Der Chor des Gymnasiums in Diedorf unter der Leitung von Andrea Huber
Am vergangenen Samstag, den 10. Dezember 2011, fand in der Herz Mariä Kirche die traditionelle Diedorfer Adventsmusik statt. Neben dem Blasorchester Diedorf, dem Chor Andiamo sowie den Interpreten Petra Sombra und Roland Abarca wirkte auch der Chor des Gymnasiums in Diedorf unter der Leitung von Andrea Huber mit. Die drei extra für diesen Abend einstudierten Stücke „The Creation of God“, „Werst mei Liacht ume sein“ und „Gloria in Exelsis Deo“ erfreuten die Zuhörer in der restlos gefüllten Pfarrkirche.
Ausgangspunkt aller Überlegungen sind nicht die technischen Details, sondern der Zweck des Gebäudes: Lern- und Lebensraum zu sein, in dem moderne gymnasiale Bildung möglich ist.
Wesentliche Kennzeichen sind:
Raumkonzept für den Neubau des Gymnasiums in Diedorf zum Download.
Eigene, großzügige Bereiche für jede Jahrgangsstufe (5 bis 10 und 11/12), die als so genannte „Offene Lernlandschaften“ gestaltet werden;
mit einem gemeinsamen „Marktplatz“ vor den Klassenzimmern (statt der sonst üblichen Flure), in dem Selbstlernmaterial bereitgestellt werden kann;
mit eigenen Toilettenanlagen, um die Verantwortlichkeit für den jeweils eigenen Bereich zur stärken.
Alle Räume sollen mit Netzwerkzugang und ausreichend PC-Arbeitsplätzen ausgestattet werden. Computer dienen als alltägliches Hilfsmittel – spezielle „Computerräume“ sind dann überflüssig.
Eine großzügige Bibliothek,
eine gemeinsame Sammlung für alle naturwissenschaftlichen Fächer,
eine gemeinsame Werkstatt für Kunst und Naturwissenschaften,
eine Dreifach-Sporthalle mit großzügigen Außenanlagen sowie
Aufenthaltsräume, Mensa und Schülercafé für die Ganztagesbetreuung sollen ebenfalls entstehen.
All dies wird im Rahmen des üblichen, staatlich genehmigten Raumbedarfs, durch eine effiziente Nutzung und Planung der Räume (z. B. Verzicht auf Computerräume, Einrichtung einer gemeinsamen Sammlung für die Naturwissenschaften) möglich sein.
Das vollständige Raumkonzept finden Sie nachfolgend als PDF-Datei:
Porta praetoria, das Haupttor des römischen Legionslagers Castra Regina (heute: Regensburg)
Am 10. Oktober fuhren wir bei strömendem Regen ab nach Regensburg – wie passend! Als wir ankamen, ließ der Regen nach, aber die Wolken blieben. Nach der Zimmeraufteilung gab es bereits Mittagessen und wir schlugen uns die Bäuche mit Wiener Würstchen voll. Mit runden Bäuchen hievten wir unser Gepäck in die Zimmer.
Zwei Stunden später war bereits die erste Aktivität angesagt: Eilig schnappten wir unsere Rücksäcke und machten einen Stadtrundgang in Regensburg, bei dem uns eine Führerin alles über das alte Römerlager erklärte, das es dort einmal gegeben hat.
Wandern und Dampferfahrt
Am nächsten Tag holten wir uns nach einem ausgiebigen Frühstück ein Lunchpaket ab, denn an diesem Tag sollte eine Wanderung an der Donau stattfinden. Mit Wanderschuhen, Lunchpaketen und Kameras starteten wir in den sonnigen Tag. Es ging los mit der Besichtigung der Befreiungshalle in Kehlheim, danach liefen wir an der Donau entlang flussaufwärts.
Kleine und große Engel in der Befreiungshalle bei Kehlheim
Am Schluss ging es steile Hänge nach oben, bevor wir mit einem Floß bis zum Kloster Weltenburg übersetzen, wo wir im Innenhof etwas trinken konnten. Außerdem erklärte sich ein Pater bereit, uns eine kurze Führung durch die Klosterkirche zu geben. Danach mussten wir auch schon wieder zum Dampfer, mit dem wir durch den Donaudurchbruch zurückfuhren, wo wir viele Felsen in komischen Formen sahen: Napoleons Koffer, Peter und Paul oder einen Bienenkorb.
