Das abschließende Basteln eines Spiegels war jedoch das Highlight des Vortrags – jetzt haben wir alle ein schönes Andenken an diesen Tag und die Römer!

Julia Kerler und die Klasse 6d

 

 

Nachfolgend einige Impressionen der Schüler(innen) dazu:

 

„Ich fand es sehr schön, dass wir einen Spiegel gestalten durften!“ (Sarah Kistler, 6d)

 

„Es war sehr interessant mehr über die Römer, ihre Rüstung und ihren Alltag als Soldaten am Limes zu erfahren. Auch das abschließende Basteln hat sehr viel Spaß gemacht.“ (Amelie Schirge, 6d)

 

„Es war richtig toll, dass uns der Archäologe etwas aus der Zeit der Römer, als sie hier in der Gegend waren, erzählt hat und dass wir auch noch den Helm und den Schild ausprobieren durften. Auch das römische Kurzschwert und das Kettenhemd waren super!“ (Maximilian Neff, 6d)

 

 

Bogenschießen, Zumba und Survivaltraining – Sommersportwoche in Wagrain

Schüler der 7. Jahrgangsstufe sind mit Frau Sturm, Frau Cordes und Herrn Greiner zur Sommersportwoche nach Wagrain ins Jugendhotel Aicher gefahren. Einige der Siebtklässler berichten nun von ihren Erfahrungen vor Ort:

Beim dreitägigen „Zumba“-Kurs versuchten wir uns also je 90 Minuten in dieser neuen Tanzsportart. Wir hatten zwei verschiedene „Lehrerinnen“, die uns beide versichert haben, dass Zumba hauptsächlich Spaß machen soll und es nicht schlimm sei, wenn nicht alle Schritte perfekt sitzen. So war es dann auch; doch vergessen hatten sie wohl, dass Zumba eine sehr schweißtreibende Angelegenheit sein kann und übler Muskelkater keine seltene Folge davon ist.
Franzi und Jedidja

Ein weiterer Kurs im Hotel Aicher war Bogenschießen. Am ersten Tag lernten wir unseren Guide Clemens kennen, der uns zeigte, wie man mit dem Bogen umgeht. Wir schossen auf Zielscheiben, die in circa 10 Meter Entfernung platziert waren und es war wirklich ziemlich heiß. Nachdem wir „den Bogen raus“ hatten, liefen wir am nächsten Tag den Parcours ab. In diesem mussten wir verschiedene Tierattrappen aus unterschiedlichen Distanzen abschießen. Der Parcours war im Wald aufgebaut, wo es viel kühler und sehr angenehm war. Am Tag darauf machten wir den Parcours nochmal, doch dieses Mal erhielt man Punkte für jeden Treffer. Am Ende gewann Alexander aus der 7b mit 134 Punkten. Insgesamt war es sehr spannend und es hat allen viel Spaß gemacht.
Michelle, Jasmin, Nicolo und Niels

„Auf geht’s zum Überleben“ – so begrüßte uns der Guide zum Survivaltraining. Am ersten Tag hatten wir die Aufgabe, uns vorzustellen, weit weg von der Zivilisation eine Woche lang zu überleben. Wir suchten uns zuerst einen geeigneten Platz für einen Unterschlupf, der wasserdicht und sicher werden sollte. Nachdem wir uns mit Ästen und Zweigen ein Dach über dem Kopf gebaut hatten, lernten wir, (fast) ohne moderne Hilfsmittel, Feuer zu machen. Dies war gar nicht so einfach, gelang uns letztendlich aber dann doch noch. Insgesamt fanden wir alles sehr interessant und können es nur weiterempfehlen.
Jasmin und Ines