{"id":45008,"date":"2012-11-22T21:51:37","date_gmt":"2012-11-22T20:51:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.gymnasium-diedorf.de\/?p=45008"},"modified":"2012-11-22T21:51:37","modified_gmt":"2012-11-22T20:51:37","slug":"im-schullandheim-regensburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.schmuttertal-gymnasium.de\/?p=45008","title":{"rendered":"Im Schullandheim Regensburg"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-45010\" title=\"dom\" src=\"http:\/\/www.gymnasium-diedorf.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/dom.jpg\" alt=\"\" width=\"141\" height=\"110\" srcset=\"https:\/\/www.schmuttertal-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/dom.jpg 141w, https:\/\/www.schmuttertal-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/dom-100x78.jpg 100w, https:\/\/www.schmuttertal-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/dom-128x100.jpg 128w\" sizes=\"(max-width: 141px) 100vw, 141px\" \/><\/p>\n<p>Am 15.10.2012 fuhr die Klasse 6a zusammen mit der Klasse 6e ins Schullandheim nach Regensburg. Philipp Grumbrecht, aus der Klasse 6a berichtet:<\/p>\n<p><!--more--><br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-45012\" title=\"teaser_regensburg\" src=\"http:\/\/www.gymnasium-diedorf.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/teaser_regensburg.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"1180\" srcset=\"https:\/\/www.schmuttertal-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/teaser_regensburg.jpg 200w, https:\/\/www.schmuttertal-gymnasium.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2012\/11\/teaser_regensburg-105x620.jpg 105w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/>Dort angekommen fanden wir uns zu Gruppen zusammen und erhielten die Schl\u00fcssel f\u00fcr unsere Zimmer. Dann stellten die vier Lehrer Frau Neumann, Herr Schmid, Frau de Coster und Herr Wagner das Programm f\u00fcr die folgenden f\u00fcnf Tage vor. Als die Lehrer schlie\u00dflich alle Dinge erkl\u00e4rt hatten, konnten wir gespannt unsere Zimmer beziehen. Sp\u00e4ter ging die 6a in die Stadtmitte von Regensburg und bekam eine F\u00fchrung durch die r\u00f6mische Vergangenheit von \u201eCastra Regina\u201c. Manche Bauwerke dort sind tats\u00e4chlich auf antiken R\u00f6mermauern aufgebaut. Auch die ber\u00fchmte Porta Pr\u00e4toria konnten wir besichtigen. Die 6e erhielt eine F\u00fchrung zu den mittelalterlichen Baudenkm\u00e4lern der Stadt, auf dem Programm stand hier etwa die ber\u00fchmte Steinerne Br\u00fccke. Nach dem gemeinsamen Essen konnten wir uns etwas ausruhen, und dies hatten wir auch wirklich n\u00f6tig, brauchten wir doch bei einem anschlie\u00dfenden gemeinsamen Konzentrationsspiel all unsere Kraft. Um 21.45 Uhr erfolgte Zimmerkontrolle, bei der die saubersten Zimmer mit einem lachenden \u201eSmiley\u201c ausgezeichnet wurden.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Am n\u00e4chsten Tag ging es mit dem Bus zur Befreiungshalle nach Kehlheim. Sie war wirklich gigantisch und beeindruckend. Danach wanderten wir bei sch\u00f6nstem Sonnenschein und blauem Himmel ein St\u00fcck an der Donau entlang und setzten mit einem Motorboot \u00fcber zum Kloster Weltenburg. Hier durften wir uns den Aufenthalt nach eigenem Belieben gestalten. Manche bestellten sich nach der Wanderung erst einmal etwas \u201eVern\u00fcnftiges\u201c zum Essen, wieder andere erwarben im Klosterladen kleine Geschenke f\u00fcr Eltern und Geschwister, und manchen gelang es sogar, im seichten Donauwasser kleine Fische zu fangen, die aber wieder freigelassen wurden. Den R\u00fcckweg legten wir mit dem Schiff zur\u00fcck, von dem aus wir den Donaudurchbruch besonders eindr\u00fccklich erleben konnten, und gelangten so nach Kehlheim. Dort wurden wir vom Bus abgeholt und zur Jugendherberge zur\u00fcckgebracht.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Am darauf folgenden Tag mussten wir fr\u00fch aufstehen, da wir in den Kletterwald fahren wollten. Nach einer kurzen Busfahrt erreichten wir den Kletterwald. Er war riesig. Nachdem wir die Sicherheitskleidung angelegt und den Einweisungsparcours absolviert hatten, durften wir uns frei aussuchen, wo wir als erstes klettern wollten. Es gab f\u00fcnf verschiedene Parcours. Nachdem fast jeder jeden Parcours mir gro\u00dfem Erfolg und viel Vergn\u00fcgen geklettert hatte, machten wir uns stolz und gleichzeitig etwas ersch\u00f6pft auf den Weg zur\u00fcck nach Regensburg. Am Nachmittag durften wir uns k\u00fcnstlerisch bet\u00e4tigen:\u00a0 Aus kleinen Glassteinchen legten wir \u2013 der r\u00f6mischen Tradition Regensburgs entsprechend &#8211; ein Mosaik. Das war gar nicht so einfach und verlangte von uns gro\u00dfes Fingerspitzengef\u00fchl. Einige Sch\u00fcler legten den Regensburger Dom oder die steinerne Br\u00fccke. \u00a0Der Abend diente der Vorbereitung des Bunten Abends, der am n\u00e4chsten Tag folgen sollte.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Historisch und geologisch interessant war der vierte Tag. An diesem Tag stand das \u201eSchulerloch\u201c, eine Tropfsteinh\u00f6hle, auf dem Programm. Hier erhielten die beiden Klassen \u2013 jeweils versetzt \u2013 eine Sinnesf\u00fchrung durch die H\u00f6hle sowie eine Darbietung eines Experimentalarch\u00e4ologen. Besonders beeindruckten uns die absolute Dunkelheit, die in einer H\u00f6hle herrscht, aber auch die kleine Fledermaus, die sich an der H\u00f6hlendecke bereits zum Schlafen \u201egeh\u00e4ngt\u201c hatte. Es war auch interessant zu sehen, wie schwierig es ist, mit steinzeitlichen Mitteln Feuer herzustellen, oder welchen Unterschied es macht, einen Speer mit oder ohne Speerschleuder zu werfen . Am Nachmittag besuchten die beiden Klassen getrennt nochmals Regensburg. Nach einer gemeinsamen Besichtigung ausgew\u00e4hlter Bauwerke durften wir in Gruppen alleine durch die Stadt bummeln. Der Tag endete mit dem Bunten Abend.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Am 19.10.12, dem Tag der Abreise, standen wir alle zeitig auf, um noch zu fr\u00fchst\u00fccken und zu packen. Danach stiegen wir wieder in den Bus und fuhren zur\u00fcck nach Diedorf, wo die Eltern der meisten Kinder bereits warteten.<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">Die Zeit im Regensburger Schullandheim war sehr sch\u00f6n.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 15.10.2012 fuhr die Klasse 6a zusammen mit der Klasse 6e ins Schullandheim nach Regensburg. 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