Wanderung zum Kloster Weltenburg bei bestem Wetter
Mosaik und Stadtralley
Der Mittwoch war etwas entspannter und wir hatten nach dem Frühstück Zeit für unsere eigenen Ideen, z.B. Tischtennis spielen. Im Anschluss bastelten wir ein Mosaik: Hierfür wurden die bunten Steinchen mit Gips auf Spanholzplatten geklebt. Für den Nachmittag war eine Stadtralley geplant.
Aus vielen bunten Fliesen entstehen kleine Kunstwerke.Blick auf den Regensburger Dom
In Kleingruppen wurden wir – mit einer Karte und einem Fragebogen ausgestattet – nach Regensburg geschickt. Innerhalb von zweieinhalb Stunden sollten alle Fragen beantwortet sein. Danach besichtigten wir noch den Dom in Regensburg. Am Abend ließen sich alle von uns müde in die Betten fallen und schnarchten gleich los.
Greifvogel im Anflug
Fledermäuse und Geier
Am Donnerstag war großes Programm angesagt: Als Erstes besuchten wir die Tropfsteinhöhle „Großes Schulerloch“, wo wir sogar eine Fledermaus sahen, die sich schon auf den Winterschlaf vorbereitete. Unser Mittagessen gab es an einer Sommerrodelbahn, auf der wir dann auch fahren durften. Das war eine Gaudi! Danach fuhren wir zur Falknerei Rosenburg. Dort ließen sie Adler, Falken und Geier über unsere Köpfe fegen. Das war spannend!
Die Sommerrodelbahn macht sichtlich Spaß!
Schließlich begann unser „Bunter Abend“, auf den wir uns die ganze Woche vorbereitet hatten. Jedes Zimmer hatte etwas Besonderes auf Lager: Neben Quiz-Shows, Spielen und Sketchen gab es zum Beispiel auch das „Supertalent“, bei dem wir von tollen Sängern oder Klavierspielern überrascht wurden.
Ein abwechslungsreiches Programm wurde auf dem bunten Abend geboten
Am nächsten Tag mussten wir leider wieder abfahren. So haben wir sämtliche Mitschüler besser kennen gelernt. Dieses Schuljahr wird definitiv nicht langweilig werden!
Das Team des Diedorfer Gymnasiums bei den KulturtagenVoller Einsatz!
Auch das junge Gymnasium in Diedorf beteiligt sich an den Diedorfer Kulturtagen, die vom 01. bis zum 16. Oktober 2011 stattfinden. In diesem Zusammenhang stand der vergangene Montag unter dem Motto „zeitlose Fantasie“.
Die Lindenstraße wurde dabei zu einer überdimensionalen Leinwand, auf welcher Kindergärten und Schulen sowie Vereine sich mit ihren Kindern „verewigen“ konnten. Die Schüler des Diedorfer Gymnasiums hatten sich dabei das Thema „Zeit“ ausgesucht und die Straße mit einer riesigen Uhr samt passenden Piktogrammen für die einzelnen Stunden verziert.
Nähere Informationen über die Diedorfer Kulturtage sowie das zugehörige Programm finden Sie auf der Homepage des Marktes Diedorf unter folgender Adresse: http://www.markt-diedorf.de/index.php?id=37
Die Schüler der fünften Klassen freuten sich schon wahnsinnig auf die Kennenlerntage in Violau und Memhölz. Am Mittwoch, den 21. September war es dann kurz vor 12 Uhr so weit: Die Busse standen für die 150 Schülerinnen und Schüler zum Einsteigen bereit.
Schon beim Einsteigen war die Freude sichtlich groß!
An der Unterkunft angekommen, genossen die jungen Gymnasiasten zweieinhalb Tage Spaß und Spiel und lernten sich dabei automatisch kennen. Natürlich wurden auch ganz wichtige Dinge für das künftige Miteinander festgelegt, wie z.B. die Wahl der beiden Klassensprecher oder das Festlegen von Regeln für den täglichen Umgang im Unterricht, ein sog. Klassenvertrag. Einige Impressionen aus Memhölz liefern nachfolgende Bilder.
Sportliche Aktivitäten durften nicht fehlen.FußballtrainingSonnenaufgang in MemhölzIm Freien konnte man so richtig toben…… und es gab sogar Kühe!Ein Klassenvertrag für ein harmonisches MiteinanderDie leckeren Sachen vom Grill …… ja, die schmeckten!Und verdursten musste auch niemand!Nach dem Abendessen das Zähneputzen nicht vergessen!Idyllisches ViolauHerbstarrangement der Klasse 5hD
Naturwissenschaftlich-technologisches und Sozialwissenschaftliches Gymnasium